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Schlagwortsuche: "Bitterfäule"


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© von Soosten, Rolf
Bitterfäule: Gloeosporium-Fäule
Der vergangene Herbst bot mit seinen regnerischen und nebligen Tagen ideale Bedingungen für Fäulnis an den Früchten.
© von Soosten, Rolf
Ernte und Lagerung der spätreifenden Apfel- und Birnensorten
Wenn die Tage merklich kürzer werden, denkt der Gartenbesitzer an das Ernten des Obstes. Bei frühreifenden Sorten stellt man sehr bald fest, ob sie geerntet werden können. Das Risiko, zu früh oder zu spät zu pflücken hält sich in Grenzen. Anders dagegen bei den Lagersorten. An sie werden zusätzliche Anforderungen über die Haltbarkeit auf dem Lager und die Dauer des Aromas gestellt. Die beiden letztgenannten Forderungen lassen sich in einem begrenzten Rahmen beeinflussen.
© von Soosten
Kranke oder tote Äste in den Obstbäumen
Es ist zwar nicht die klassische Zeit des Baumschnitts, aber es ist jetzt die Zeit, um Schlimmes zu verhindern! Im Sommer zeigen farbliche Abweichungen von Blättern und Rinde, aber auch von jungen Früchten, dass etwas am oder im Baum nicht in Ordnung ist. Gehen Sie diesen Anzeichen nach, um frühzeitig Infektionsherde zu beseitigen!
Fäulnis am lagernden Obst
Es ist ärgerlich, wenn die im Sommer und Herbst gepflegten Früchte im Lager anfangen zu faulen. Hierbei unterscheiden wir pilzliche Erreger, die durch Infektion am Baum erst bei zunehmender Reife auf dem Lager ausbrechen und solche Erkrankungen, deren Ursache auf physiologischer Basis beruhen. Letzteres können ungeeigneter Pflückzeitpunkt, unausgewogene Ernährung und Nährstoffaufnahme (Stippigkeit) und ungeeignete Lagerbedingungen sein. Im Folgenden sollen die Fäulen pilzlicher Natur im Vordergrund stehen.



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