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Schlagwortsuche: "Feuerdorn"


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© Balster, Thomas
Trockenschäden an Gartenpflanzen
Viele Gartenbesitzer denken, dass Hitzeperioden im Juli und August Gartenpflanzen besonders schädigen. Allerdings führen nicht nur geringe bzw. ausbleibende Niederschläge in den Sommermonaten, sondern auch abgesenkte Grundwasserspiegel oder sandige Böden bei vielen flachwurzelnden Stauden und Gehölzen zu großen Problemen.
© Opitz, Wolfgang
Attraktiver Fruchtschmuck
Wenn der erste Frost den Dahlienblüten den Garaus gemacht hat und die letzten Herbstastern verblüht sind, muss es nicht zwangsläufig kahl und trist in unseren Gärten werden. Herbst und Winter sind die Stunde der schmückenden Früchte. Sie kommen, ebenso wie die Strukturen der Gehölze, nach dem Laubfall so richtig zur Geltung.
© Opitz, Wolfgang
Doppelte Freude mit Blüten und Früchten
Ein wesentliches Ziel der Gartenplanung besteht darin mit der Bepflanzung über einen möglichst langen Zeitraum ein attraktives Bild zu erreichen. Bäume und Sträucher, die im Frühjahr prächtig blühen und im Herbst mit ihren farbigen Früchten glänzen, ermöglichen es uns zwei Höhepunkte im Garten zu setzen.
© Opitz
Schmuck für den Garten, Nahrung für die Vögel
Wo Bäume und Sträucher wachsen, fühlen sich auch viele Vogelarten zu Hause. Das gilt besonders, wenn die Vögel hier auch noch Nahrung finden. Obwohl viele Vogelarten bevorzugt Würmer und Insekten fressen, ergänzen sie Ihren Speisezettel gern mit Früchten. Hierzu gehören unter anderen, Meise, Buchfink, Grasmücke, Amsel, Drossel, Heckenbraunelle, Zaunkönig und Rotkehlchen. Früchte tragende Gehölze machen den Garten für sie zum Paradies. Sie locken die bei uns überwinternden Vogelarten an. Neben ihrem Zierwert durch Blüten und Früchte haben somit viele Ziersträucher auch eine große ökologische Bedeutung als Nahrungsquelle für unsere Vogelwelt.
© W. Opitz
Der Feuerdorn
Feuerrot, orange und gelb leuchten in den Herbstwochen bis weit in den Dezember hinein die Früchte des Feuerdorns. Der Strauch mit dem botanischen Namen Pyracantha hat seine Heimat in Südost-Europa, Kleinasien und China.
© Balster
Der Feuerdorn
Feuerrot, orange und gelb leuchten in den Herbstwochen bis weit in den Dezember hinein die Früchte des Feuerdorns. Der Strauch mit dem botanischen Namen Pyracantha hat seine Heimat in Südost-Europa, Kleinasien und China. Aus den verschiedenen Wildarten sind bei uns eine Reihe von Gartensorten entstanden.



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