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Schlagwortsuche: "Kaktus"


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© Blumenbüro Holland
Zimmerpflanzen für Lässige bis Nachlässige
Lebendiges Grün ist eine Wohltat für unsere Seelen! Allein schon die Farbe kommt im Unterbewusstsein positiv an: In früheren Zeiten signalisierte sie, unter anderem, etwas Essbares – eine Erinnerung, die immer noch in uns steckt. Grün, die gedankliche ­Verbindung zur Natur, wirkt auf den Menschen harmonisch, ruhig und entspannend. Mit ­anderen Worten: Wer Zimmerpflanzen im Haus hat, erholt sich schneller vom Alltagsstress. Was aber, wenn man keinen grünen Daumen hat? Oder so oft unterwegs ist, dass regelmäßige Pflege nicht garantiert werden kann? Die Lösung: Zimmerpflanzen, die nicht gleich beleidigt die Blätter hängen lassen, wenn man sie mal vergisst. ­
© avBUCH/ CADMOS
Bücher im März 2014
  • Ideenbuch Stadtgarten
  • Sukkulenten und Kakteen
  • Geldanlage für Faule
  • Süße Cremes, Mousses und Sorbets
  • Die Backfee. Zuckersüß
© Heribert von Esebeck
Sukkulente Gewächse im Garten
Viel Sonne und Wärme sind das Lebenselixier bestimmter Gewächse, die man sukkulent oder xeromorph nennt. Sie vertragen große Trockenheit, weil sie in fleischig-saftig verdickten Organen Wasser speichern können, in Blättern, Stämmen oder Wurzeln. Die wichtigsten Sukkulenten für den Garten sind Donnerwurz, winterharte Kakteen, Fetthennearten und Bitterwurz.
© Opitz
Winterliche Pflege gängiger Zimmerpflanzen
Während der langen Winterzeit sehnt sich der Mensch in der Stadt nach frischem lebendigen Grün. So wie die ländliche Bevölkerung das "Grün" ständig um sich hat, fehlt es dem Städter nur zu oft. Je nach persönlichem Empfinden kann die Beschäftigung mit "Blüten- und Blattpflanzen" zusätzliche Erlebniseindrücke ins Bewusstsein rufen, die dazu beitragen, kleine Ruhepunkte im eigenen "Grün" zu erleben.
Feigenblattkakteen Einige sind recht winterhart
Feigenblattkakteen (Opuntia) sind auf dem amerikanischen Kontinent zu Hause. Verschiedene Vertreter der etwa 200 Arten umfassenden Gattung gelangten schon früh nach Australien, Südafrika und Südeuropa. Einige erweisen sich auch in Mitteleuropa als recht winterhart.
© v. Esebeck
Anpassungsfähigkeiten der Pflanzen an den Standorten
Recht unterschiedlich sind der pflanzliche Wuchs und die Lebensformen der Pflanzenwelt an ihrem Standort. Angesprochen ist die Beobachtungsgabe jedes einzelnen, denn die Natur zeigt uns Beispiele zur Genüge. So wie aus dem Flug der Vögel die Aerodynamik (Lehre von der Bewegung in der Luft) wertvolle Erkenntnisse gewonnen hat, so hat gleichfalls die Technik aus dem Aufrichten eines Grashalms wichtige Erfahrungen über die Trag- und Biegfähigkeit gesammelt; ebenso auch in der Statik.
© v.E.
Pflanzenformen und ihre Entwicklungszeit
Jedem naturverbundenen Menschen werden die aufschlussreichen Berichte von Auslandsreisen eines Alexander von Humboldt (1769 – 1839) nicht unbekannt sein. Um seine Eindrücke der Nachwelt zu vermitteln, stellte er die Natur als Lehrmeister heraus und regte an, das Beobachten zu erlernen. Hinsichtlich der Fülle an Pflanzenformen in allen Erdteilen stellte der vielgereiste Naturwissenschaftler die Frage "… dient die Formgestaltung der Pflanzen nur dem Menschen zu erfreuen und zur Bewunderung, oder ist es eine Launenhaftigkeit der Natur". Fazit: Ohne Pflanzendecke als stoffwandelnder Faktor ist das organische Leben, die Tierwelt und die menschliche Kultur unmöglich.
© Neumann
Der Weihnachtskaktus
Der Weihnachtskaktus zählt zu den beliebtesten floristischen Präsenten in der kalten Jahreszeit. Sammler brachten 1817 die Wildform dieser Kakteenart nach England. Züchterfleiß schuf aus derselben eine attraktive Zimmerpflanze.
© Fehn
Kakteen wachsen zusammen
Kakteen verwachsen nicht nur leicht mit dem Boden, sondern auch miteinander. Sie vereinigen dabei ihre guten Eigenschaften: Langsam wachsende Arten kommen schneller hoch, kleinbleibende werden größer, spätblühende treiben Jahre früher Blütenknospen. Robuste Kakteenarten werden nicht so heftig von Schädlingen und Krankheiten befallen, also pfropft man empfindlichere auf widerstandsfähige Stämme.




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