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Schlagwortsuche: "Maiglöckchen"


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© Jakov Filimonov/123rf.com
Appetit auf Wildpflanzen
Was essbare Wildpflanzen betrifft, spricht vieles dafür, sich auf den Wanderweg zu machen. Sie sind Fitmacher­geschenke der Natur, die es lediglich einzusammeln gilt.
© Jaehner, Ilse
Zwiebeln, Knollen & Rhizome
Pflanzen sind erfinderisch, wenn es darum geht, die kalte Jahreszeit zu überleben. Denn was sollen sie im Winter mit Trieben über der Erde? Zwiebel- und Knollenpflanzen legen sich stattdessen unterirdisch Vorräte an, lassen die oberirdischen Teile absterben und warten auf bessere Zeiten. Lesen Sie einen kleinen Überblick über verschiedene Wurzelarten.
© Jaehner, Ilse
Kleines und großes Maiglöckchen: Verschwisterte Frühlingsblüher
Maiglöckchen und Salomonsiegel sind alte Bekannte aus unserer heimischen Flora. Auch den Garten bereichern die attraktiven Frühlingsboten.
© Jaehner, Ilse
Buntes Treiben
Pflanzen treiben es bunt – lange vor dem Frühling. Wir helfen dabei und beginnen zuerst mit der Treiberei von Weihnachtsnarzissen. Die blühen praktisch aus dem Nichts heraus, termingenau wie geplant. Es genügt, die Zwiebeln im Oktober auf ein Kiesbett in einer mit Wasser gefüllten Schale zu setzen und hell sowie warm zu stellen.
© Jaehner, Ilse
Echte Hinkucker - Hochblätter und "falsche" Blüten
Die erfinderische Natur lässt Blätter durchaus nicht immer nur Blätter sein, sondern denkt sich einiges aus, um ihnen weitere Aufgaben zuzuteilen oder sie schöner zu machen. Gewissermaßen in Konkurrenz zu Blütenblättern. Hochblätter sind Beispiele für geglücktes Bemühen in diese Richtung.
© Jaehner, Ilse
Pflanzen für ländliche Gärten
Ein durchgängiges Thema gibt einem Garten eine überzeugende Note. Wir stellen Ihnen hier das Motiv "Pflanzen für ländliche Gärten" vor, wobei wir allerdings den Begriff "ländlich" nicht zu streng nehmen und auch städtische Bereiche einbeziehen.
© Hoffmann
Schnelle Hilfe kann Leben retten!
Erbrechen oder Durchfall können viele – oft auch harmlose – Gründe haben: "Doch es könnte", mahnen die Experten vom "Deutschen Grünen Kreuz e. V.", "auch sein, dass Ihr Liebling an Rinde, Blatt oder Blüte einer Giftpflanze "genascht" hat!" Was für den Vierbeiner wirklich schädlich ist, ist leider gar nicht so einfach zu erkennen.
© Familienheim und Garten
05/06: Der Mai ist gekommen
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    • Geistertreppe



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