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Schlagwortsuche: "Tulpe"


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© Sperli GmbH
Jetzt ist Pflanzzeit!
Blumenzwiebeln sorgen für ein buntes Frühjahr. Tolle Neuheiten locken. Wir zeigen, welche sich lohnen:
© Sperli GmbH
Farbenprächtig: Die neuen Blumenzwiebeln
Freuen Sie sich jetzt schon auf bunte Frühlingstage! Denn die Pflanzzeit für Blumenzwiebeln beginnt. Von September bis spätestens Anfang Dezember sollten sie in den Boden kommen. Wir haben die Neuheiten für Sie:
© Sperli
So schön! Blumenzwiebel-Neuheiten
Jetzt schon an das nächste Frühjahr denken? Ja, denn die Pflanzzeit für Hyazinthen, Tulpen oder Narzissen beginnt. Wir stellen Ihnen unsere Highlights vor.
© Bruno Nebelung GmbH
Blumenzwiebel-Neuheiten 2019
Wie soll Ihr Garten im kommenden Frühling aussehen? Fröhlich bunt oder lieber elegant in exklusiven Farben? Mit Tulpen, Narzissen, Traubenhyazinthen und Kaiserkronen setzen Sie tolle Farb-Akzente. Welche, entscheiden Sie! Wir zeigen Ihnen einige Highlights unter den Neuheiten der Blumenzwiebeln. Deren Pflanzzeit beginnt jetzt!
© Visions/Pötschke
Blumenzwiebel-Neuheiten 2018
Tolle Farben und praktische, auch für Laien leicht zu pflanzende Mischungen sind in diesem Jahr die Highlights unter den Blumenzwiebel-Neuheiten. Bereits jetzt beginnt die Pflanzsaison für ein farbenprächtiges Frühjahr mit Tulpen, Narzissen & Co.
© Thomas Balster
Pflege: Nährstoffversorgung der Zwiebelblumen
Viele Hobbygärtner freuen sich ab dem Frühling über den blütenreichen Charme von Tulpen, Narzissen, Krokussen, Zierlauch & Co.
© Armin Schmolinske
Zarte Blüten auf dem Tisch
Originelle Ideen für frühlingsfrische Vasen, die schnell ­umzusetzen sind – nicht nur zu Ostern.
© Stein
100 Tage Frühling pflanzen
Mit Blumenzwiebeln können Sie jetzt schon den nächsten Frühling starten - im Garten rund ums Haus, in Gefäßen oder auf der Blumenwiese. Zeitige Pflanzung garantiert für üppige Pracht. Wenn Sie die richtigen Kombinationen pflanzen, haben Sie im Frühling über 100 Tage Blütenfreude.
© Jaehner, Ilse
Wenn Blumenzwiebeln wild werden
Blumenzwiebeln stecken voller Überraschungen, vor allem wenn man sie selber machen lässt. Dafür braucht es jedoch einen Garten mit genügend Freiraum, Geduld und nur wenig Nachhilfe.
© Jaehner, Ilse
Buntes Treiben
Pflanzen treiben es bunt – lange vor dem Frühling. Wir helfen dabei und beginnen zuerst mit der Treiberei von Weihnachtsnarzissen. Die blühen praktisch aus dem Nichts heraus, termingenau wie geplant. Es genügt, die Zwiebeln im Oktober auf ein Kiesbett in einer mit Wasser gefüllten Schale zu setzen und hell sowie warm zu stellen.
© Jaehner, Ilse
Blumen und ihre Symbolik
Lässt man sich auf "Gespräche" mit Blumen ein, kann das lange dauern, denn sie haben manches zu erzählen. Da könnte man leicht den Überblick verlieren. Darum wollen wir ein wenig sortieren, um mehr über Blumen, ihre Sprache und Symbolik zu erfahren.
© Breidbach, Martin
Farbkleckse
Liebe Siedlerinnen und Siedler,
das Gartenjahr geht gerade erst zu Ende, und doch laufen die Vorbereitungen und Arbeiten für das nächste Jahr auf vollen Touren. Bäume und Sträucher werden gepflanzt, das Werkzeug wird geschärft und in den Katalogen stöbert man schon nach den Neuheiten für das Gemüsebeet oder den Balkonkasten.
© von Esebeck, Heribert
Tulpen als Frühjahrsboten
Mit der Variationsbreite der Züchtungen gehören die Zwiebelblumen zum festen Bestandteil eines jeden Gartens, da sie in der Gemeinschaft mit den vorzeitigen Blütengehölzen den Garten beleben und farblich ein tolles Feuerwerk für eine Zeitlang versprühen. Das Sortiment reicht von den teils mehrblütigen Wildtulpen bis zu den Mendel-, Darwin- und Rembrandttulpen.
© Esebeck
Frühlingsvorboten – Herkunft und Verbreitung
Die Erstbeschreibung einer in Deutschland blühenden Tulpe ging von dem Schweizer Professor der Naturwissenschaften Conrad Gesner (1515 – 1565) aus. Gesner beobachtete das Exemplar in Augsburg bei einem Kaufmann Herwarth. C. v. Linné benannte das Zwiebelgewächs Tulipa gesneriana, die als die Stammmutter aller Gartentulpen anzusehen ist. Über Südeuropa verbreitet und seit langem auf Grasplätzen und Wiesen, verwildert und eingebürgert hat sich die gelbblühende Waldtulpe, Tulipa sylvestris (Hessen, Kassel). 1570 wurde sie in Kultur genommen. Sie blüht im April, aber nur wenig. Hinreichend bemüht um die Zwiebelkultur haben sich die Niederländer; außerdem haben sie sich um den Blumen- und Gemüsebau einen führenden Namen gemacht. Voraussetzung für den Erfolg ist der wärmehaltende Sand bedingt durch die geographische Lage des Landes.
© v. Esebeck
Zwiebelblumen: Partnerschaft mit anderen Frühlingsgehölzen
Nach winterlicher Vegatationsruhe, oft begleitet von höheren Frostgraden, erwartet den Gartenbesitzer in freudiger Hoffnung die bevorstehende Frühlingszeit. Als Pflanzenfreund wünscht er sich die in unseren Breitengraden lebenden Vorfrühlingsblüher, eine bunte Farbpalette, an die er sich zum Schmuck seines Gartens seit Jahren gewöhnt hat.
© v.E.
Pfanzendarstellungen zum Frühlingsbeginn – einst und jetzt
Gartenbesitzer und Blumenfreunde warten nach der Wintersonnenwende voller Sehnsucht auf die ersten Blüher, die anfangs noch kleinen winzigen Blüten zum Frühlingsbeginn. Goethe schrieb ehemals: "Ich kann sie kaum erwarten, die erste Blume im Garten". Alljährlich und erneut stehen wir verwundert im Garten vor der Schönheit und Lebensdauer der vielen Formen im Pflanzenreich.
© W. Opitz
Blumenzwiebeln jetzt pflanzen
Narzissen, Tulpen, Krokusse und andere Zwiebelblumen bringen bereits im zeitigen Frühjahr die ersten Farbtupfer in unsere Gärten. Pflanzzeit für die oben genannten Blumenzwiebeln ist ab Ende August. Angestrebt werden sollte die Pflanzung bis Ende Oktober abzuschließen.
© Ackermann, Axel
Gartengedanken: Blumenzwiebeln
Im Monat März nimmt das Tageslicht ständig zu. Der Frühling hält nicht nur kalendarisch (20. März) seinen Einzug. Die Zeit der im Herbst eingelegten Zwiebeln ist gekommen. Nach Krokussen, Schneeglöckchen und Winterlingen schieben nun Tulpen und Narzissen ihre Knospen aus dem Erdreich. Betrachten wir die Frühlingsboten doch einmal von der gestalterischen Seite.
© v.E.
Zwiebel- und Knollengewächse für den Garten oder den Innenraum
In ihrer Gesamtheit möchte man die bunten Farben der "Zwiebelblumen", wie sie bezeichnet werden, nicht missen. Fachlich exakt handelt es sich um Zwiebel- und Knollengewächse, die mit ihren unterirdischen Speicherorganen Sommer, Winter wie Regenzeiten an ihrem ursprünglichen Naturstandort leben.



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