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Schlagwortsuche: "Treiberei"


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© Jaehner, Ilse
Buntes Treiben
Lange vor dem Frühling sind mehrere Gehölze bereit, zu treiben. Nicht nur der Duftschneeball, sondern auch die Winterblüher Winterjasmin und Zaubernuss. Bei entsprechender Witterung blühen sie auch im Januar. Man kann nach Lust und Laune geeignete Triebe schneiden, in Vasen stellen und nach zwei bis drei Tagen öffnen sich die Knospen.
© Jaehner, Ilse
Buntes Treiben
Pflanzen treiben es bunt – lange vor dem Frühling. Wir helfen dabei und beginnen zuerst mit der Treiberei von Weihnachtsnarzissen. Die blühen praktisch aus dem Nichts heraus, termingenau wie geplant. Es genügt, die Zwiebeln im Oktober auf ein Kiesbett in einer mit Wasser gefüllten Schale zu setzen und hell sowie warm zu stellen.
© Compo
Kräuter für die Küche
Frische Kräuter sind die beste Medizin gegen Vitaminmangel in der nasskalten Jahreszeit. Aus dem Freiland ist in frostigen Wochen selbst unter Glas oder Folie nicht viel zu holen. Jetzt hilft nur die Treiberei auf dem Fensterbrett. Manche Würzkräuter sehen durchaus ebenso hübsch aus wie kleine Blattpflanzen, können also ohne weiteres im Wohnzimmer aufgestellt werden. Im übrigen verlangen sie nicht viel während der kurzen Kulturdauer in ihren kleinen Töpfen.
© Niller
Stallmistpackung nach altem Rezept
Eine ausgesprochene "Gemüsefrühtreiberei" mit Beginn um Mitte Februar gelingt nur mit Pferdemist – von einem beheizten warmen Kasten abgesehen.
© Niller
Löwenzahn
Es ist viel zu wenig bekannt, dass auch Löwenzahn im Frühjahr angebaut und seine Wurzeln im Spätherbst und Winter zum Treiben eingeschlagen werden können. Die gebleichten Blätter mit ihrem leicht bitteren Geschmack sind das gesündeste, was der Garten zu bieten hat.
© v.E.
Zwiebel- und Knollengewächse für den Garten oder den Innenraum
In ihrer Gesamtheit möchte man die bunten Farben der "Zwiebelblumen", wie sie bezeichnet werden, nicht missen. Fachlich exakt handelt es sich um Zwiebel- und Knollengewächse, die mit ihren unterirdischen Speicherorganen Sommer, Winter wie Regenzeiten an ihrem ursprünglichen Naturstandort leben.
© Niller
Chicorée
Treibchicorée zählt zu den feinsten Gemüsen, die der Winter zu bieten hat. Hinzu kommt seine große gesundheitliche Bedeutung und sein niedriger Nitratgehalt.



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