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Schlagwortsuche: "Fächer-Ahorn"


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© RoswithaC/Pixabay
"Sammelplätze" - dezent japanisch
Wo wären Sie am liebsten, wenn es mal wieder allzu hektisch zugeht? Ihre Antwort zielt mit hoher Wahrscheinlichkeit auf einen Ort in der Natur hin. Ein einsamer Bergsee, vielleicht eine Wiese, ein Wald, ein Hügel mit Aussicht, eine einsame Insel. Leider sind diese Ziele für das "Seelen-Yoga" zwischendurch meist nicht gerade um die Ecke. Dafür aber der Garten. Und dort gibt es bestimmt noch ein Fleckchen, dass Sie sich als Platz zum Sammeln Ihrer Gedanken einrichten können.
© Fotokatarinia/Pixabay
Schere? Nein danke! Gehölze die (fast) ohne Schnitt auskommen
Es gibt Ziergehölze und mehrjährige Kletterpflanzen, die man besser nicht bzw. nur selten schneiden sollte. Einmal setzen - und viele Jahre genießen. Noch ist Pflanzzeit!
© von Esebeck, Heribert
Gartenträume im jahreszeitlichen Wechselspiel
Neben der Pflanze und ihrer Pflege ist es für den Garten- und Blumenfreund von Vorteil, sich mit dem komplizierten Vorgang der Wetterkunde zu befassen. Durch die Medien ist ein jeder über extreme Trockenzeiten informiert. Begriffe wie Klimawandel und Klimaschutz sind aktuelle Diskussionsthemen. Die Klimaschwankungen in der Wetterkunde werden unter dem Begriff "Biosphäre" zusammengefasst.
© Opitz, Wolfgang
Mit niedrigen Sträuchern gestalten
Eine Faustregel bei der Gartengestaltung lautet: Wir pflanzen die höher werdenden Bäume und Sträucher in den Hintergrund und davor die Niedrigeren. Vor Fenstern, an der Terrasse, an der Haustür, im Vor- und Heidegarten werden ebenfalls vorzugsweise niedrig bleibende Gehölze platziert.
© Opitz, Wolfgang
Planen mit Solitärgehölzen
In Fachkreisen des Gartenbaues werden besonders dekorativ und schön wirkende Bäume und Sträucher als Solitärs bezeichnet. Der Solitär-Charakter entsteht durch eine Einzelstellung. Er geht also verloren, wenn wir mehrere schöne Sträucher zusammenpflanzen und damit auch die volle Entfaltung und die Wirkung des Gehölzes beeinträchtigen.
© Opitz, Wolfgang
Herbstliche Farbenspiele
Während uns im Frühjahr nach den tristen Wintermonaten viele Bäume und Sträucher mit ihrer farbigen Blütenpracht erfreuen, zünden sie im Herbst noch einmal mit ihrer auffälligen Laubfärbung von Gelb über Orange, Rot und Violett bis Braun ein buntes Feuerwerk. Nichts prägt für uns die herbstliche Jahreszeit so stark, wie die bunt gefärbte Landschaft. Der Grund für diese Veränderung liegt in unserem Klima.
© von Esebeck
Die Herbstfärbung - ein Geschenk der Natur
Mit Freude und Dank nehmen wir die alljährlich wiederkehrende Laubverfärbung mit ihren Reizen wahr, obgleich sie in unseren Breiten – je nach Witterungsverlauf – sich sehr unterschiedlich auswirkt.
© Opitz
Ein Feuerwerk der Farben: Ahorn
Keine andere Gehölz-Gattung ist in ihrem Erscheinungsbild so breit gefächert wie die 150 verschiedenen Ahorn-Arten. Erhebliche Unterschiede liegen in der Größe, die die einzelnen Arten erreichen. Sie variieren zwischen nur 2 m groß werdenden Zwergsträuchern und stattlichen Baumriesen mit bis zu 40 m Höhe und 25 m Breite, zu denen der Berg-Ahorn heranwächst.



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