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Schlagwortsuche: "Tomate"


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© PublicDomainPictures/Pixabay
Gemüse für gesunde Smoothies
Mmh, lecker – Smoothies! Seit einigen Jahren sind die Drinks aus püriertem Gemüse und Obst in aller Munde. Kein Wunder, denn bereits ein Schluck enthält eine geballte Ladung Vitamine und Vitalstoffe. Welche Gemüse Sie für die gesunden Powerdrinks brauchen, erfahren Sie hier.
© Gärtner Pötschke GmbH
Die Neuen im Gemüsebeet
Das Gartenjahr 2019 beginnt mit vielen Neuheiten, die zum Ausprobieren verlocken! Neben klassischen Gemüsen wie Tomaten, Paprika oder Buschbohnen schaffen es auch ­exotische Gewürze wie Sushi-Perilla und traditionsreiche Gemüse wie das Barbarakraut auf die persönliche Hit­liste unserer Autorin Dagmar Stein.
© Stein
Pflegekurs für Gemüse
Jetzt geben die Gemüse Vollgas: Tomaten können Sie beim Wachsen förmlich zusehen und die Kohlpflanzen entwickeln sich prächtig – sofern sie gut gepflegt werden. Worauf sollten Sie in den Sommermonaten achten?
© Stein
Gärtnern auf Strohballen
In Zeiten des „Urban Gardening“ gibt es immer mehr Alternativen zum Gärtnern im herkömmlichen Gemüsebeet. Neben der Anzucht von Gemüsen und Obst in Kisten, Hochbeeten oder Taschen, sogenannten „Grow Bags“, macht auch die Idee des Gärtners auf Strohballen die Runde. Wir zeigen Ihnen die Vor- und die Nachteile.
© frux
So wird Balkonien zur Naschoase
Balkon und Terrasse sind nicht nur ein idealer Ort, um Sonne zu tanken und zu entspannen, sondern auch, um Gemüse in Kästen und Kübeln anzubauen. Mit der Bioerde für Naschgemüse von frux winkt eine reiche Ernte auf kleinstem Raum, noch dazu in Bioqualität. Im handlichen 30-Liter-Tragebeutel verpackt, lässt sich die Erde bequem transportieren und sauber entleeren.
© Sperli GmbH
Gemüse aus eigenem Anbau: Neuheiten 2018
Gesunde Ernährung ist den meisten Menschen wichtig. ­Vegetarische oder vegane Küche liegt im Trend. Aber auch eine nachhaltige und biologische Gemüsekultur aus eigenem Anbau rückt stärker in den Fokus. Wir zeigen Ihnen ein paar interessante Neuheiten für die kommende Gartensaison.
© Breidbach/Verband Wohneigentum
Garten-Experten antworten
Im vergangenen Sommer/Herbst richteten wieder viele Leser von gartenberatung.de ihre Fragen an die Gartenberater des Verbands Wohneigentum. Hier eine Auswahl spannender Fragen und Antworten.
© Thomas Balster
Pflege: Nährstoffversorgung der Zwiebelblumen
Viele Hobbygärtner freuen sich ab dem Frühling über den blütenreichen Charme von Tulpen, Narzissen, Krokussen, Zierlauch & Co.
© Stein
Zeit für die Frühaussaaten!
Wer selber Pflanzen anziehen will, kann nun loslegen, denn Frühgemüse werden unter Glas schon im Februar gesät. Ganz abgesehen vom Spaß an der Pflanzenkinderstube lässt sich mit eigenen Jungpflanzen viel Geld einsparen. Je größer der Garten, desto mehr macht sich das bezahlt.
© Floragard
Früh ausgesät
Bio-Kräuter- und Aussaaterde von Floragard
© Sperli GmbH
Was blüht uns Neues in 2017? / Gemüse-Stars
Viele Neuheiten lohnen es, für das neue Gartenjahr entdeckt zu werden. Der Trend geht weiterhin zu Gemüsen, die biologisch angebaut wurden, also ohne Verwendung chemischer Pflanzenschutzmittel. Das zeigt sich auch im Saatgut-Sortiment. Immer mehr Gemüsesorten sind jetzt als Bio-Saatgut erhältlich. Ein weiterer Trend ist die Rückbesinnung auf regionale Gemüse wie Kohlarten oder auch Zwiebeln.
© BVEO/www.deutsches-obst-und-gemuese.de
Sommerliche Antipasti
Sonnengereifte Tomaten und Zucchini sind die perfekten Zutaten für Sommer-Snacks.

  • Tomatenquiche
  • Gebackene Zucchini mit Parmesanfüllung
  • Buch-Tipp: Nigella – Das Glück zu kochen – Für jede Stimmung das passende Rezept
© Balster
Gesunde Vitamine naschen
Seit einigen Jahren ist besonders bei jungen Familien und naturbegeisterten Gartenenthusiasten der Anbau von Gemüse wieder total angesagt!
© LVBM
Grün mit Pfiff: Rucola
Für das würzige Kraut beginnt nun die Saison. Lecker als Salat, verleiht Rucola (oder Rauke) auch Hauptgerichten das gewisse Etwas.

  • Linguine mit Rucola und Paprika-Safran-Butter
  • Käse-Tomaten-Tartelettes
© Wama
Hochbeete in Hochform
  • Hochbeet mit Frühbeet-Aufsatz von Wama
© Beckmann
Prima Klima für die Pflanzen
Pflanzenhaus Modell 2 von Beckmann
© GU/Jana Liebenstein
Geliebtes Butterbrot
Zwischen 1999 und 2008 erklärte die Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA) den jeweils letzten Freitag im September zum "Tag des Butterbrotes" Dieses Jahr wäre er also am 26. September. Eine lustige Idee, die wir gerne aufleben lassen. Denn die Deutschen lieben ihre Bemme, Kniffte, Stulle.
- Tomaten-Mozzarella-Aufstrich
- Matjesaufstrich
- Buch-Tipps:
   - Brotaufstriche selbst gemacht
   - Zucker, Zimt und Liebe
© Gutfried
Spargel - Geschmack bis in die Spitzen
  • Spargel mit Rosa Pfeffer-Schaum und Räucherlachs
  • Bratnudeln und Spargel auf asiatische Art
  • Eingerollte Spargelcrêpes
  • Spargel-Risotto mit Schinken
  • Buch-Tipp - Für Sie gelesen: Vegetarisch für Faule
© von Soosten, Rolf
Veredeln - ein Wunderwerk?
Das Verbinden zweier unterschiedlicher, aber genetisch nahe verwandter Pflanzen nennt man Veredeln. Die Technik ist besonders verbreitet in der Anzucht von Obst- und Ziergehölzen, aber auch bei Gemüsearten wie Gurken und Tomaten und Zierpflanzen.
© von Soosten, Rolf
Kinder im Garten
Vor einigen Monaten zierte ein Foto mit Kindern im Garten das Titelbild dieser Zeitschrift. Das erinnerte uns an die Garten-Erlebnisse mit unseren Nachbarskindern. Die eigenen Kinder und Enkel leben mittlerweile weit weg, und nun nehmen "unsere neuen Kinder" ihren Platz im Garten ein. Viel Freude und eine noch tiefere Nachbarschaft haben sich daraus entwickelt. Es entstand die Idee, den 5- bis 8-jährigen nicht nur die Pflanzen und Tiere, sondern auch die Beschäftigung mit der Natur näher zu bringen.
© eismann
Rezepte für den Grillsommer
  • Tag der Küche 2012
  • Lachs in Pergamenthülle
  • Limetten-Chili-Dip
  • Himbeer-Ragout
  • Burger im Speckmantel
  • BBQ-Dip
  • Gegrillte Tomaten mit Ziegenkäse
© Pfanni
Das schmeckt auch Kindern
  • Hackbällchen in Spargelcreme-Sauce
  • Lachende Püreegesichter
  • Kartoffelpüree
© Teutoburger Ölmühle
© Jaehner, Ilse
Nutzpflanzen im Ziergarten
Früher waren Gärten aufgeteilt in Ziergarten, Gemüsegarten, Obstgarten. Das brauchte Platz, der auch nötig war in Zeiten des Selbstversorger-Anbaus und der großen Familien. Heutzutage werden große Gärten mitunter als Last empfunden, weil sie viel Arbeit machen. Also sind die Gärten heute meist kleiner.
© Knorr
Natürlich lecker
  • Grünkernnocken
  • Morchel-Hirsotto
  • Buchweizengratin
  • Weinempfehlung: Chardonnay 2010
© John West / Wirths PR
Thunfisch auf den Tisch
  • Huhn mit Thunfischsauce
  • Nudelomelett
  • Thunfisch-Frikadellen
© Knorr
Spargel-Genuss
  • Spargel-Blätterteig-Röllchen mit Schnittlauch-Chili-Sauce
  • Spargelplätzchen mit Tomaten-Basilikum-Sauce
  • Weinempfehlung: 2008er Rheinhessen Silvaner Classic
© Knorr
Unters Messer gekommen: Frisches Gemüse
  • Tomaten-Gurken-Salat mit Ananas
  • Gemüse-Schichtsalat mit Petersilie
© Knorr
Vegetarische Reisgerichte
  • Herzhafter Reiskuchen
  • Orientalischer Früchtereis
  • Reisfrikadellen mit Lauch
© Zottarella/Wirths PR
Herzhaftes Gemüse mit Käse bedeckt
  • Blumenkohl-Brokkoli-Gratin mit Tomaten
  • Überbackenes Schwarzwurzel-Ragout
  • Steckrüben-Gratin mit Sternanis
© Knorr
Diese Salate schmecken so gut wie im Urlaub
  • Gemischter Salat Griechische Art
  • Kalbsbraten Toskanische Art
© FIZ; Meggle
Drei Neue vom Grill
  • Gemüsepäckchen mit Mozzarella
  • Gefülltes Schweinefilet
  • Gegrillte Seelachsfrikadellen
© Goldpuder
Herzhafte Schlemmereien für das nächste Siedlerfest
  • Spargel-Tarte
  • Pesto-Kranz
  • Kräuter-Hörnchen
© Wolf-Garten
Frühling im Garten
  • Veronica im Steingarten
  • Heizbare Zimmergewächshäuser
  • Lissi, die Blumentreppe
  • Für jeden Zweck eine gute Lösung
  • Ideales Wachstumsklima
  • Aussaatzeit von Sommerblumen beginnt
  • Fleischtomaten sind nach wie vor beliebt
  • Rundum gesund
  • Alu-Gewächshaus
© 2008 „Tapas“, UMSCHAU/Stephen Conroy
Spanische Appetithäppchen: Tapas
  • Fleischbällchen in Tomatensauce
  • Gedämpfte Miesmuscheln mit Paprika-Dressing
  • Morcilla mit Saubohnen
  • Buch-Tipp: Tapas – 80 moderne & klassische Rezepte
© Wirths PR
Grillspaß am Spieß - Drehen Sie den Spieß mal um!
  • Gegrillte Rinderspieße mit Radieschensalat
  • Gegrillte Tintenfischtuben
  • Garnelen-Schweinefilet-Spieße
  • Apfel-Bananen-Hähnchen-Spieß
© Rama
Fisch gefangen ...
  • Pikante Fischsuppe
  • Gebratenes Forellenfilet mit Pastinaken
© Becel
Rosige Zeiten mit Rosenkohl
  • Kartoffeltaler zu Rosenkohlgemüse
  • Rosenkohltarte mit Maronen und Schinken
  • Rosenkohlkuchen mit Schinken
  • Rosenkohlsalat
© Titze, Winfried
Immer interessant: Tomaten
Die Tomate ist das in Deutschland meistverzehrte Gemüse. Der durchschnittliche jährliche Verbrauch beträgt derzeit gut 17 kg pro Kopf der Bevölkerung. Er betrifft allerdings nicht die frischen Früchte allein, sondern schließt deren überwiegende Verarbeitung zu Ketchup, Saft und zu Dosenkonserven mit ein.
Tomaten und Paprika
Wer zur Erntezeit bei gleicher Sortenwahl unterschiedliche Samenmengen und auch Fruchtgrößen bei Tomaten und beim Paprika ungleich stark ausgefüllte Hohlräume gegenüber anderen Jahren feststellen sollte, findet in holländischen Untersuchungsergebnissen eine Erklärung für seine Beobachtung.
© Titze, Winfried
Ein Fleck als Mangelsymptom
Das Schadbild – graue, braune oder fast schwarze, ledrig-trockene, eingesunkene, verhärtete Fruchtpartien – ist (nicht ganz korrekt) unter "Blütenendfäule" der Tomate bekannt. In der Hobbygarten-Pflanzenschutzlektüre sucht man sehr oft vergeblich nach einer Beschreibung und Ursachenerklärung. Das ließe den Schluss zu: keine "weltbewegende" Tomatenkrankheit, obgleich sie hier und dort zeitweilig in beachtlichem Maße auftreten kann. Deshalb interessiert diese Qualitätsbeeinträchtigung so manchen Freizeitgemüsebauern.
© Knorr
Karibischer Reisgenuss
  • Gefüllte Gurken mit Thunfisch-Kapern-Reis
  • Reistopf mit Bananen
© Miele
Gesunde Küche mit Dampf
  • Gedämpftes Kalbsfilet
  • Dorade in Alufolie
© www.1000rezepte.de
Kleine Köpfe – großer Geschmack
  • Gnocchi mit Austernpilzen und Mozzarella
  • Knusprige Pilzfrikadellen mit Kräutern
© Titze, Winfried
Tomatengeschmack
Die Tomate ist des Deutschen liebstes und meistverzehrtes Gemüse, wenn nicht die frischen Früchte allein gezählt werden, sondern deren überwiegende Verarbeitung zu Ketchup, Saft und zu Dosenkonserven mit eingeschlossen wird. Was macht diese Beliebtheit aus?
© Niller, Ernst
Beachtenswertes zur Freilandtomatenpflanzung
Wie kaum eine andere Gemüseart ist die Entwicklung und Reife der Tomate sehr vom Wetter abhängig. Deshalb wähle man den wärmsten und geschütztesten Platz im Garten als ihren Standort.
© Wirths PR
Kulinarische Vorfreude
  • Raclette à la Mozzarella (mit Raclette-Info)
  • Züricher Geschnetzeltes mit Rösti
© Niller, Ernst
Interessante Baumtomatensorte für geschützte Standorte
Die Baumtomate 'De Berao' soll in Brasilien beheimatet sein; aber auch Sibirien wird als Herkunftsland genannt. Die mittelfrühe und reichtragende Sorte mit ihren roten und runden Früchten ist außerordentlich wüchsig und eignet sich bei uns vor allem für warme und geschützte Lagen.
© Niller, Ernst
Das Kleingewächshaus im Oktober
Vielfach ist man der Meinung, dass der gemüsebaulich genutzte Gewächshausboden eine Ruhezeit benötigt und daher in den Herbst- und Wintermonaten unbestellt bleibt. Das Gegenteil ist jedoch der Fall.
© Wirths PR
Lieber klassisch oder lieber mexikanisch? - Grüne Bohnen
  • Speckbohnen mit Röstkartoffeln
  • Tostadas mit grünen Bohnen
© Ernst Niller
Das Kleingewächshaus im September
In der ersten Septemberwoche kann das unbeheizte Gewächshaus noch mit Endivienpflanzen bestellt werden.
© Ernst Niller
Das Kleingewächshaus im Juli
Bewässern, Düngen, kräftiges Lüften sowie die erste Schädlingsbekämpfung stehen in den kommenden Wochen im Vordergrund. Sie sind entscheidend für die Gesundheit der Gemüsepflanzen und bestimmen die Qualität des Ertrages.
© Winfried Titze
Auch Tomaten geraten ins "Schwitzen"
Tomatenpflanzen benötigen bekanntlich genügend Wärme, um optimal zu gedeihen. Doch auch die kann zu üppig werden. Das ließ sich bei der großen Hitze im Jahr 2003 besonders gut beobachten.
© Wirths PR
Achtung Paprika
  • Gefüllte Paprikaschoten
  • Paprikagulasch
© Ernst Niller
Das Kleingewächshaus im Juni
  • Pflegetipps für Gewächshaustomaten
  • Paprika stellt hohe Ansprüche
  • Blattläuse bevorzugen vor allem die Paprikapflanzen
  • Gurkenpflege im Gewächshaus wie ein Profi
Das Kleingewächshaus im Mai
Nach den letzten Frühgemüseernten steht jetzt die Neubestellung des Gewächshauses mit Tomaten, Gurken, Paprika und Auberginen an. Sie lassen sich bei sorgfältiger Pflege trotz ihrer unterschiedlichen Wachstumsbedingungen zusammen im Haus kultivieren.
© Niller
Das Kleingewächshaus im April
Im Gewächshaus herrscht jetzt Hochbetrieb. Die Gemüsekulturen haben mit Hilfe von Vlies die kalten Tage gut überstanden. Demnächst kommen die Radieschen zur Ernte; Salate, Rettiche und Kohlrabi folgen bald nach. Doch muss auch noch im April mit kalten Tagen gerechnet werden.
© Wirths PR
Richtige Ernährung bei Osteoporose
Durch gezielte Ernährung können Sie den Verlauf von Osteoporose positiv beeinflussen. Achten Sie darauf, dass Sie genügend Kalzium und Vitamin K zu sich nehmen. Wie wir wissen, stärkt Kalzium den Knochenaufbau. Vitamin K ist an der Bildung diverser Proteine beteiligt und trägt zur Stabilisierung der Knochen bei. Deshalb haben wir für Sie zwei Rezepte mit den Kalzium- und Vitamin-K-Lieferanten Brokkoli und Mangold ausgesucht:

  • Röhrchennudeln mit Brokkoli und Käse-Sauce
  • Cannelloni mit Mangold-Erdnuss-Füllung
© Grafschafter
Pilzgerichte
  • Austernpilze
  • Waldpilze
© Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft
Frisch auf den Tisch - Sommersalate
  • Feldsalat mit Selleriestern
  • Bunte Salat-Garnitur
© Birkel/Wirths PR
Auch das ist interessant...
Im Wirtschaftsjahr 2002/03 sank der durchschnittliche Gemüse-Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland von 94,2 auf 90,9 kg. Nach wie vor hielten Tomaten (19,5 kg, davon 7,1 kg frische Früchte) die Spitze unter den Gemüsearten. Es folgten Gurken mit 6,5 kg/Kopf der Bevölkerung, Möhren und Rote Bete mit zusammen 6,2 kg, Speisezwiebeln mit 6,1 kg sowie Weiß- und Rotkohl gemeinsam mit 4,7 kg.
(nach aid "Gemüse" 9/03)
Amore, Amore…
Sie möchten wissen, warum Tomaten auch Liebesäpfel heißen? Ganz klar: Die Pflanzen wollen, um ertragreicher zu sein, einfach geliebt werden! So jedenfalls würde Klein-Fritzchen schlussfolgern, wenn er das Nachstehende läse.
© Teutoburger Ölmühle / Wirths PR
© Titze
Wassermenge bei Kleingewächshaustomaten
Ob die unten gezeigten Versuchsergebnisse aus einem unbeheizten Folienhaus (Tomatenkultur von Anfang April bis Anfang Oktober) der Staatsschule für Gartenbau, Stuttgart-Hohenheim 100\%ig ("1:1") auf Ihr Kleingewächshaus zu übertragen sind, vermag ich nicht zu sagen.
© Birkel / Wirths PR
Aus dem Backofen
  • Überbackene Grüne Nudeln
  • Überbackene Fleischtomaten mit Hörnchen-Füllung
  • Birnenauflauf mit Tourrée de l’Aubier
© Gondrom Verlag
© Titze
Kraut- und Braunfäule bei Tomaten
Graugrüne, braunwerdende Flecken auf der Blattober- und grauweiße Schimmelrasen auf der Blattunterseite, die zum Vertrocknen oder bei feuchter Witterung zur Fäulnis führen sowie schmutzigbraune, eingesunkene, leicht runzelige Verunstaltungen mit darunter verhärtetem Fruchtfleisch auf den Früchten, die schließlich braunfaul werden – das sind die Symptome der Kraut- und Braunfäule (Phytophthora infestans) bei Freilandtomaten.
© Niller
Ein Korb voller Sonnengemüse
Auberginen, Gurken, Paprika, Tomaten, Zucchini und Gemüsezwiebeln sind die Zutaten für köstliche Gemüsegerichte. Etwas Besonderes ist es, wenn sie in guter Qualität direkt aus dem Garten geerntet werden können.
© Niller
Freilandtomaten muß man verwöhnen
Wie kaum eine andere Gemüseart ist die Entwicklung und Reife der Tomate vom Wetter abhängig, was nicht selten zu einem Problem wird. Wer sich – zu Recht – für ihren Anbau entscheidet, wähle den wärmsten und geschütztesten Platz im Garten.
© Titze
Einige überholen sich selbst
Auf diesem Foto treiben die Tomatensamen bereits im "Mutterleib" aus, ohne erst die Aussaat ins Erdreich abzuwarten. Ausnahme der Regel: "Es ist eine uns an sich selbstverständlich erscheinende Tatsache, dass Samen, solange sie von ihrem Fruchtfleisch umhüllt sind, nicht zur Keimung kommen" (Ruge 1966).
Laub – Schrittmacher des Fruchtwachstums
Nach dem fortwährend wiederholten Rauf und Runter von DAX, NEMAX, DOW JONES und … im abendlichen Fernsehen sowie in der Presse ist für den Freizeit-Gemüsebauer "die Zeit gekommen", sich auch einmal andere Wellenbewegungen anzuschauen.
Tomaten-Nachreife
Tomaten schmecken am besten, wenn sie an der Pflanze reif werden, dort aber nicht "überaltern" (fader Geschmack!).
Reiche Tomatenernte im Gewächshaus
Die Tomate ist ein Selbstbefruchter, d. h. damit eine Befruchtung stattfinden kann, muss der Blütenstaub auf die Narbe der gleichen Blüte gelangen.
© Titze
Korkwurzelkrankheit
Tomaten werden des öfteren am selben Standort angebaut. Das gilt sowohl für den Kleingewächshausanbau als auch für besonders geschützte Stellen im Freiland. Diese Handhabung führt dann gelegentlich zum zeitweiligen Welken der Pflanzen ab etwa der 4./5. Traube und einer ungewöhnlichen Aufhellung des Laubes.
© Niller
Veredelte Tomatenpflanzen bringen sichere Ernten
Der Kulturerfolg bei Gewächshaustomaten wird, bedingt durch häufigen Anbau auf gleicher Fläche, nicht selten durch das Auftreten bodenbürtiger Krankheiten eingeschränkt.



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