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Schlagwortsuche: "Kletterpflanze"


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© Stein
Unschöne Ecken verstecken
Der Blick auf Nachbars Mauer, die Mülltonnen oder die Schmuddelecke im eigenen Paradies ist weniger hübsch? Der Komposthaufen ist zwar nützlich, jedoch kaum attraktiv? Für unschöne Ecken im Garten gilt eine einfache Regel: Was man nicht sieht, das regt auch nicht auf.
© Alicja/Pixabay.com
Kletterstrategien
Wipfelstürmer, wie Clematis, Prunkwinde und Rosen, wollen nach oben. Für den Aufstieg haben die Pflanzen unterschiedliche Taktiken entwickelt. Je nachdem, wie die funktionieren, müssen auch entsprechende Rankhilfen her.
© Görlitz/Verband Wohneigentum / Logo: LGS Lahr
Ein lebendiger Vorgarten
Pflasterwüsten und Schottergärten bestimmen mittlerweile das Erscheinungsbild vieler Wohngebiete. Blühende Vorgärten, die Insekten und Vögel anlocken, werden seltener – keine gute Entwicklung für das Mikroklima. Dass es auch anders geht, zeigt der Verband Wohneigentum Baden-Württemberg auf der Landesgartenschau in Lahr.
© lumen-digital/Fotolia
Kindergarten
Kinder und Gemüse - ein leidiges Thema? Nicht unbedingt! Denn frisch aus dem Garten naschen fast alle Kinder Gemüse gerne. Sie knabbern mit Begeisterung eine frisch aus der Erde gezogene Möhre oder pulen die kleinen, noch süßen Erbsen aus und lassen sie in ihrem Mund verschwinden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie ihren Gemüsegarten für Kinder interessant machen.
© Fotokatarinia/Pixabay
Schere? Nein danke! Gehölze die (fast) ohne Schnitt auskommen
Es gibt Ziergehölze und mehrjährige Kletterpflanzen, die man besser nicht bzw. nur selten schneiden sollte. Einmal setzen - und viele Jahre genießen. Noch ist Pflanzzeit!
© Vladyslav Danilin/Fotolia
Zweitwohnsitz: Kommen Sie unter die Laube!
Dasselbe Grundstück, derselbe Garten - und trotzdem das Gefühl, ganz woanders zu sein: Es ist schon erstaunlich, was ein Ortswechsel von wenigen Metern ausmachen kann. Profi-Gartengestalter wissen das und raten dazu, gleich mehrere Sitzplätze anzulegen. Gerne so, dass sie selbst zum Blickfang werden.
© Jaehner, Ilse
Im Efeuland
Bei den ersten Frösten und Raureif entwickeln sie ihre volle Schönheit: typische Efeublätter, immergrün, bläulich angehaucht, drei- oder fünflappig mit weißen Blattadern, die Blattränder wunderbar nachgezeichnet von silberhellen Raureifkristallen.
© Jaehner, Ilse
Einjährige Schlingpflanzen
Gärten gehen vorzugsweise in die Breite – abgesehen von Bäumen, die einen gewissen Höhendrang haben. Doch die meisten Pflanzen breiten sich hauptsächlich mehr oder weniger nah am Boden aus. Schling- und Kletterpflanzen begnügen sich allerdings nicht damit, sie wollen hoch hinaus: Sie winden dünne Triebe um Seile und Gitter, um Äste und Stämme, krallen sich an Zäune und Gitter, saugen sich fest an Mauern und Wänden, um nur ja recht hoch zu kommen und ihre Blüten zu entfalten. So lassen sie es blühen am Gartenhimmel.
© Jaehner, Ilse
Glockenrebe im Porträt
Es ist erstaunlich, wie viel man über eine Pflanze herausfinden kann, wenn man sich gründlich mit ihr beschäftigt. Ein Paradebeispiel dafür ist die Glockenrebe (Cobaea scandens).
© Balster, Thomas
Faszination Blauregen
Wer jetzt im Frühling an Hauswänden, Mauern, alten Bäumen, Rankgerüsten und Pergolen blaue, duftende Blüten- Kaskaden erblickt, hat das attraktivste und beeindruckendste Klettergehölz unserer Gärten vor sich: den Blauregen!
© Ratschinski, Ilja
Keine Angst vor Kletterpflanzen!
Es ist weithin bekannt, dass Pflanzen allein durch ihren Anblick eine beruhigende, angenehme Wirkung auf den Menschen ausüben. Diese subtile Wirkung wird durch eine lebensbejahende Atmosphäre und ein angenehmes Mikroklima unterstützt. Da wundert es nicht, dass Menschen im städtischen Siedlungsbereich oft unter mangelndem Grün leiden.
© Opitz, Wolfgang
Duftende Kletterkünstler
Wer gern duftende Schlingpflanzen im Garten haben möchte, der sollte sich die Geißblattgewächse einmal näher anschauen. Zu den 180 Lonicera-Arten, die überwiegend auf der Nordhalbkugel als Sträucher vorkommen, gehören auch einige unserer wichtigsten Kletterpflanzen.
© von Esebeck, Heribert
Heckenkirschen - Empfehlenswert und artenreich
Laubengänge und Laubengärten werden auch heute noch mit dem heimischen Geißblatt, Lonicera periclymenum, ein Geißblattgewächs, Caprifoliaceae, begrünt. Hinreichend bekannt ist es unter dem volkstümlichen Namen "Je-länger-je-lieber".
© Balster, Thomas
Clematis - Rankende Blütenwunder
Nach einem kalten und schneereichen Winter träumen viele Gartenliebhaber schon jetzt vom magischen Charme des Frühlings. Von Blüten, die einzigartig und wunderschön sind.
© Opitz, Wolfgang
Kletterer - Begrünte Fassaden
Kletterpflanzen eignen sich zur Begrünung von Hauswänden, Begrenzungsmauern, Zäunen, freistehenden Rankgerüsten, als Sichtschutz zum Beispiel von Sitzplätzen und auch waagerechten Pergolen über der Terrasse als Schattenspender. So ist der Schatten eines Pflanzendaches angenehmer und kühler als der einer Markise.
© Opitz
Edler Schlinger für Hauswand, Pergola und mehr
Die Waldrebe gehört neben den Kletterrosen und dem Blauregen zu den schönsten Schlinggehölzen. Daher wird sie auch verschiedentlich als Königin der Kletterpflanzen bezeichnet. Es sind der eindrucksvolle Blütenreichtum und die große Farb- und Formenpalette, die sie für unsere Gärten so attraktiv und beliebt werden ließ. Dieser Reichtum an Blütenfarben und -formen, der unter den Schlingern einmalig ist, gründet sich auf ihre große Artenvielfalt.
© Ackermann
Gartengedanken: Lebensräume
Der Juni wird gerne als Rosenmonat bezeichnet. Es ist die Zeit des Blühens und Duftens. Der Juni ist in diesem Jahr aber auch der Monat, in dem die Bundesprüfungskommission im 22. Bundeswettbewerb "Die besten Eigenheimsiedlungen” ihre Besichtigungen der 24 Siedlergemeinschaften durchführt, die sich auf Landesebene im Jahr 2000 für den Bundeswettbewerb qualifiziert haben.
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