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Schlagwortsuche: "Rosenkohl"


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© Stein
Kühle Köpfe: Seltene Kohlspezialitäten
Kohl ist für den Herbst ein unverzichtbares Gemüse. Gesund und lecker liefert es uns in der dunklen Jahreszeit wichtige Vitamine und Ballaststoffe. In aller Munde sind Rotkohl, Weißkohl, Wirsingkohl und Blumenkohl. Doch kennen Sie auch Butterkohl, Toskanischen Palmkohl oder Flower Sprouts? Das Ausprobieren lohnt sich!
© GU/ Monika Schürle und Maria Grossmann
Feines Fondue zum Fest
An Weihnachten und Silvester hat es Hochsaison - das Fondue. Familie und Freunde können beim Essen gemütlich Plaudern und Genießen.

- Wildfondue mit Rosenkohl und Lauch
- Brötchen-Tannenbaum
- Spekulatius-Mousse-Törtchen mit Mandelkrokant
- Buch-Tipps:
  - Fondues - Fein aufgegabelt
  - Le Cookie - Rezepte für American Sweets à la française
© Wilhelm
Fitnessgrün vom Fensterbrett?
Dieses äußerst wichtige Herbst- und Winterthema, bei dem es um die Anzucht vitaminreicher grüner Kräutlein am Küchenfenster geht, um mit deren Verzehr unseren Körper fit zu halten, muss leider mit Fragezeichen versehen werden. Ausrufungszeichen wären mir lieber gewesen! Richtig ist: In der lichtschwachen Jahreszeit sollte jeder darauf bedacht sein, sich vitaminreich zu ernähren. Falsch sind jedoch: Pflanzenwahl, Ort und Zeitpunkt der Aussaat.
© Becel
Rosige Zeiten mit Rosenkohl
  • Kartoffeltaler zu Rosenkohlgemüse
  • Rosenkohltarte mit Maronen und Schinken
  • Rosenkohlkuchen mit Schinken
  • Rosenkohlsalat
© Titze, Winfried
Rosenkohl
Rosenkohl ist eine zweijährige Pflanze. Sie bildet im ersten Jahr einen etwa 50 bis 150 cm hohen Strunk. An ihm können sich etwa 40 bis 90 Rosen in den Achselknospen entwickeln, die sogenannten Röschen.
© Titze, Winfried
Rosenkohlpflanzung und -entwicklung
Rosenkohl wird im allgemeinen von Mai bis Mitte Juli gepflanzt und von September bis Februar geerntet. Dreijährige holländische Versuche ergaben, dass die Röschenzahl pro Strunk zunimmt, je früher die Pflanzung erfolgt.
© Wirths PR
Vitamin-C-Spender - Rosenkohl
  • Hirschbraten
  • Rosenkohl-Möhren-Gemüse
© Titze, Winfried
Rosenkohl lässt die "Ohren" hängen
Sie kennen das veränderte Erscheinungsbild des Rosenkohls bei Frost: Er präsentiert sich mit abgesenktem Laub, die Einzelpflanze wirkt deutlich schlanker. Auf diese Weise bietet er den Röschen Schutz vor den Tieftemperaturen.
© Jaehner, Ilse
Letzte Erntearbeiten im Gemüsegarten
Das betrifft Kopfkohl, eventuell Möhren und Rettiche, ebenso Schwarzwurzeln dort, wo Wühlmausfraß zu befürchten ist oder man es einfach bequem haben will beim Hereinholen der Wurzeln im Winter.
© Titze
Blattrandschäden an Kopfsalat und Kohl
Innenblattnekrose (Nekrose = Gewebstod) beim Kopfsalat, China-, Kopf- und Rosenkohl (Kohlanbauer sprechen vom "Tabak" oder "Randen") tritt jahrweise unterschiedlich auf. Im Kopfinnern zeigen sich graubraune Schichten abgestorbener Blattränder oder auch größerer Blattpartien.
© Titze
Jedem Röschen sein "Blättchen"
Die Blätter sind die Arbeitsräume einer Pflanze, in denen sie die zu ihrem Aufbau benötigten Stoffe herstellt und zusammenfügt. Beim Rosenkohl geht dieser Beitrag jedes einzelnen Blattes für das Gesamtwohl der Pflanze insoweit noch hinaus, als es auch für Entwicklung des seinem Stiel am Strunk aufsitzenden Röschens "verantwortlich" ist.
Rosenkohl stutzen?
Unterschiedlich stark ausgeprägt entwickeln sich bei den meisten Pflanzen normalerweise die Terminal- (oberen) schneller als die nachgeordneten Seiten-Knospen, obwohl man annehmen könnte, dass gerade der Wipfeltrieb wegen seiner "ein Stockwerk" höheren Ansiedlung in der Versorgung mit Aufbaustoffen durch die Assimilate exportierenden Blätter und den Nährsalzen aus der Wurzel eher benachteiligt sein müsste.
© Titze
Kohl – ein Beispiel für Evolution, Züchtung und Anbauweise
Innerhalb der Evolution stellen – nach Konrad Lorenz – Mutation (sprunghafte, zufällige Erbveränderung) und Selektion (Auslese) die Konstrukteure des Artenwandels dar. Sie "betätigten" sich im Gemüse-Bereich z. B. besonders eindrucksvoll beim Wildkohl und hinterließen uns eine ansehnliche Varietäten-Palette.



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