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Schlagwortsuche: "Spätfrost"


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© M. Breidbach
Gestresste Pflanzen im Garten
Stress im Alltag ist bei uns Menschen ein gängiges Thema. Aber auch die Pflanzen in den Gärten können unter Stress leiden – und reagieren mit verschiedensten Symptomen. Unser Bundesgartenberater Martin Breidbach klärt auf.
© von Soosten, Rolf
Schäden durch Frost und Trockenheit
In diesem Jahr hat uns das Wetter wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht. Auf das im März beginnende schöne Wetter reagierten die Obstgehölze und viele andere Pflanzen mit dem Austrieb und bald auch mit der Blüte. So berichtet man im Süddeutschen von einem Entwicklungsvorsprung zu Normaljahren bis zu 14 Tagen. März und April waren die wärmsten und trockensten seit 50 Jahren! Die Niederschläge liegen – auch noch im Mai – bei einem Drittel des langjährigen Durchschnitts. Dazu kommt der durchweg sehr trockene Nord- und Ostwind, der schon im Winter zum Vertrocknen mancher Gartenpflanzen führte (Bambusarten). Für Gartenliebhaber und Landwirte keine schöne Situation.
© Jaehner, Ilse
Einjährige Schlingpflanzen
Gärten gehen vorzugsweise in die Breite – abgesehen von Bäumen, die einen gewissen Höhendrang haben. Doch die meisten Pflanzen breiten sich hauptsächlich mehr oder weniger nah am Boden aus. Schling- und Kletterpflanzen begnügen sich allerdings nicht damit, sie wollen hoch hinaus: Sie winden dünne Triebe um Seile und Gitter, um Äste und Stämme, krallen sich an Zäune und Gitter, saugen sich fest an Mauern und Wänden, um nur ja recht hoch zu kommen und ihre Blüten zu entfalten. So lassen sie es blühen am Gartenhimmel.



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