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Schlagwortsuche: "Nährstoff"


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© Söll
Teichpflege im Sommer
Sommerzeit ist Outdoor-Zeit. Jetzt steht der Gartenteich besonders im Fokus. Das Wasser ist bei dem warmen Wetter aufgrund des starken Sonnenscheins allerdings häufig von Algen durchzogen, was zu schwankenden Wasserwerten führen kann. Auch der Sauerstoffgehalt im Gewässer erreicht an heißen Tagen oft gefährlich niedrige Werte. Worauf es jetzt bei der Teichpflege ankommt, verrät Söll-Gartenteichexpertin Tina Lück.
© Verband Wohneigentum/Balster
Pflege für den Rasen
Viele Hobbygärtner genießen jetzt entspannte und bereichernde Stunden im frühlingshaften Garten. Die Spuren des Winters werden beseitigt, Pflanzen zurückgeschnitten und Beete neu angelegt. Meistens wird aber die wohl "anspruchsvollste Kulturpflanze" vergessen: Der Rasen!
© Wolf-Garten
Rasenpflege: übers Mulchen
Mulchen gilt als zeitsparende und bequeme Methode der Rasenpflege. Als besonders positiv bewerten Freizeitgärtner, dass kein Grasschnitt mehr zu entsorgen ist.
© von Soosten, Rolf
Pflege der Erdbeeren im Herbst
Mit der Ernte sollte die Pflege der mehrjährigen Obstarten nicht enden. Denn nach einer gewissen Pause, einer Ruhezeit, wie sie bei den Erdbeeren besonders gut erkennbar ist, bereiten sich die Pflanzen nicht nur auf den Winter, sondern auch auf die nächste Ernte vor.
© von Soosten, Rolf
Immertragende Erdbeeren
Eine lang anhaltende Ernte bis in den Spätsommer versprechen immertragende Erdbeeren. Aber nur bei geschickter Pflege.
© von Soosten, Rolf
Gute Fruchtqualität
Früchte guter Qualität an den Bäumen sind keine Selbstverständlichkeit. Es gehört schon ein wenig Engagement und Wissen dazu.
© Christian Bär / PIXELIO, www.pixelio.de
Düngung der Obstpflanzungen
Wie ermittle ich den Ernährungszustand der Obstgehöl ze? Die Blätter und die Entwicklung der Triebe zeigen im Laufe des Jahres die Nährstoffverhältnisse an.
© Winfried Titze
Nährstoffmangel
Wenn das Nährstoffangebot günstig ist und alle anderen Wachstumsfaktoren "stimmen", gedeihen und tragen unsere Gemüsepflanzen zufriedenstellend. 13 mineralische Stoffe sind zu ihrer Ernährung lebensnotwendig: 6 Hauptnährstoffe (Stickstoff, Phosphor, Kalium, Calcium, Magnesium, Schwefel), die in relativ großen und 7 Spurenelemente (Eisen, Mangan, Kupfer, Bor, Chlor, Molybdän), die in kleineren Mengen aufgenommen werden. Die Bodenlösung ("bodenverfügbar") und die Düngung stellen sie bereit.
© Titze; IMAI Masterclips
Boden und Pflanzenernährung
Einwandfrei ernährte Pflanzen sind vorwiegend gesunde Pflanzen – und das in zweifacher Hinsicht. Deshalb sollten wir bemüht sein, unsere Gemüsegewächse so gut wie möglich zu versorgen, damit's ihnen und uns zum Vorteil gereicht.
© May
Düngung im Frühjahr
Mit dem Erwachen des Frühjahrs im Garten rücken auch die Pflichten wieder in den Vordergrund. Als Pflicht verstehe ich die Sorge um das Wohlergehen der Pflanzen, von denen wir Freude und Genugtuung erwarten. In diesem Zusammenhang steht die Versorgung mit Nährstoffen. Es ist aber nicht damit getan, den Kompostberg breitwürfig zu verteilen oder gar den Düngersack zu öffnen. Wichtiger ist es, sich Gedanken über den Zusammenhang von Niederschlag, Temperatur, Jahreszeit, Auswaschung und Entzug durch die Pflanzen zu machen.
Nährstoffmängeln rechtzeitig vorbeugen!
An den Obstgehölzen wurde in vielen Gebieten Bormangel festgestellt, der in den weitaus meisten Fällen sekundär war, d. h. die Mangelerscheinungen wurden durch Festlegung des Spurenelementes im Boden verursacht, und zwar aufgrund zu hoher pH-Werte oder Staunässe mit mangelnder Durchlüftung; aber auch Trockenjahre fördern vermehrtes Auftreten.
© May
Im Frühjahr auf Nährstoffmangelschäden achten!
Neben den Kernnährstoffen Stickstoff, Phosphor, Kalium, Kalk und Magnesium benötigen die Obstgehölze eine optimale Spurenelementsversorgung, damit ein gesundes Wachstum möglich ist. Schwerpunkt unserer heutigen Betrachtungen sollen Eisen, Magnesium (kein Spurenelement), Mangan, Bor und Zink sein.
© Titze
Die zwei Seiten des Spiegels
Kommen wir noch einmal auf die äußeren Wachstumsfaktoren (Licht, Temperatur, Wasser, CO2, O2, Nährelemente; vgl. FuG 1/2000) zurück. Jeder von ihnen kann (zu) knapp, bestmöglich oder (zu) reichlich vorhanden sein – genau wie es die Kurve (Abb. 1) zeigt – und so das Wachstum und den Ertrag der Pflanzen beeinflussen. Ihre Wirkung ist verflochten, komplex.
Bodenpflege
Licht, Temperatur ("Wärme"), Wasser, Luft (CO2= Kohlendioxid, O2= Sauerstoff) und Nährstoffe (13 notwendige mineralische, davon 6 Haupt- (Stickstoff (N), Phosphor (P), Kalium (K), Calcium (Ca), Magnesium (Mg) und Schwefel (S)) und 7 Spuren-Nährelemente (Chlor (Cl), Bor (B), Molybdän (Mo), Eisen (Fe), Mangan (Mn), Zink (Zn) und Kupfer (Cu))) sind von außen wirkende Wachstumsfaktoren, die die Entwicklung und damit schließlich den Ertrag unserer Pflanzen bestimmen. (Die "inneren" Wachstumsfaktoren, wie Erbanlagen, Wuchs- und Wirkstoffe usw. sollen hier nicht weiter behandelt werden). Geraten einer oder mehrere dieser Faktoren über mehr oder weniger enge Optimal-Grenzen hinaus in niedrigere (Minimum-) oder höhere (Maximum-) Bereiche, bleibt das nicht ohne negative Folgen für die Pflanze.



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