Inhalt
Ihre Sucheingabe:

Sie befinden sich hier: Suche > Schlagwortsuche

Schlagwortsuche: "Kernobst"

Ihre Schlagwortsuche war erfolgreich! Als Ergebnis erhalten Sie eine Liste aller Artikel mit dem gewählten Schlagwort.

Artikel lesen
Oktober 2015
Bei Äpfeln und Birnen gilt: Wenn sie nicht in der Saftpresse oder im Mus, sondern im Lager landen sollen, müssen die Früchte schön sorgsam von Hand gepflückt werden. Und das obendrein zum richtigen Zeitpunkt. So machen's die Profis!
Artikel lesen
September 2015
Schlanke SäulenIm März 2010 berichtete mein Kollege Rolf von Soosten an dieser Stelle über Säulenobstbäume. Ausschließlich um Äpfel ging es seinerzeit. Bis heute sind sie die einzigen, denen der säulenhafte Wuchs mit extrem kurzen, fruchttragenden Trieben im Erbgut steckt. Kleine Gärten und der Trend zum Balkon- und Terrassengärtnern veranlassen die Züchter, nach weiteren Obstarten zu suchen, die sich sehr schlank machen können.
Artikel lesen
Juni 2010
Das Schwellen der Knospen und das anschließende Aufblühen begeistert Gartenbesitzer jedes Jahr. Wenn dann die Bienen und andere Insekten den Pollen von Blüte zu Blüte übertragen, erwartet man bei den Obstgehölzen gut gefärbte und aromatische Früchte. Noch interessantere Vorgänge spielen sich im Inneren von Blättern, Blüten und Knospen ab ? ein je nach Obstart unterschiedlicher Rhythmus.
Artikel lesen
November 2009
Bodenbearbeitungsmaßnahmen sollen – richtig angewandt – den Ertrag und die Qualität des Gehölzes erhöhen oder sichern. Klingt kompliziert, kann aber sehr einfach sein.
Artikel lesen
September 2009
Die erste Phase der Ausdünnung – die natürliche Ausdünnung – beginnt wenige Tage nach der Blüte, wenn sich der Baum "reinigt". Es fallen viele verblühte Blüten ab. Durchschnittlich reichen beim Kernobst 4 bis 5 \%, beim Steinobst 15 \% zu einer normalen Ernte. Bei günstigen Befruchtungsbedingungen verbleiben aber viel mehr. Daher helfen Gartenbesitzer und Obstbauern gern nach und "dünnen aus".
Artikel lesen
April 2008
Bei Neupflanzungen oder Ergänzungen steht neben der Sortenwahl die Frage nach Qualität und Form der Obstgehölze. Da sich die Beschaffung immer mehr von der Baumschule zum sogenannten Fachmarkt verschiebt (z. B. Gartencenter) wird stets mehr Fachwissen vom Käufer verlangt. Um aus der angebotenen Ware das Brauchbare herauszusuchen, soll ihm hier Hilfestellung gegeben werden.
Artikel lesen
November 2007
Mit dem Blattfall und der Winterruhe beim Obst setzt beim Gartenbesitzer oft eine Zeit der Lustlosigkeit zur Gartenarbeit ein. Man sieht die Pflückleitern herumstehen, gebrochene Äste trauern im Baum und herbstaktives Unkraut verbreitet und vermehrt sich ungehindert. Psychologisch sicher verständlich, dass man sich mit den Pflanzen Ruhe gönnt. Es gibt aber auch die andere Einstellung: Die schönen Stunden bei niedrigstehender Sonne und aromagefüllter Luft werden zu einem Erlebnis wenn vorbereitende Arbeiten erledigt werden. Im Winter geht man dann mit Freude in den Garten.
Artikel lesen
Oktober 2007
Jetzt im Herbst findet man beim Roden alter Bäume oder beim Setzen neuer Sträucher gelegentlich runzelige faustgroße Auswüchse an den Wurzeln.
Artikel lesen
Oktober 2005
Über kaum eine andere Krankheit im Obstgarten ist so viel geschrieben worden wie über den Krebs. Mit Recht, denn sein Schaden kann immens sein. Eine tückische Zeit ist der Herbst, wenn durch den Blattfall die vielen kleinen Wunden entstehen, durch die der Keimschlauch aus der Spore fast ungehindert eindringen kann. Diese Erkenntnis veranlasst den Erwerbsobstbau, die "Blattfallspritzungen" mit einem Kupferpräparat durchzuführen. Dadurch wird die große Zahl der Blattnarben geschützt. Besonders wichtig, wenn durch herbstliche Nebel und Niederschläge das Abtrocknen verzögert wird.
Artikel lesen
Mai 2004
  • Winterruhe bis Knospenaufbruch
  • Knospenaufbruch bis Grüne Spitze
  • Grüne Spitze bis Grüne Knospe
  • Grüne Knospe bis Aufblühen
  • Blüte bis Haselnussgröße
Artikel lesen
Oktober 2003
Bei der Valsa-Krankheit, auch Krötenhautkrankheit genannt, handelt es sich um zwei nahe verwandte Pilzarten. Sie befallen in unterschiedlichem Maße fast alle Kern- und Steinobstarten. So sind in der Literatur Berichte bekannt vom Auftreten an Quitte, Apfel, Pfirsich, Birne, Kirsche, Zwetschge und Aprikose. Allgemein sagt man, dass Schwächephasen des Baumes das Eintreten der Sporen durch Schnittstellen, Frostplatten, frische Blattnarben und Beschädigungen während der Ernte erleichtern.
Artikel lesen
November 2001
Der Anbau von Äpfeln und Birnen ist in starken Windlagen problematisch. Nicht nur deshalb, weil Früchte vorzeitig abgeworfen werden, sondern auch Schäden an Trieben und Knospen entstehen. Das beeinträchtigt die Blütenbildung genauso wie den Bienenflug. Die größten Verluste entstehen sowohl bei Fruchtansatz als auch beim vorzeitigen Abwerfen noch unreifer Früchte.
Artikel lesen
September 2001
Neben der Pflückreife, also dem Zeitpunkt an dem die Früchte vom Baum genommen werden müssen, ist auch der optimale Reifetermin zu berücksichtigen. Er ist erreicht, wenn das Obst seinen höchsten Genusswert erzielt hat. Nur bei Frühsorten fallen Pflück- und Genussreife zusammen.
Artikel lesen
Juli 2000
Fast alle Obstarten, insbesondere das Kernobst, liefern in der Vollertragsperiode ungleichmäßige Erträge, die im wesentlichen durch drei Faktoren gesteuert werden:
  1. Ererbte Alternanz (Abwechslung zwischen einem Vollertrags- und einem Ausfalljahr)
  2. Witterungsschwankungen, vor allem um die Blütezeit
  3. Kulturmaßnahmen
Artikel lesen
Dezember 2017
Nun scheint die Zeit im Garten still zu stehen. Nichts muss dringend erledigt werden, doch es gibt einige Arbeiten, die Pflanzen gut durch den Winter bringen. Und Sie können Spannendes beobachten: Die Vögel an der Futterstelle, oder das Glitzern des Raureifs an filigranen Gräsern.





Datenschutz | Impressum | Kontakt
Die Website enthält Bilder von www.pixelio.de

Familienheim und Garten Verlagsgesellschaft mbH

Dienste

Links

Copyright

Familienheim und Garten
Verlagsgesellschaft mbH
Bonn, 2018

Entwicklung/Realisierung

MultimedaConcept, Bonn
Kennedyalle 17, 53175 Bonn
office@mmcm.de
www.mmcm.de