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Schlagwortsuche: "Immergrün"


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© Stein
Pflanzen vermehren? - Kein Problem!
Pflanzen selbst vermehren, das macht Freude und spart Geld. Nutzen Sie die Wärme des Sommers, denn Gehölze und Stauden bewurzeln jetzt schnell.
© Stein
Wildstauden für Natur- und Bauerngärten
Unsere mitteleuropäische Flora braucht sich nicht zu verstecken. Viele Wildstauden, die bei uns in Feld, Wald und Flur gedeihen, haben längst den Weg in die Gärten gefunden. Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise.
© Jaehner, Ilse
Kleines und großes Maiglöckchen: Verschwisterte Frühlingsblüher
Maiglöckchen und Salomonsiegel sind alte Bekannte aus unserer heimischen Flora. Auch den Garten bereichern die attraktiven Frühlingsboten.
© von Esebeck, Heribert
Giftpflanzen in unserer Umgebung
Wer sich der Pflege von Blüten- und Grünpflanzen als Wohngefährten angenommen hat, sollte sich auch mit ihren Inhaltsstoffen näher befassen, um Vergiftungen aus dem Wege zu gehen. Bereits der griechische Philosoph Sokrates (470 v. Chr.) erkannte die Kraft der Heilpflanzen und versuchte Geisteskranke zu heilen.
© von Esebeck, Heribert
Begrünung von Schatten- und Halbschattenstellen
Die Aussage "Licht ist für die Pflanze alles" besagt, dass mit steigender Lichtmenge die Assimilation (Photosynthese) zunimmt. Nach dem Erreichen der Höchstgrenze werden jedoch erhebliche Schädigungen im Zellaufbau verursacht. Gemessen wird die Lichtmenge in Lux (lx). Farne haben einen geringeren Lichtanspruch, Palmlilien, bekannte Zimmerpflanzen, 1.500 bis 2.000 lx. Im norddeutschen Raum sind als Beispiel die Waldgesellschaften der zusammenhängenden Buchenwälder zu nennen, die mit Begleitpflanzen das biologische Gleichgewicht halten.
© Ackermann, Axel
Gartengedanken: Blumenzwiebeln
Im Monat März nimmt das Tageslicht ständig zu. Der Frühling hält nicht nur kalendarisch (20. März) seinen Einzug. Die Zeit der im Herbst eingelegten Zwiebeln ist gekommen. Nach Krokussen, Schneeglöckchen und Winterlingen schieben nun Tulpen und Narzissen ihre Knospen aus dem Erdreich. Betrachten wir die Frühlingsboten doch einmal von der gestalterischen Seite.



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