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© von Soosten, Rolf
Mehr Erfolg mit Erdbeeren
Die Erdbeere ist zweifellos das beliebteste Obst im Haus- und Kleingarten. Ihre Vorteile: Frühe Ernte, leckere und gesunde Früchte, einfache und an den meisten Standorten erfolgreiche Kultur. Dennoch gibt es Fehler, die das Ergebnis verschlechtern können. Gartenexperte Rolf von Soosten gibt Tipps.
© von Soosten, Rolf
Johannisbeeren
Welche Erwartung stellt der Gartenbesitzer an das Erntegut? Bei großfrüchtigen Obstarten spielen die Äußerlichkeiten eine wichtige Rolle – das Auge isst mit. Bei Johannisbeeren dominieren eindeutig die inneren Qualitätsmerkmale: Saftausbeute, Zucker-Säureverhältnis, Aroma, Verwertbarkeit.
Gartengedanken: Frühlingsgefühle
Mit zunehmend längeren Tagen und damit auch mehr Sonneneinstrahlung fühlt sich der Freizeitgärtner wie neu geboren. Die ersten Frühlingsboten geben sich ein Stelldichein und viele Frühjahrsausstellungen bundesweit wie z. B. die "Garten München 2001” vom 22. bis 25. Februar motivieren zu ersten Aussaaten bzw. Pflanzungen.
© May
Empfehlenswerte Brombeersorten
Das Sortiment lässt sich in bedornte und dornenlose Sorten einteilen. Letztere haben im Erwerbsanbau den Vorzug, weil Schnitt, Pflege und Ernte leichter vonstatten gehen als bei bedornten. Ältere bekannte Sorten wie 'Thornfree', 'Black Satin' und 'Thornless Evergreen' sind allerdings geschmacklich nicht so gut wie die bedornte Sorte 'Theodor Reimers', die im Anschluss vorgestellt wird.
© Niller
Radieschensorten für den Hochsommer
Die Anbaubedingungen für Radieschen sind im Sommer nicht immer die besten. Hitze, Trockenheit und Erdflohbefall können den Pflanzen sehr zusetzen und die Ernte in Frage stellen.
© Niller
Vorzeitige Blütenbildung bei Knollenfenchel
Erfreulicherweise hat der Anbau von Knollenfenchel auch im Kleingarten zugenommen. Geschätzt wird diese Gemüseart wegen ihrer Verträglichkeit, dem würzigen Geschmack und ihrem hohen Vitamin-C-, Karotin- und Mineralstoffgehalt.
© May
Birnen im Garten!
Ganz so problemlos wie Äpfel sind diese Früchte in unseren Gärten nicht zu kultivieren. Die Gründe sind folgende:
  1. Der Wärmeanspruch ist höher.
  2. Die Blütezeit liegt gegenüber der Apfelkultur so früh, dass sie in die Spätfrostperiode fällt.
  3. Die Aufbewahrungsmöglichkeiten von Lagersorten sind unter normalen Haushaltsbedingungen leider nicht so gut wie bei Äpfeln.
  4. In bezug auf Krankheiten (z. B. Schorf, Gitterrost, Feuerbrand) und Schädlinge liegen Birnen auch nicht günstiger.




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