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Schlagwortsuche: "Biene"


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© GPP/BGL
Für mehr Vielfalt
Schon mit wenigen kleinen Dingen können Sie in Ihrem Garten Großes für unsere bedrohte Insektenwelt tun. Mit Pflanzen, die genug Nahrung bieten und einen passenden Unterschlupf für Biene, Hummel, Marienkäfer und Co.
© aitoff/Pixabay
Poolparty! Vögel und Insekten brauchen bei Hitze Wasser
Wenn die Anzeige auf dem Thermometer über 30 rutscht, verhalten sich Tiere kaum anders als Menschen: Sie kennen Strategien gegen zu viel Sonne und Wärme. Dennoch ­brauchen sie Unterstützung: Sie haben keinen eigenen Wasserhahn!
© austinroses.com
Bienen-Rosen
Es hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass zur Unterstützung unserer Insekten jeder Meter mit Blütenpflanzen wichtig ist. Naturschützer empfehlen in erster Linie heimische Wildblumen. Rosenfans brauchen auf ihre Lieblinge deshalb nicht zu verzichten: Auf die Sorte kommt es an!
© Stein
Ein Garten für Bienen
Wild- und Honigbienen haben es schwer. Die Anzahl der Pollensammler nimmt aufgrund zahlreicher Umweltveränderungen weltweit erschreckend ab. Unterstützen Sie die nützlichen Tiere mit einem insektenfreundlichen ­Garten!
© Bruno Nebelung GmbH/Kiepenkerl
Darauf fliegen sie! Neue Blumen für Insekten
Ganz klar: Im besten Fall haben alle etwas von der sommerlichen Blütenpracht: Blumenfans und nützliche Insekten. Darauf achten die Züchter immer mehr. Das spiegelt sich in den diesjährigen Neuheiten wider.
© Gerhard Schuster aus "10 Pilze", Verlag E. Ulmer
Für Sie gelesen: Bücher für Naturfreunde
Ob im Urlaub oder auf der Terrasse: Zeit für eine gemütliche Lesestunde findet sich immer. Hier einige Anregungen.
© Ra Boe/Wikimedia Commons
Kinderstube gesucht!
Wildbienen sind die neuen Lieblinge unserer Nation. Gut so! Tatsächlich fehlen geeignete Nistmöglichkeiten. Viele käuf­liche „Insektenhotels“ verbessern die Situation leider nicht wesentlich: Sie gefallen dem menschlichen Auge, gehen jedoch großteils an den tatsächlichen Bedürfnissen der Tiere vorbei.
© Stein
Duft des Lavendels
Duft des In Südfrankreich blüht der Lavendel jetzt in voller Pracht. Steigt Ihnen nicht schon allein beim Gedanken daran der intensive Duft in die Nase? Doch Fernweh ade: Holen Sie sich ein Stück Provence nach Hause! Dankbare Sorten gibt es gerade in großer Auswahl im Fachhandel.
© GU
Gartenbücher
Wenn die Natur Winterschlaf hält, gibt es für Hobbygärtner und solche, die es werden wollen, nur eins: Ab aufs Sofa mit einer Tasse Tee und einem inspirierenden Buch über die Dinge, für die man während der Saison kaum Muße findet. Empfehlungen zum Schenken und sich selber schenken.
© photografiero/Fotolia
Summ, Summ - Bücher rund um Bienen
Kaum ein Insekt ist für den Menschen so wichtig wie die Biene. Doch Parasiten und klimatische Veränderungen sorgen seit Jahren für ein erhöhtes Sterben ganzer Völker. Hier ein paar Ratgeber und Tipps rund um diese fleißigen Tiere.
© Bohem Press
Gartenbücher und mehr
Im Garten gibt es jetzt viel zu tun. Ein bisschen Zeit bleibt am Abend aber sicher, um es sich mit einem guten Buch gemütlich zu machen. Hier ein paar Lesetipps für große und kleine Naturfreunde.
© Stefan Körber/Fotolia
Lust aufs Land
Sommerfrische und Bauerngärten, Blumenpflücken und selbst angebautes Gemüse, altes Kräuterwissen und schöne Erbstücke: Die neue Lust aufs Landleben wirkt als Gegenpol zum modernen Alltag. Wohl dem, der einen Garten hat! Er ist wieder näher an der Natur, am Wechsel der Jahreszeiten, am Echten, selbst von Hand Geschaffenen. Das Gute daran ist: Sie können das tun, was Ihnen Spaß macht. Denn im Gegensatz zu unseren Altvorderen sind wir nicht auf die Selbstversorgung angewiesen. Wie entspannend!
© duncanandison/Fotolia.com
Ein Hoch auf die Bestäuber!
Sicher haben Sie auch schon einmal die Erfahrung gemacht, dass nasskalte Witterung zur Obstblüte nur eine kleine Ernte zur Folge hat. Die Bestäuberinsekten bleiben unter solchen Bedingungen eben lieber "zu Hause". Wie wäre es erst um das Obst bestellt, wenn diese Sechsbeiner verschwänden? Am besten lassen wir es gar nicht erst so weit kommen!
© Verband Wohneigentum/Breidbach
Gartenberatung: Mein Garten - fit für Wildbienen
Wer Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten ernten will, benötigt schon eine gewisse Fitness. Beete müssen umgegraben, Gehölze geschnitten, Unkraut entfernt, Pflanzen gewässert und gedüngt werden. Doch wir sind nicht die einzigen Arbeiter im Garten. Auch Insekten haben reichlich zu tun - eine ihrer Hauptaufgaben ist die Bestäubung der Pflanzen.
© fotolia.com
Trotz Insektengiftallergie: Sicher Arbeiten zwischen Blumenbeet und Obstbaum
Ein unbedachter Griff beim Beetumgraben oder Früchtepflücken am Baum und schon ist es passiert: Eine Biene oder Wespe sticht zu. Für Insektengiftallergiker kann der eigene Garten schnell zur Gefahrenzone werden. Doch mit einer Allergie-Impfung lassen sich die allergischen Reaktionen stark abschwächen oder ganz verhindern.
© Görlitz, Sven
Artenvielfalt im Garten
Gärtnern, spielen, feiern, Natur erleben, Ideen verwirklichen, Obst und Gemüse ernten, entspannen und genießen - all das und vieles mehr bietet der eigene Garten. Doch nicht nur das, für viele Tier- und Pflanzenarten stellen Hausgärten einen unersetzlichen Lebensraum dar. Vorausgesetzt der Garten wird entsprechend vielfältig gestaltet.
© Wimmer, Norbert
Hornissen: Wehrhafte Jäger und Sammler aus dem Reich der Insekten
"Ist der Ruf erst mal ruiniert, lebt sich’s ganz ungeniert." Hornissen würden sich freuen, würde dieser Spruch auch auf ihre Spezies angewandt und würde der Mensch sie in Frieden leben lassen. Leider haben sich aber Vorurteile gegenüber Hornissen in den Köpfen vieler Menschen so stark eingeprägt, dass noch immer ihre Nester im Umfeld von Siedlungen und Gärten zerstört werden, obwohl diese Art besonders geschützt ist. Selbst in einem namhaften deutschen Lexikon findet man unter Hornissen neben den Längenangaben von Königin, Arbeiterin und Drohne lediglich die Information, dass die Nester in der Erde, auf Dachböden oder in hohlen Bäumen zu finden sind und ohne weiteren Kommentar, dass sie schädlich seien.
© Dagner
Pollensammler und Nektarschlürfer
Ohne Gräser, Blumen und Sträucher gäbe es keine Tiere, ohne tierische Blütenbefruchter und Samenverteiler wären jedoch die meisten Pflanzen bald zum Aussterben verurteilt. Nur etwa ein Fünftel der einheimischen Pflanzenarten, meistens Gräser und Bäume, werden vom Wind bestäubt und können deshalb auf bunte, auffallende Blüten verzichten.



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