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Schlagwortsuche: "Nematoden"

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September 2017
Gegen die Larven von Dickmaulrüssler und Gartenlaubkäfer hat sich im professionellen Gartenbau der Einsatz von Nematoden bewährt und auch die Hobbygärtner greifen inzwischen gern auf diese giftfreie Methode zurück. Denn sie bietet viele Vorteile: Es entstehen beispielsweise keinerlei Nebenwirkungen oder Resistenzen, es bleiben keine Rückstände im Boden und die behandelten Flächen können jederzeit betreten werden.
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November 2014
Rosen sind wieder sehr gefragt. Neue Sorten mit betörendem Duft und Resistenzen gegen Krankheiten wie Mehltau, Rost und Sternrußtau haben bei der Auswahl den Vorrang. Jetzt im Herbst ist wieder Pflanzzeit für wurzelnackte Ware.
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Dezember 2010
Der berühmte Staudengärtner und Garten-Schriftsteller Karl Förster legte eine treffende Definition für Stauden vor: "Stauden sind Blumen, die im Winter aus scheußlichem Gestrüpp bestehen oder gar nicht vorhanden sind, falls man nicht in der Erde nachwühlt. Bei einem Mindestmaß an Freundlichkeit blühen sie jedes Jahr wieder. Hat man sie lieb, bedanken sie sich überschwänglich."
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August 2007
Wenn Erdbeeren mitten im Wachstum ins Stocken geraten, wenn sich die Blätter braun färben und die Pflanzen verkümmern, wie verbrannt aussehen, dann wurde nicht zuviel gedüngt.
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April 2005
Überraschungen erleben wir jedes Jahr wieder. Bei Erdbeeren kann es vorkommen, dass sie im April oder Mai nicht ordentlich austreiben oder nach dem Austrieb nicht weiter wachsen. Diese Erscheinung kann verschiedene Ursachen haben. Abgesehen von Winterfrostschäden sind es Bodenpilze wie etwa Rote Wurzelfäule, Schwarze Wurzelfäule, Verticillium oder Rhizomfäule. Tierische Verursacher sind Larven verschiedener Rüsselkäfer oder Nematoden. Wie können wir feststellen, welche Ursache der Schaden hat?
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Juli 2004
…wird oftmals Schnecken ernten. So lässt sich bedauerlicherweise spötteln, wenn man hört, was Biologen vom Harper Adams University College Shropshire (England) in Versuchen herausgefunden haben.
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Juli 2003
Tierische Schädlinge verursachen bei den Pflanzen Gewebeverluste, sei es durch Saug-, sei es durch Fraßtätigkeit. Es kommt hier nicht auf die Größe des Tieres oder die seiner Mundwerkzeuge an. Die kleinsten Tierchen sind dabei meistens die gefährlichsten, weil sie sich bei günstigen Wetterverhältnissen, ungestört durch Nahrungsknappheit, natürliche Feinde oder den Gartenbesitzer oft in relativ kurzer Zeit zu Millionen vermehren können. Und darauf kommt es an. Der Verlust des Pflanzengewebes durch Fraß- oder Saugtätigkeit ist nicht der einzige, obwohl sicherlich der Hauptschaden. Durch Verletzungen trocknet die Pflanze aus. Die Wunden werden zu Eintrittspforten für die in früheren Folgen beschriebenen Krankheiten. Nachfolgend einige Tiergruppen, die im Garten schädlich werden können:
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Januar 2000
Der Kulturerfolg bei Gewächshaustomaten wird, bedingt durch häufigen Anbau auf gleicher Fläche, nicht selten durch das Auftreten bodenbürtiger Krankheiten eingeschränkt.





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