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Schlagwortsuche: "Bodenprobe"


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© Franz-Josef Schmidt
Ihre Garten-Fragen! Unsere Gartenberater antworten
„Wir wollen Ihre Garten-Fragen!“, hieß es in unserer November-Ausgabe und Sie haben geantwortet: Viele spannende gärtnerische Rätsel flatterten in unsere Redaktion und wurden von den versierten Gartenberatern des Verbands Wohneigentum gelöst. Einige dieser Fragen und Antworten präsentieren wir Ihnen in den nächsten Ausgaben. Im Januar lesen Sie Antworten von Martin Breidbach (MB), Bundesgartenberater und Gartenberater Verband Wohneigentum Hessen.
© privat
Experten-Tipp: „Den Rasen ernähren“
Für einen schönen Rasen müssen verschiedene Aspekte bedacht werden. Wichtig sind vor allem die Bodenbeschaffenheit und das Licht. Rasenexperte Prof. Martin Boksch erklärt, wie man einen gesunden Rasen erhält.
© Verband Wohneigentum e. V.
Bodenproben ziehen
Jeder Gartenliebhaber weiß, dass Pflanzen für ein gesundes Wachstum neben Licht und Wasser auch Nährstoffe benötigen. Doch wieviel muss man düngen, damit die Pflanzen optimal versorgt werden und nebenbei die Umwelt möglichst wenig belastet wird?
© Verband Wohneigentum e.V./Görlitz
Vom Umgang mit dem Gartenboden
Oberboden, Mutterboden, Humusschicht - diese drei Begriffe stehen für die obere, belebte, etwa 10 bis 30 cm starke Bodenschicht. Diese Schicht ist voller Lebewesen: in einer Handvoll Boden leben mehr Mikroorganismen als Menschen auf der Erde. Das Bodenleben vermischt tierische und pflanzliche Stoffe mit mineralischen, es sorgt für eine Durchlüftung des Bodens und macht Nährstoffe pflanzenverfügbar. Je nach Standort dauert es etwa hundert Jahre bis 1 cm fruchtbarer Boden aufgebaut wird.



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