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Schlagwortsuche: "Schermaus"


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© Breidbach, Martin
Gefahr aus dem Untergrund
Im Frühjahr traf mich fast der Schlag. Einer meiner noch relativ jungen Apfelbäume blieb mitten im Austrieb stehen und der ganze Baum ließ sich problemlos aus der Erde ziehen, weil (fast) keine Wurzeln mehr vorhanden waren.
© von Soosten, Rolf
Vorbereitung für den Winter
Mit dem Blattfall und der Winterruhe beim Obst setzt beim Gartenbesitzer oft eine Zeit der Lustlosigkeit zur Gartenarbeit ein. Man sieht die Pflückleitern herumstehen, gebrochene Äste trauern im Baum und herbstaktives Unkraut verbreitet und vermehrt sich ungehindert. Psychologisch sicher verständlich, dass man sich mit den Pflanzen Ruhe gönnt. Es gibt aber auch die andere Einstellung: Die schönen Stunden bei niedrigstehender Sonne und aromagefüllter Luft werden zu einem Erlebnis wenn vorbereitende Arbeiten erledigt werden. Im Winter geht man dann mit Freude in den Garten.
© von Soosten, Rolf
Winterschutz für Erdbeeren
Denkt man an Winterschutz, so muss das nicht unbedingt mit Abdecken von Flächen zusammenhängen. Schäden an Obstgehölzen und Erdbeeren kommen häufig von unten, von den Wühl- oder Schermäusen. Es hilft nicht viel, sich darauf zu berufen, man habe keine. Die Wühlmäuse gehen, wenn sie erwachsen sind, auf Wanderschaft um sich neue Lebensräume zu suchen. Migration nennt es der Fachmann. Dabei überwinden sie beachtliche Entfernungen, auch oberirdisch.
© Celaflor
Schädlinge
Tierische Schädlinge verursachen bei den Pflanzen Gewebeverluste, sei es durch Saug-, sei es durch Fraßtätigkeit. Es kommt hier nicht auf die Größe des Tieres oder die seiner Mundwerkzeuge an. Die kleinsten Tierchen sind dabei meistens die gefährlichsten, weil sie sich bei günstigen Wetterverhältnissen, ungestört durch Nahrungsknappheit, natürliche Feinde oder den Gartenbesitzer oft in relativ kurzer Zeit zu Millionen vermehren können. Und darauf kommt es an. Der Verlust des Pflanzengewebes durch Fraß- oder Saugtätigkeit ist nicht der einzige, obwohl sicherlich der Hauptschaden. Durch Verletzungen trocknet die Pflanze aus. Die Wunden werden zu Eintrittspforten für die in früheren Folgen beschriebenen Krankheiten. Nachfolgend einige Tiergruppen, die im Garten schädlich werden können:



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