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Schlagwortsuche: "Komposter"


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© Neudorff
Guter Boden – selbst gemacht: Neues vom Kompostieren
Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf befasst sich seit vielen Jahrzehnten mit dem Thema Kompostierung. Verständlich, denn seit Millionen von Jahren verrotten die Abfälle der Natur an Ort und Stelle zu Humus. Bei der Kompostierung wird dieser natürliche Prozess im Garten genutzt. Die Kompostierung ist damit das älteste und einfachste Recyclingverfahren der Welt. Sie hat mehrere Vorteile: Garten- und Küchenabfälle, die im Garten kompostiert werden, müssen nicht als Abfall entsorgt werden. Kompost vitalisiert den Boden und ist ein hervorragender Dünger.
© Breidbach, Martin
Der Garten kennt (fast) keine Abfälle
Die Kompostierung (= Verrottung organischer Substanz) ist die natürlichste Methode, Grünabfälle aus dem eigenen Garten wieder dem Naturkreislauf zuzuführen. Bei diesem seit Jahrhunderten bewährten Verfahren entsteht der wichtigste organische Dünger für Ihre Pflanzen, zudem ist Kompost ein hervorragendes Bodenverbesserungsmittel und ein Garant für dauerhafte Bodenfruchtbarkeit. Doch was ist zu beachten?




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