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Schlagwortsuche: "Stachelbeere"

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September 2016
Wer Stachelbeeren, Äpfel oder andere Obstarten pflanzen möchte, hört oder liest immer wieder, er solle auf resistente Sorten achten. Das hat gute Gründe.
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März 2016
Alljährlich Ende Januar steht im Kalender der Gartenjournalisten ein Pflichttermin: die Pflanzenmesse in Essen. Nirgendwo sonst lassen sich Neuheiten und Trends für Hobbygärtner besser aufspüren. Diese Produkte sind uns dieses Mal aufgefallen.
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März 2014
Wir erwarten von unseren Gehölzen regelmäßiges Wachstum und gesunde Früchte. Die Voraussetzungen dafür müssen wir schaffen. Dazu gehören nicht nur Nährstoffversorgung, Pflanzenschutz und – bei Bedarf – Bewässerung. Auch die Bodenpflege ist wichtig für das Wachstum. Gartenexperte Rolf von Soosten gibt Tipps aus der Praxis.
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April 2007
Die Stachelbeere gehört sicher zu den weniger bedeutenden Obstarten. Betrachtet man aber den Markt, so ist das Angebot zeitlich sehr begrenzt und häufig auch klein. Das beruht auf der relativ geringen Flächenleistung im Erwerbsobstbau und an dem sehr hohen Arbeitsaufwand der Ernte. Um so interessanter kann sie für den Hausgarten sein, um die Vielfalt in der Küche zu vergrößern.
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Januar 2006
Versuchen wir uns einmal vorzustellen, wo wir in einer naturbelassenen Landschaft die Vorfahren unserer Obstgehölze finden würden. Sicher sind die lichtbedürftigen Kern- und Steinobstarten an den Waldrändern, Strauchbeeren im buschigen Gelände, die Nussarten in der freien Landschaft und Erdbeeren und die kleinen Sträucher Heidel- und Preiselbeeren dagegen im waldfreien Gelände zu finden. In ihrer Entwicklungsgeschichte haben sie einen Standort gefunden, der ihrem Habitus entspricht.
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November 2005
Es macht sich immer bezahlt, Obstgehölze im Herbst möglichst früh zu pflanzen, weil ihre Wurzeln dann bis Winterbeginn gut Verbindung mit der Erde aufnehmen. Als Ergebnis davon treiben sie im Frühjahr kräftig aus. Das ist wichtig, damit die Gehölze recht bald blühen und fruchten. Wer spät pflanzt, verschenkt unter Umständen ein Jahr.
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Oktober 2005
Über kaum eine andere Krankheit im Obstgarten ist so viel geschrieben worden wie über den Krebs. Mit Recht, denn sein Schaden kann immens sein. Eine tückische Zeit ist der Herbst, wenn durch den Blattfall die vielen kleinen Wunden entstehen, durch die der Keimschlauch aus der Spore fast ungehindert eindringen kann. Diese Erkenntnis veranlasst den Erwerbsobstbau, die "Blattfallspritzungen" mit einem Kupferpräparat durchzuführen. Dadurch wird die große Zahl der Blattnarben geschützt. Besonders wichtig, wenn durch herbstliche Nebel und Niederschläge das Abtrocknen verzögert wird.
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Juni 2005
Die Messen in Frankfurt, Leipzig und Hannover haben einen weiten Ruf als Zentren der Innovation und Marktplatz für Wirtschaft und Handel. Auf dem Sektor Gartenbau nimmt Essen diesen Platz für Mitteleuropa ein. Alljährlich treffen sich hier alle Sparten des Gartenbaus und der Floristik, um Produkte und neue Ideen zur Schau zu stellen. Welchen internationalen Stellenwert diese Veranstaltung hat, erkennt man nicht nur an den Autokennzeichen auf den Parkplätzen, sondern auch an der Tatsache, dass ganze Hallen von jeweils einem Land beherrscht werden. Für den am Obst interessierten Hausgartenbesitzer gab es Neues und neue Trends sowie Beobachtungen, von denen einige aufgezeigt werden sollen.
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Januar 2005
Die Heimat der Stachelbeere reicht weit über Europa hinaus. Deswegen wundert es nicht, dass sie zu den alten Kulturpflanzen gehört und sich unsere Vorfahren schon mit der Selektion und Züchtung befasst haben. Schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts zählte man mehrere hundert Sorten, die heute durch wenige aber bessere ersetzt sind.
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November 2003
Das äußere Erscheinungsbild eines Baumes lässt sich am einfachsten an einer Tanne erklären. Bei einem Sämling, der im vorangegangenen Jahr gekeimt ist, wird die oberste Knospe, auch Terminale genannt, die stärkste Förderung erhalten, sie wird den längsten Jahrestrieb machen. Die darunter liegenden Knospen werden nach unten hin abnehmende Trieblängen aufweisen.
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Juli 2003
Wer Stachelbeersträucher in seinem Garten hat, kennt vielleicht das Bild der blattlosen Zweige mitten im Sommer. Es ist die Folge einer Unachtsamkeit. Die Larven der Stachelbeerblattwespen haben ihr Unwesen getrieben.
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August 2002
Die Stachelbeeren sind nicht unbedingt der Renner im Obstgarten der Hausbesitzer. Das liegt zum einen am säuerlichen (im richtig vollreifen Zustand u. U. aber auch süßlichen) Geschmack, der nicht jedem zusagt. Zum anderen werden die Pflanzen leicht vom Stachelbeermehltau befallen.
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Juni 2001
Diese gefährliche Pilzkrankheit bevorzugt Rote sowie Schwarze Johannisbeersorten und auch Stachelbeeren. Zur Zeit der Beerenreife zeigen sich auf der Blattoberseite zahlreiche rundliche, unregelmäßige, ein bis drei Millimeter große Flecken, die von dunklen Höfen umgeben sind. Die verfärbten Blätter rollen sich nach oben ein und fallen vorzeitig ab, sodass die Beerensträucher schon im August völlig entlaubt dastehen.
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März 2000
Die an fast allen Obstarten auftretenden Mehltaupilze machen auch vor den beliebten Stachelbeeren nicht halt; sie können von zwei unterschiedlichen Typen heimgesucht werden.
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März 2000
Gegenüber anderen anspruchsvollen Kulturen (Äpfel, Steinobst, Erdbeeren) sind Stachelbeeren pflegeleicht; die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten sind für den Hobbygärtner fast unentbehrlich. Da sie auch in Bezug auf die Anbautechnik gegenüber anderem Strauchbeerenobst kaum Abweichungen zeigen, geht es in den anschließenden Betrachtungen vorwiegend um die Sortenfragen.
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Februar 2000
Die Blattfallkrankheit befällt vornehmlich rot- und weißfrüchtige Johannisbeersorten. Schwarze Johannisbeer- und Stachelbeerkulturen werden seltener heimgesucht. Der Säulenrost befällt fast ausnahmslos Schwarze Johannisbeeren.
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Januar 2000
Stachelbeergehölze fruchten, wie auch verschiedene andere Obstarten, am im Vorjahr entstandenen Holz. Hauptziel des Schnittes muss es sein, die Pflanzen in mäßigem Trieb zu halten, damit stets neues Blühholz gebildet wird. In den Hausgärten sind die Anbauformen Sträucher und Stämmchen üblich.





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