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Schlagwortsuche: "Mauerpfeffer"


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© Silke Kluth
Gartenzwerge für Zwerggärten
Dickblattgewächse stammen aus armen Verhältnissen: schmalen Felsspalten oder steinigen Böden. Auf den engen Wurzelraum und die damit verbundenen gelegentlichen Durst- und Hungerzeiten stellten sie sich mit fleischigem, wasserspeichendem Laub ein. Viele Arten ergänzen diese Überlebensstrategie durch Sonne abschirmende Wachsschichten oder Haare. Eigenschaften, die sie für ungewöhnliche Pflanz-Ideen auf kleinem Raum qualifizieren.
© Jaehner, Ilse
Sedum: Fetthenne und Mauerpfeffer
Ein weites Feld tut sich dem auf, der sich mit Sedum-Stauden einlässt. Der botanische Name Sedum geht zurück auf das lateinische sedare = abhalten. Bezogen auf diese Staude bedeutet das: Abhalten der unliebsamen Folgen von Gewittern für Haus und Hof. Die alten Römer machten keinen Unterschied zwischen Donnerwurz (Sempervivum) und Sedum und pflanzten beide schutzbildend auf Dächer.
© von Esebeck, Heribert
Pflanzliche Lebenskünstler im Ökosystem
Ohne Sonnenenergie kein Leben, ohne Wasser kein Pflanzenleben. Voraussetzung für ein gesundes Wachstum ist zudem ein nährstoffreicher Boden zur Aufnahme der erforderlichen Nährstoffe. Lebenskünstler begegnen einem im Alltag nicht selten, aber auch im Pflanzenreich gibt es solche, die sich durch sparsame Lebensweise von anderen unterscheiden.



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