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Schlagwortsuche: "Steinobst"


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© Leifheit
Frisch konserviert
Alles wird reif im Garten! Vor allem Obst ist, je nach Gegend, schon früh in die Gänge gekommen – das sonnige warme Wetter der letzten Zeit sorgt für Überfluss. Wohin damit?
© von Soosten, Rolf
Wie soll Pflanzmaterial aussehen
Bei Neupflanzungen oder Ergänzungen steht neben der Sortenwahl die Frage nach Qualität und Form der Obstgehölze. Da sich die Beschaffung immer mehr von der Baumschule zum sogenannten Fachmarkt verschiebt (z. B. Gartencenter) wird stets mehr Fachwissen vom Käufer verlangt. Um aus der angebotenen Ware das Brauchbare herauszusuchen, soll ihm hier Hilfestellung gegeben werden.
© von Soosten, Rolf
Wurzelkropf
Jetzt im Herbst findet man beim Roden alter Bäume oder beim Setzen neuer Sträucher gelegentlich runzelige faustgroße Auswüchse an den Wurzeln.
© von Soosten
Baum – Strauch – Halbstrauch
Das äußere Erscheinungsbild eines Baumes lässt sich am einfachsten an einer Tanne erklären. Bei einem Sämling, der im vorangegangenen Jahr gekeimt ist, wird die oberste Knospe, auch Terminale genannt, die stärkste Förderung erhalten, sie wird den längsten Jahrestrieb machen. Die darunter liegenden Knospen werden nach unten hin abnehmende Trieblängen aufweisen.
Valsa oder Krötenkrautkrankheit
Bei der Valsa-Krankheit, auch Krötenhautkrankheit genannt, handelt es sich um zwei nahe verwandte Pilzarten. Sie befallen in unterschiedlichem Maße fast alle Kern- und Steinobstarten. So sind in der Literatur Berichte bekannt vom Auftreten an Quitte, Apfel, Pfirsich, Birne, Kirsche, Zwetschge und Aprikose. Allgemein sagt man, dass Schwächephasen des Baumes das Eintreten der Sporen durch Schnittstellen, Frostplatten, frische Blattnarben und Beschädigungen während der Ernte erleichtern.
© May
Schrotschuss und Sprühflecken
Selten treffen Namen so genau das Erscheinungsbild. Es handelt sich hier um zwei Krankheiten des Steinobstes, die in diesem Jahr verstärkt aufgetreten sind.
© May
Gummifluss beizeiten bekämpfen!
Der Gummifluss kann an allen Steinobstarten auftreten, besonders gefährdet sind Süßkirsch-, Aprikosen- und Pfirsichkulturen. Das Krankheitsbild äußert sich durch eine Gummibildung unter der Rinde, es entstehen regelrechte Herde, sodass farblose oder rotbraune Tropfen an den befallenen Stämmen und Zweigen herausdringen.



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