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Schlagwortsuche: "Obstbaum"


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Robuste Obstbäume
Oberhalb von etwa 600 m über Normalnull, an ­stürmischen bzw. anderweitig ungünstigen Standorten kann es mit dem Anbau von Apfel und – erst recht – von Birne knifflig werden. Und dennoch stehen die Erfolgsaussichten dafür nicht schlecht: Auf die passende Sorte kommt es an.
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Fitte Obstbäume auf dem Rasen
Ob Kirsche oder Apfel, Quitte oder Birne – Obstgehölze können in kleinen Gärten die Aufgabe eines Hausbaums mit praktischem Doppelnutzen übernehmen. Dafür stehen sie meist in der Rasenfläche, wo sie mit den Gräsern um Wasser und Nährstoffe konkurrieren. Mit einer angepassten Pflege machen Sie dem Baum das Leben leichter.
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Absägen? Oder stehen lassen?
Wenn ein Obstbaum in die Jahre gekommen ist und nicht mehr so recht tragen will, steht eine Entscheidung an: Fällen und neu pflanzen? Oder doch noch ein bisschen damit ­warten? Eine Abwägungssache - vor allem, wenn man die Sache aus der Perspektive von Steinkauz & Co. betrachtet.
© Ryobi
Sicher arbeiten vom Boden aus
Akku-Hoch-Entaster RPP-1820LI von Ryobi
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Ein Baum, zwei Sorten
Die Eltern mögen gelbe Äpfel, ihre Kinder rote. Platz ist aber nur für einen Baum. Na und? Gibt es halt einen, der beides trägt. Solche als Obst-Duos oder gar -Trios gehandelten Mehrsorten- Angebote machen natürlich auch Hobbygärtnern Freude, die gerne etwas Abwechslung haben. Beerensträucher kommen zuweilen auch als Paar. Dabei geht es neben der Vielfalt um die nötige Bestäubung.
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Sinnvoll oder nicht? Rindenpflege bei älteren Obstbäumen
Manche Obstgärtner schwören drauf: Sie bürsten im Winter lose Borkenteile und Flechten von den Stämmen ihrer Bäume ab. Das Argument: Sie entfernen Schädlinge, die in den Ritzen bis zum Frühling Unterschlupf gefunden haben. Andere vermuten: Drahtbürste und Baumkratzer verursachen Eintrittspforten für Krankheitserreger. Ein genauer Blick auf die Schädlinge hilft, Nutzen und Risiken gegeneinander abzuwägen.
© von Soosten, Rolf
Übernahme eines Obstgartens
Wechselt ein Obstgarten den Besitzer, stellt sich die Frage: Was tun mit der mehr oder weniger bebauten Fläche? Jeder Fall ist anders, dennoch gibt es einige grundsätzliche Ratschläge, die Obstexperte Rolf von Soosten erläutert.
© von Soosten, Rolf
Trockenheit und Sonnenbrand
Heiße Sommertage spiegeln sich in unseren Gärten nicht nur positiv wider. Wer Pflanzen und Tiere genau betrachtet, erkennt einen gewissen Wasserbedarf. Schlappende Gemüsepflanzen und Sommerblumen lassen sich meist leicht wiederbeleben. Bei den mehrjährigen Gewächsen aber sind manche Vorgänge äußerlich nicht zu entdecken. Die Wirkungen werden erst später, vielleicht erst im Folgejahr, sichtbar. Aber auch hier lassen sich Schäden abwenden.
© von Soosten, Rolf
Veränderungen an Blättern und Trieben
Jetzt, zur Zeit der vollen Belaubung, fallen bei genauerem Hinsehen veränderte Farben und Formen an den Blättern auf. Sie sind nicht immer ein Alarmzeichen, doch weisen sie gelegentlich auf eine Gefahr für die Gehölze hin. Auch ein Blick in Nachbars Garten lohnt sich.
© von Soosten, Rolf
Baumformen und deren Eignung für den Hausgarten (Teil 1)
Spricht man von Baumformen, denkt man zuerst an die Größenverhältnisse zwischen Krone und Stamm. Das erscheint logisch, doch ist die Wurzel – wir sprechen von der Unterlage – und der Standort – im Wesentlichen die Bodenqualität – für den Aufbau des Habitus mitentscheidend. So unlogisch wie es ist, auf ganz leichtem Boden einen Baum auf schwachwachsender Unterlage zu pflanzen, so sinnlos ist es, einen Hochstamm auf eine solche zu veredeln. Großrahmige Bäume werden allgemein auf starkwachsende Wurzel gesetzt. Verallgemeinernd kauft man höhere Bäume auch auf stärker wachsenden Wurzeln.
Wie behandeln wir die Baumstreifen?
Frisch gepflanzte Bäume, die noch nicht angewachsen sind, werden mit einer dünnen Kompostdecke versehen. Damit verhindert man die Verdunstung des Bodenwassers, denn gerade im Frühjahr kann es zu Trockenperioden kommen.
Besser kein Gras unter Obstbäumen!
Entsprechende Versuche ergaben, dass Graswuchs unter Obstbäumen unvorteilhaft ist. Gras "frisst" aus dem Futternapf der Obstbäume den Löwenanteil, einschließlich Wasser.
© Wirth
Bodenpflege unter Obstbäumen
Die Art der Bodenpflege hat einen großen Einfluss auf die Entwicklung der Bäume. Je nach angewandtem System wird entweder das Wachstum oder die Fruchtbarkeit der Gehölze stärker gefördert. In unseren Breiten sind folgende Systeme denkbar:
  1. Ständiges Offenhalten des Bodens unter den Bäumen
  2. Ganzjährige Begrünung
  3. Jahreszeitlicher Wechsel zwischen den beiden letztgenannten Möglichkeiten
  4. Grünhalten unter Aussparung eines bewuchsfreien Baumstreifens (Baumstreifenkultur)
© Wirth
Freimachung von Unterlagen vermeiden
In der Wintersaison ist eine Kontrolle auf eine einwandfreie Funktion der Obstunterlagen notwendig. Insbesondere gilt das für Gehölze, die auf schwachwüchsigen Unterlagen veredelt sind, wie Apfel auf Typ M 9, Birne auf Quitte und Süßkirsche auf Gisela oder Weiroot.
© May
Im Herbst ist Pflanzsaison
Die besten Pflanzmethoden zeigen keinen Erfolg, wenn beim Einkauf der Obstgehölze zu wenig Sorgfalt betrieben wurde. Besonderen Wert ist auf gesunde Bäume zu legen, die mit dem Markenetikett des B. d. B. (Bund deutscher Baumschulen) versehen sind. Auch die Unterlage (wurzelbildender Teil), evtl. Zwischenveredlung und Sortentyp, z. B. Roter Boskoop, Typ Schmitz-Hübsch, müssen angegeben sein.
© May
Fruchtbehang regulieren!
Fast alle Obstarten, insbesondere das Kernobst, liefern in der Vollertragsperiode ungleichmäßige Erträge, die im wesentlichen durch drei Faktoren gesteuert werden:
  1. Ererbte Alternanz (Abwechslung zwischen einem Vollertrags- und einem Ausfalljahr)
  2. Witterungsschwankungen, vor allem um die Blütezeit
  3. Kulturmaßnahmen
© May
Rote Spinne unter Kontolle bringen!
Die Rote Spinne ist ein Universalschädling, der fast alle Obstarten befällt und schwere Schäden hinterlässt.



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