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Schlagwortsuche: "Staudenbeet"


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© Elena Elisseeva/123rf.com
Blickfänge
Wenn Könner unter den Gestaltern optische Anziehungspunkte im Garten einplanen, schaffen sie gewissermaßen eine „Gebrauchsanweisung“ für das Grundstück. Diese braucht niemand zu lesen: Man spürt sie einfach. Blickfänge ziehen an, verleiten zum Innehalten, Verweilen, Träumen und – im besten Falle – dazu, die Zeit einmal Zeit sein zu lassen.
© Verband Wohneigentum/Breidbach
Erfahrungen im Bundeswettbewerb 2016
Zum vierten Male durfte ich im vergangenen Jahr als Jurymitglied an einem Bundeswettbewerb teilnehmen. Und wie bei den vergangenen Wettbewerben war mein Bewertungsbereich die Gärten der Mitglieder, zusammengefasst unter der Überschrift "Klimaschutz und Ökologie".
© Verband Wohneigentum/Treiling
Herbst
Der Frühherbst läutet das Finale des Gartenjahres ein, einige geschickte Kniffe des Gärtners lassen die sommerliche Blütenpracht jedoch verlängern. Das letzte Gartenquartal hat auch einige Attraktionen zu bieten.
© Ratschinski, Ilja
Staudenpflege im Herbst und Winter
Der berühmte Staudengärtner und Garten-Schriftsteller Karl Förster legte eine treffende Definition für Stauden vor: "Stauden sind Blumen, die im Winter aus scheußlichem Gestrüpp bestehen oder gar nicht vorhanden sind, falls man nicht in der Erde nachwühlt. Bei einem Mindestmaß an Freundlichkeit blühen sie jedes Jahr wieder. Hat man sie lieb, bedanken sie sich überschwänglich."
© Kalcher
Im Herbst ans Frühjahr denken
Ganz klar, wissen wir doch alle: das Gesicht des Gartens ändert sich – grundlegend – viermal im Jahr. Je nach Bepflanzung kann ein Staudenbeet vom Frühjahr bis zum Spätherbst sein Erscheinungsbild alle vier Wochen ändern.



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