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Schlagwortsuche: "Nadelgehölz"


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© Breidbach, Martin
Probleme durch Nadelgehölze
Liebe Verbands-Mitglieder, in Familienheim und Garten (12/06) wurden Ihnen in einem Artikel Nadelbäume für größere Gartenflächen vorgestellt. Den Verlag erreichten daraufhin Anfragen von Mitgliedern, sich auch mit der Problematik dieser leider viel zu häufig gepflanzten Pflanzengruppe zu befassen.
© von Esebeck, Heribert
Entwicklung der Pflanzenwelt in der Erdgeschichte
Es ist anzunehmen, dass sich jeder naturverbundene Mensch schon über den Ursprung pflanzlichen Lebens Gedanken gemacht hat. Wenn auch in der Schulzeit im Biologieunterricht die Evolutionslehre von Pflanze und Tier – die Einheit des Lebendigen – vor Augen geführt wurde, so glaube ich, dass mit dem Älterwerden die Aufnahmefähigkeit für das Geschichtsbuch der Erde zunimmt und verständlicher wird.
© von Esebeck, Heribert
Nadelgehölze
Zum Ausklang des Jahres, in der stillen Zeit, tritt bei dem Einzelnen der Zeitpunkt der Einkehr und Besinnung ein; denn der beglückende Moment der Ernte mit sommerlichen Freuden ist vorbei. Dieser Moment bietet sich daher besonders an, sich mit einer Pflanzengruppe zu befassen, die als "immergrün" bezeichnet wird. Es handelt sich um bescheidene, anspruchslose Nadelgehölze, die aufgrund ihres inneren Aufbaues in der Lage sind, Winterunbilden und extreme Trockenheit zu überstehen.
© Opitz, Wolfgang
Nadelgehölze für den Garten
Die ältesten und auch die höchsten Bäume auf unserem Globus sind Nadelbäume. Man kann es kaum glauben. Der älteste bekannte Baum erreichte die sagenhafte Lebenszeit von 4.900 Jahren, wie das Auszählen der Jahresringe zeigte. Er gehörte zu den alten Borstenzapfenkiefern-Beständen im Great Basin Nationalpark in Nevada, USA. Den Höhenrekord hält ein Küstenmammut-Baum (Sequoia sempervirens), dessen Höhe mit 112 m dem eines 40-stöckigen Gebäudes entspricht. Wir finden ihn mit anderen Baumriesen im Redwood Nationalpark im Nord-Westen von Kalifornien.
© von Esebeck, Heribert
Zapfenträger - Auswahl und Verwendung
Darwinismus ist die Lehre des bedeutenden Naturforschers Charles Darwin (1809 bis 1882). Der Biologe vertrat die Ansicht, dass sich die höheren komplizierten Lebewesen aus einfachen Formen entwickelt haben. 1859 veröffentlichte er das Werk über den Ursprung der Arten durch natürliche Auslese im "Kampf ums Dasein". Nach erdgeschichtlicher Entwicklung traten die Nadelhölzer vor etwa 350 Mio. Jahren auf, die Blütenpflanzen vor 130 Mio. Jahren. Der Übergang ist am Tulpenbaum (Liriodendron) deutlich sichtbar durch die zapfenähnlichen Fruchtstände, sie gleichen in der Form den Zapfen der Nadelhölzer (Koniferen)!
© Esebeck
Nadelgehölze mit sommergrünen Blättern
Gespräche mit Erwachsenen und Jugendlichen haben erfreulicherweise ergeben, dass Interesse am Kennenlernen von Bäumen in Wald und Feld besteht. Spezifische Kenntnisse setzen allerdings ein gewisses Maß an Beobachtungsgabe gepaart mit Beharrlichkeit und Konsequenz voraus. Von einem "trockenen Stoff", wie so oft vermutet, kann wirklich nicht die Rede sein. Erst nach Kenntnis von typischen Merkmalen und Details wird der Beobachter das Gehölz als seinen Partner ansehen. Einige Hinweise mögen dazu beitragen, den Stoff allmählich als hochinteressant anzusehen.
© Opitz
Mit Nadelgehölzen gestalten
Der "Tannenbaum" als Symbol für das Weihnachtsfest, ist der erste Baum, den wir schon als kleine Kinder kennen lernen. Die immergrünen Nadelgehölze mit der Bezeichnung Koniferen, haben auch zunehmend Einzug in unsere Gärten gehalten. Sie ermöglichen es uns, das Gartenbild interessanter zu gestalten. Ein wesentlicher Vorzug ist, dass sie auch im Winter ihr grünes Kleid behalten. Ihr Aussehen ist dennoch unterschiedlich.
© v.E.
Pflanzenformen und ihre Entwicklungszeit
Jedem naturverbundenen Menschen werden die aufschlussreichen Berichte von Auslandsreisen eines Alexander von Humboldt (1769 – 1839) nicht unbekannt sein. Um seine Eindrücke der Nachwelt zu vermitteln, stellte er die Natur als Lehrmeister heraus und regte an, das Beobachten zu erlernen. Hinsichtlich der Fülle an Pflanzenformen in allen Erdteilen stellte der vielgereiste Naturwissenschaftler die Frage "… dient die Formgestaltung der Pflanzen nur dem Menschen zu erfreuen und zur Bewunderung, oder ist es eine Launenhaftigkeit der Natur". Fazit: Ohne Pflanzendecke als stoffwandelnder Faktor ist das organische Leben, die Tierwelt und die menschliche Kultur unmöglich.
© v.E.
Kleine Nadelgehölzkunde
Verfolgt man die Abläufe der erdgeschichtlichen Entwicklung in Millionen Jahren, traten die ersten Koniferen vor 300 Mio. Jahren auf. Ihren Höhepunkt erreichten sie in der Jura-, Kreidezeit und im Tertiär. Die folgende Ausführungen dienen der Information über Naturvorkommen, Eigenschaften und Merkmale jener Nadelbäume, die im Erholungsgrün und im Park häufig auftreten.



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