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Schlagwortsuche: "Käfer"


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© GPP/BGL
Für mehr Vielfalt
Schon mit wenigen kleinen Dingen können Sie in Ihrem Garten Großes für unsere bedrohte Insektenwelt tun. Mit Pflanzen, die genug Nahrung bieten und einen passenden Unterschlupf für Biene, Hummel, Marienkäfer und Co.
© Barni1/Pixabay
Freunde des Obstgärtners: Heimliche Helfer
Früher oder später kommen sie immer: Blattläuse, Wickler- und Frostspannerraupen, Blattwespenlarven und Blütenstecher wollen sich vermehren. Leider auf Kosten unserer Obstgewächse. Doch jeder Spieler hat einen Gegenspieler. Wenn Sie diese fördern, brauchen Sie meistens einfach nur abzuwarten, bis der Spuk wie von selbst vorüber ist. Dazu müssen Sie allerdings wissen, wer Ihre Freunde überhaupt sind.
© Treiling, Johannes
Schnelle Hilfe: gartenberatung.de
Unbekannte Krabbeltiere, lästige Baumkrankheiten und mickriger Pflanzenwuchs erschweren das Leben des Hobbygärtners. Hier hilft die "Garten-Feuerwehr" des Verbands Wohneigentum: Über die Website gartenfachberatung.de verraten unsere Experten verzweifelten Gartenbesitzern Tipps und Tricks, damit es mit dem Traumgarten doch noch klappt.
© Breidbach, Martin
Naturschutz im Garten mit Insektenhotels
Warum brauchen Insekten ein Hotel? Diese Frage stand auf einem Info-Blatt, das direkt neben einem Insektenhotel in einem Siedlergarten in Lörrach angebracht war.
© Dagner, Gerd
Käfer – eine große Insektenfamilie
Mit zu den weitest verbreiteten Tierarten unserer Erde gehören die Käfer, etwa 8.000 Arten hat man bei uns in Mitteleuropa registriert. Mit Ausnahme der Gletscher und der Meere haben sie im Lauf der Zeit alle Lebensräume erobert und dabei die unglaublichsten Anpassungen und Entwicklungen durchgemacht. Ihre Farbvariationen und Formenvielfalt, sowie ihre erstaunlichen Spezialisierungen beim Nahrungserwerb lassen jeden Betrachter staunen.
© Dagner
Pollensammler und Nektarschlürfer
Ohne Gräser, Blumen und Sträucher gäbe es keine Tiere, ohne tierische Blütenbefruchter und Samenverteiler wären jedoch die meisten Pflanzen bald zum Aussterben verurteilt. Nur etwa ein Fünftel der einheimischen Pflanzenarten, meistens Gräser und Bäume, werden vom Wind bestäubt und können deshalb auf bunte, auffallende Blüten verzichten.
© Dörr, W.
Gemeiner Nashornkäfer im eigenen Garten
Nachdem vor einiger Zeit der Hirschhornkäfer in Familienheim und Garten vorgestellt wurde, ist nun der Gemeine Nashornkäfer aus dem Garten unseres Verbandsmitgliedes Winfried Dörr aus Karlsruhe-Neureut (Baden-Württemberg) an der Reihe.
© Symbiosis
Hirschkäfer
Sie erreichen zwar nur eine Körperlänge bis zu 8, einzelne Männchen bis fast 9 cm, trotzdem gehören sie zu den Riesen, zu den Riesen unter den Käfern. Die Rede ist von unserem größten einheimischen Käfer, dem Hirschkäfer.




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