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Schlagwortsuche: "Dolden-Milchstern"


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© Esebeck
Frühlingsvorboten – Herkunft und Verbreitung
Die Erstbeschreibung einer in Deutschland blühenden Tulpe ging von dem Schweizer Professor der Naturwissenschaften Conrad Gesner (1515 – 1565) aus. Gesner beobachtete das Exemplar in Augsburg bei einem Kaufmann Herwarth. C. v. Linné benannte das Zwiebelgewächs Tulipa gesneriana, die als die Stammmutter aller Gartentulpen anzusehen ist. Über Südeuropa verbreitet und seit langem auf Grasplätzen und Wiesen, verwildert und eingebürgert hat sich die gelbblühende Waldtulpe, Tulipa sylvestris (Hessen, Kassel). 1570 wurde sie in Kultur genommen. Sie blüht im April, aber nur wenig. Hinreichend bemüht um die Zwiebelkultur haben sich die Niederländer; außerdem haben sie sich um den Blumen- und Gemüsebau einen führenden Namen gemacht. Voraussetzung für den Erfolg ist der wärmehaltende Sand bedingt durch die geographische Lage des Landes.



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