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Schlagwortsuche: "Rote Rübe"


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© Stein
Fit für den Winter
Trübe Tage und eiskalte Nächte – die ersten Vorboten kündigen den nahen Winter bereits an. Höchste Zeit also, den Gemüsegarten für die kalte Jahreszeit zu wappnen. Geben Sie frostbeständigen Pflanzen einen Winterschutz und lagern Sie Kohl- und Rübengemüse ein. Für einige Gemüsearten sind die niedrigen Temperaturen dagegen erst der Startschuss.
© Stein
Großmutters Schätze: Alte Gemüse
Großmutters Küche war deftig und nahrhaft. Man kultivierte, was sich als praktisch erwies und gut gedieh. Viele Gemüsespezialitäten von damals entdecken wir heute wieder. Und manches kommt in veränderter Weise als Neuheit daher.
© Niller, Ernst
Rote Rüben nicht zu früh anbauen
Den roten Rüben wird seit Jahrhunderten eine besondere Heilkraft zugeschrieben. Zweifelsfrei enthalten sie nicht unbedeutende Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen, vor allem Calcium und Kalium. Diese Gemüseart sollte deshalb einen festen Platz im Anbauplan erhalten.
© Gitte
Gemüse, die im Schatten wachsen
Mitunter ist der Platz an der Sonne knapp, im lichten Schatten von hohen Bäumen oder in Hausnähe reichlich vorhanden. Was kommt mit weniger Sonne aus?
© Niller, Ernst
Rote Rüben - nicht nur Lückenbüßer
Die Roten Rüben, auch Rote Bete oder Rahnen genannt, werden leider oft zu stiefmütterlich behandelt. Dabei haben sie ihre Vorzüge: Sie besitzen eine kurze Wachstumszeit, wachsen überall im Garten, kommen bei guter Wasserversorgung sogar mit Halbschatten zurecht und lassen sich mühelos anbauen und lagern.
Gemüseernte
Im 10. Monat des Jahres sinken auch in den klimatisch bevorzugten Gebieten Deutschlands die mittleren Tagestemperaturen unter die 10 °C-Schwelle, und damit geht die "große Vegetationsperiode" zu Ende. Früh(Nacht-)fröste kamen teilweise schon oder kommen höchstwahrscheinlich über das Land. Vor dem einsetzenden Winter steht die Ernte einer Reihe noch auf den Beeten befindlicher Gemüsearten an.
© Niller
Ideale Gemüselagerung im Frühbeet
Die Einlagerung selbst angebauten Gemüses wie Kohl, Möhren, Sellerie, Rote Rüben, Winterrettiche, Wurzelpetersilie, Zuckerhut oder Porree ist für Besitzer eines Frühbeetes kein Problem.
© Titze
Randwirkung
Randwirkung – darunter versteht man die von den freien Begrenzungsflächen (Wegen, Trittpfaden, Fehlstellen o. ä.), also von den nicht mit Pflanzen bestandenen Flächen ausgehenden Einflüsse, die in der Regel den Wuchs bzw. den Ertrag der randnahen Gemüsepflanzenreihen sehr erheblich steigern können.




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