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Schlagwortsuche: "Standort"


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© jokevanderleij8/Pixabay
Kompostieren: Natürliches Recycling
Es ist nicht neu: Komposthaufen sind ein Abbild des natürlichen Kreislaufs der Natur. Die Betonung liegt auf natürlich. Man kann ja seine Abfälle auch in die braune Tonne entsorgen, deren Inhalt erst weit transportiert und dann verbrannt oder deponiert wird. Der natürliche Weg über den eigenen Kompost ist jedoch kürzer und wirksamer. Wie er richtig funktioniert, erklärt unsere Gartenberaterin Roswitha Koch.
© Roth
Grüne Tipps im März 2021
Ein wechselhafter Monat zwischen Frost und angenehmer Wärme. Noch fehlt das konstante Frühlingswetter für sichere Aussaaten und das Pflanzen empfindlicher Gewächse.
© lubera.com
Weiße Brombeeren
Diese Brombeere ist eine ganz ungewöhnliche Erscheinung, denn sie trägt weiße Früchte. Die Polarberry® ist nicht nur optisch, sondern auch aus gärtnerischer Sicht interessant.
© Inter IKEA Systems B.V. 2020
Outdoorküche: Der Freiluft-Kochplatz im Garten
Statt in der Küche im Haus zu werkeln, schnippeln und brutzeln Hobbyköche im Sommer vermehrt draußen im Garten. Wer seine zweite Küche dort platziert, erspart sich lange Wege – und die Innenräume bleiben von Bratendüften und Fettdünsten verschont. Das sollten Sie bei Ihren Vorüberlegungen beachten:
© Stein
Rot und weiß: Power-Kohl
Kohl macht schlank, hält fit und beugt Krebserkrankungen vor. Zu den beliebtesten Sorten zählen Rot- und Weißkohl, die als Bonus frische Farbe in den Garten bringen.
© Stein
Knackfrische Erbsen
Wie wunderbar süß Erbsen schmecken, erfahren Sie am besten im eigenen Garten: Bei optimalem Reifezustand taufrisch von der Pflanze gepflückt sind die zarten Körner ein Supergenuss! Die Anzucht ist nicht allzu knifflig und lohnt sich selbst in kleinen Gärten.
© PantherMedia/FamVeldman
Die Himbeeren sind startklar!
Für sommertragende Sorten beginnt in diesem Monat die beste Pflanzzeit. Ihre weichen Ruten benötigen ein Spalier, an das sie angebunden werden müssen.
© Baumschule Anton Plattner
Mut zur Feige!
Das Gehölz mit dem berühmten Blatt und den süßen ­Früchten gedeiht nur im Weinbauklima? Nicht unbedingt. Die richtige Sorte und der geeignete Gartenplatz machen es möglich.
© Verband Wohneigentum / Görlitz
Praxistipps für kleine Gärten
Die Zeiten großer Gärten sind, zumindest im städtischen Bereich, vorbei – Nachverdichtung lautet das Stichwort. Hohe Grundstückspreise lassen den Traum vom großen Grundstück platzen, was übrig bleibt sind oft nur kleine Flächen rund ums Haus.
© BAUMANN Wintergarten GmbH/Stefan Diller
Jetzt zieht die Sonne ein! So plant man einen Wintergarten
Glücklich machende Lichtmomente im Winter? Sind für den, der im Wintergarten sitzt, keine Seltenheit mehr. Die Aussichten sind sehenswert: Man gewinnt ein Zimmer mehr, kann auch in der kalten Jahreszeit "draußen" sitzen und hat einen Ort, an dem exotische Gartenpflanzen frostgeschützt überwintern. Oder wäre eine gläserne Terrassenüberdachung eine Alternative?
© von Soosten, Rolf
Heidelbeeren langlebig und interessant
Heidelbeeren sind lecker - ob auf Torten, Pfannkuchen oder einfach pur. Auch Hobbygärtner haben viel Freude daran, denn die Pflanzen sind recht anspruchslos. Tipps für die Kultivierung gibt Gartenexperte Rolf von Soosten.
© von Soosten, Rolf
Warum Obstgehölze nicht so wachsen, wie wir wollen
Die Natur hat häufig ihren eigenen Kopf. Gerade bei Obstgehölzen stimmt die Entwicklung der Pflanze nicht immer mit den Wünschen ihres Besitzers überein. Das kann verschiedene Gründe haben.
© Jaehner, Ilse
Nadelholzzwerge
Große Gärten sind out, kleine Gärten zeitgemäß. Große Gärten sind arbeitsaufwändig, die Pflege kleiner Gärten neben Beruf und Familie gerade noch zu bewältigen. In große Gärten gehört mindestens ein imposanter Baum, in kleinen Gärten haben schwachwüchsigere Gehölze das Sagen, gern auch ausgesprochene Nadelholzzwerge.
© Jaehner, Ilse
Garantie für den grünen Daumen
Manche Zimmerpflanzen gedeihen immer und überall – fast. Das ist ein Trost für all jene Menschen, die nach etlichen missglückten Versuchen meinen, sie hätten keinen "grünen Daumen" und müssten daher auf Grün im Haus verzichten. Das brauchen sie nicht. Sie müssen nur die richtigen Pflanzen wählen. Pflanzen mit bescheidenen Ansprüchen und großer Anpassungsfähigkeit.
© von Soosten, Rolf
Schwarze Johannisbeeren
Die Schwarze Johannisbeere gehört zu unseren heimischen Obstarten. Noch heute finden wir einfache wilde Formen in lichten Wäldern, auf feuchtem Boden, im Quellbereich kleiner Bäche und auf anmoorigem, stets saurem Standort. Häufig schützt ein lichtes Kronendach die frühe Blüte vor späten Frösten. Und welche Ansprüche hat das Obst im Garten?
© Ratschinski, Ilja
Ziergräser
Bei der Gestaltung des Gartens sollten Gräser nicht fehlen. Gemeint sind nicht die Gräser im allgegenwärtigen Rasen, sondern Gräser, die als eindrucksvolle Zierpflanzen den Garten bereichern. Ziergräser bieten zwar keine bunten Blumen, doch mit ihren Blättern und Blüten sind sie überzeugende Pflanzen. Als Gestaltungselemente wirken Gräser vor allem leicht und luftig.
© Jaehner, Ilse
Lieblingsblume Usambaraveilchen
In deutschen Wohnungen ist das Usambaraveilchen seit Jahrzehnten heimisch. Ursprünglich jedoch kommt die beliebte Zimmerpflanze nicht aus unseren Breiten, sondern ist eine waschechte Afrikanerin.
© Bfc
Kleines Wasser für große Gefühle
Unser Gartenteich, sagt meine liebe Frau, Königin der Seerosen, sei ihr eigenes kleines Biotop. Er sehe nicht nur schön aus, sondern habe auch eine beruhigende Wirkung auf sie. Wenn sie sich zum Ende eines harten Arbeitstages nach Ruhe und Entspannung sehne, könne sie das am Gartenteiche schnell in die Tat umsetzen. Nach ein paar Minuten falle der ganze Alltagsstress von ihr ab und sie sei von Frieden und Harmonie umgeben.
© v. Esebeck
Anpassungsfähigkeiten der Pflanzen an den Standorten
Recht unterschiedlich sind der pflanzliche Wuchs und die Lebensformen der Pflanzenwelt an ihrem Standort. Angesprochen ist die Beobachtungsgabe jedes einzelnen, denn die Natur zeigt uns Beispiele zur Genüge. So wie aus dem Flug der Vögel die Aerodynamik (Lehre von der Bewegung in der Luft) wertvolle Erkenntnisse gewonnen hat, so hat gleichfalls die Technik aus dem Aufrichten eines Grashalms wichtige Erfahrungen über die Trag- und Biegfähigkeit gesammelt; ebenso auch in der Statik.
Der Komplex "Himbeerrutenkrankheit"
Das Bestreben, weniger Chemie einzusetzen, bedeutet zugleich, mehr über die Biologie des Gartens zu wissen. Es scheint nützlich zu sein, den Garten – sei es der Haus- oder Kleingarten, der Gartenbaubetrieb oder eine geschlossene Gartenanlage – als eine biologische Einheit zu sehen, in der die verschiedenen Faktoren Standort, Wetter, Pflanzen und Tiere sich gegenseitig beeinflussen.

  • Didymella applanata
  • Leptosphaerica coniothyrium
  • Botrytis cinerea
  • Himbeerrutengallmücke
  • Standort und Witterung



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