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Schlagwortsuche: "Vogel"

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August 2020
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Januar 2011
  • Zweiblättrige Waldhyazinthe – Wildorchidee des Jahres
  • Gartenrotschwanz – Vogel des Jahres
  • Fetthenne – Staude des Jahres
  • Großes Mausohr – Höhlentier des Jahres
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Dezember 2009
Vögel sind gern gesehene Gäste in unseren Gärten. Besonders im tristen Winterhalbjahr bringen sie ein wenig Leben und Farbe in den Garten. Wenn man, aus der Perspektive der warmen Stube, die Vögel draußen in der Kälte beobachtet, ist man gerne bereit, die gefiederten Freunde in ihrem Wohl zu unterstützen.
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Februar 2006
Verbände und Organisationen, welche sich dem Schutz der heimischen Natur verschrieben haben, ernennen von Herbst bis Winter für das Folgejahr Biotope, Pflanzen und Tiere für besonders schützenswürdig. Sie möchten damit auf Besonderheiten der Arten und Lebensräume, sowie deren Gefährdung aufmerksam machen.
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März 2005
Von vielen Ornithologen werden die Finken und Ammern (Fringillinae und Emberizinae) als Unterfamilien der Familie Finkenvögel betrachtet, die dann rund 300 Arten umfassen würde. Einige Wissenschaftler geben den Finken sowie den Ammern nur den Rang je einer Familie: der Fringillidae und der Emberizidae. Auch dann gehören zu den Fringillidae immer noch 122 bis 123 Arten, die einen wesentlichen und bezeichnenden Bestandteil der Avifaunen der Alten wie der Neuen Welt ausmachen.
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Februar 2005
Es ist schon eine besonders spannende Naturerfahrung, einmal den nächtlichen Wald zu erkunden und den unterschiedlichen Geräuschen zu lauschen. Im Januar lässt sich das heisere Bellen der Füchse vernehmen, die nun Paarungszeit haben. Das gellende kju-wik und das wohltönende hu-hu-u der Waldkäuze gehören ebenso zur Klangkulisse des Winterwaldes.
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Januar 2005
Vögel sind eine scharf abgegrenzte Ordnung innerhalb der Wirbeltierklasse: Sie haben ein Federkleid, umgebildete Vordergliedmaßen, warmes Blut und können Eier legen. Den Entwicklungsprozess über das Flugvermögen haben alle Vogelarten mitgemacht, auch jene, welche später zu einseitigen Läufern oder Schwimmern wurden. Strauße sind heute ausschließlich dem Erdboden verhaftet und manche Arten sogar den schnellsten Vierbeinern überlegen. Die Pinguine der Südhalbkugel wurden einseitige Schwimmer ohne Flugvermögen, ihre Flügel bildeten sich zu Flossen um und befähigen sie, die Fische im Wasser zu jagen.
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Dezember 2004
Winterfütterung von Vögeln macht Menschen einfach Freude. An den Futterstellen lassen sich die Tiere aus nächster Nähe beobachten. So vermittelt das Füttern Artenkenntnis und Naturerlebnis. Deshalb meint NABU-Vogelexperte Dr. Markus Nipkow: "Gegen ein maßvolles und richtiges Füttern von Gartenvögeln im Winter ist nichts einzuwenden." Dabei gibt es allerdings einige Dinge zu beachten:
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Oktober 2004
Die ersten Wellensittiche wurden vermutlich 1840 durch Gould nach Europa gebracht. Im Zoo zu Antwerpen wurden die Vögel dann in größerem Maßstab gezüchtet.
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Oktober 2004
Wo Bäume und Sträucher wachsen, fühlen sich auch viele Vogelarten zu Hause. Das gilt besonders, wenn die Vögel hier auch noch Nahrung finden. Obwohl viele Vogelarten bevorzugt Würmer und Insekten fressen, ergänzen sie Ihren Speisezettel gern mit Früchten. Hierzu gehören unter anderen, Meise, Buchfink, Grasmücke, Amsel, Drossel, Heckenbraunelle, Zaunkönig und Rotkehlchen. Früchte tragende Gehölze machen den Garten für sie zum Paradies. Sie locken die bei uns überwinternden Vogelarten an. Neben ihrem Zierwert durch Blüten und Früchte haben somit viele Ziersträucher auch eine große ökologische Bedeutung als Nahrungsquelle für unsere Vogelwelt.
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September 2004
Die vergangenen Jahre waren mäusefreundlich. Die Sommer zu niederschlagsarm und warm, die Winter zu mild und zu trocken. Wühl-, Wald- und Feldmäuse hatten ideale Vermehrungsverhältnisse und es schien eine viel vernichtende Heerschar kleiner Nagetiere zu werden.
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April 2004
Im Garten klingt Anfang April eine neue Stimme. Amsel, Star und Haussperling gaben vorher den Ton an, nun ist ein Sommergast aus dem Süden wieder in sein Brutgebiet zurückgekehrt. Es ist die Mönchsgrasmücke, ein heimlicher Sänger der dichten Vegetation.
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März 2004
  • Wintergoldhähnchen
  • Zaunkönig
  • Baumläufer (Kleiber)
  • Grünspecht
  • Schwarz- und Buntspecht
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Februar 2004
Im Winter lassen sich Vögel sehr einfach am Futterhäuschen beobachten. Für angehende Naturbeobachter ist es eine hervorragende Gelegenheit, die einzelnen Arten von Meisen oder Finken unterscheiden zu lernen und ihr Verhalten zu beobachten. Als besondere Gäste können wir dann manchmal etwa den Buntspecht oder den Eichelhäher begrüßen.
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Januar 2004
Wenn an klaren Frühlingstagen die Sonne ihre wärmenden Strahlen auf die Erde sendet, kann man mit etwas Glück im Garten einen kleinen, oberseitig dunkelbraun, unterseits hell- bis gelblich-braun gefärbten Vogel auf die höchste Spitze eines Busches emporklettern sehen. Oben angelangt, schmettert das winzige Kerlchen stimmgewaltig seine Strophen in die Umgebung. Der Sänger dieses Liedchens ist unser Vogelzwerg, der Zaunkönig. Mit nur 8,5 bis 9 g Gewicht gehört dieser Gefiederte mit zu den kleinsten Vögeln Europas.
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Dezember 2003
Nicht überall gibt es bei uns das Rebhuhn noch in größerer Zahl. Schon seit Jahrzehnten ist dieses Feldhuhn eines der Sorgenkinder unserer heimischen Vogelwelt. Jahr für Jahr gehen die Bestände fast überall immer auffälliger zurück. Das Vorkommen des Rebhuhns (Perdix perix) beschränkt sich im allgemeinen auf Niederungen. Höhergelegene und waldreiche Gegenden werden von diesen Vögeln meist gemieden.
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Januar 2003
Vogel des Jahres 2003 ist der Mauersegler. Er sieht auf den ersten Blick aus wie eine Schwalbe, ist aber eng mit dem Kolibri verwandt. Auf ihn fiel die Wahl nicht zuletzt deswegen, weil er immer weniger Nistmöglichkeiten findet.
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November 2002
Unsere heimischen Spechte sind im allgemeinen Vogelarten, die streng an Wälder und größere Parkanlagen gebunden sind. Nur Bunt- und Grünspecht besuchen regelmäßig auch Gärten, um dort nach Nahrung zu suchen. Dabei kann man im Spätsommer und Herbst gerade den in der Regel sehr heimlichen Grünspecht gut beobachten, wenn er hüpfend auf Rasenflächen nach Wiesenameisen sucht. Mit seiner feuerroten Kopfhaube und seinem gelb- und olivgrünen Gefieder ist er ein prächtiger Vogel.
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August 2002
Der seit alters her wohl berühmteste Singvogel ist die Nachtigall, deren schlichtes, oberseits rötlichbraunes, unterseits blau-gelblichgraues Gefieder so gar nicht zu dieser Sängerin mit der "goldenen Kehle" zu passen scheint.
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Juli 2002
Der Sommer ist da. URLAUBSZEIT. Jetzt fällt es jedem leidenschaftlichen Freizeitgärtner schwer, seinen Garten auch nur für einige Urlaubstage im Stich zu lassen. Urlaub zu Hause bei der vertrauten Gartenarbeit! Gibt es etwas Schöneres?





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