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Schlagwortsuche: "Einfassung"


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© Ozgur Coskum/123rf
Geschickt gemauert
So lange es Gärten gibt, gibt es Mauern. Schließlich mussten Ernte und Eigentum vor hungrigen Tieren und Wind bzw. Dieben geschützt werden. Im Mittelalter trennten Mauern die Lustgärten der Paläste vom gemeinen Volk. Auf den Grundstücken von heute zeigen aufeinander geschichtete Steine, dass sie weit mehr zu leisten vermögen, als einzufrieden.
© Eckermeier, Manfred
Beeteinfassung - selbst gebaut
Häufig gibt es rund um Haus und Garten kleine Beetbereiche, die nicht alleine halten und immer wieder abrutschen. Hier ist eine Beeteinfassung hilfreich, weil das Gelände dauerhaft gesichert ist. Als Material bieten sich Natursteine wie Grauwacke oder Basalt an. Auch Holzpalisaden werden gerne genommen. Allerdings sind sie, wenn nicht fachgerecht verlegt, in wenigen Jahren verfault. Wir haben uns für Via Vecia Palisaden von Kann entschieden, weil sie auch für Nichtexperten einfach zu verlegen sind.
© Dekovries
Gut gerüstet - Damit es draußen schön wird
Nun haben wir das Leben wieder endgültig nach draußen verlagert. Kein Tag vergeht, den wir nicht in der freien Natur verbringen. Ist ja auch klar, denn Gärten verkörpern wie keine andere menschliche Schöpfung die Sehnsucht nach dem Paradies. Sie stehen für Natur und Kultur, für Schlichtheit und Großzügigkeit, für Erholung und Begegnung. Alle großen Gartenstile der vergangenen Jahrhunderte liefern bis heute Ideen und Anregungen für die moderne Gartengestaltung.
© terra-S GmbH
Beeteinfassungen werten den Garten auf
Einfassungen verleihen Wegen, Rasenflächen oder Staudenbeeten ein prägendes Gesicht. Der ordnende Rahmen hält die Gewächse in Zaum und ist selber ein wichtiges Mittel zur Gartengestaltung.



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