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Schlagwortsuche: "Halbstrauch"


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© von Soosten, Rolf
Schnitt der Obstgehölze
Gehölze haben unterschiedliche Wuchscharaktere. Die Palette reicht von streng aufrecht wachsenden Stämmen mit regelmäßig angeordneten Seitenästen (Tannen) bis hin zu locker aufgebauten Kronen, denen keine Ordnung abzugewinnen ist (Walnuss). Allen gemeinsam ist der Stamm, auf dem sich die Krone entwickelt. Diesen Arten gab man den Begriff Bäume.
© von Soosten, Rolf
Die Wachstumsgesetze und der Umgang mit ihnen (Teil 1)
Versuchen wir uns einmal vorzustellen, wo wir in einer naturbelassenen Landschaft die Vorfahren unserer Obstgehölze finden würden. Sicher sind die lichtbedürftigen Kern- und Steinobstarten an den Waldrändern, Strauchbeeren im buschigen Gelände, die Nussarten in der freien Landschaft und Erdbeeren und die kleinen Sträucher Heidel- und Preiselbeeren dagegen im waldfreien Gelände zu finden. In ihrer Entwicklungsgeschichte haben sie einen Standort gefunden, der ihrem Habitus entspricht.
© von Soosten
Baum – Strauch – Halbstrauch
Das äußere Erscheinungsbild eines Baumes lässt sich am einfachsten an einer Tanne erklären. Bei einem Sämling, der im vorangegangenen Jahr gekeimt ist, wird die oberste Knospe, auch Terminale genannt, die stärkste Förderung erhalten, sie wird den längsten Jahrestrieb machen. Die darunter liegenden Knospen werden nach unten hin abnehmende Trieblängen aufweisen.




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