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Schlagwortsuche: "Baum"


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© Baumschule Anton Plattner
Mut zur Feige!
Das Gehölz mit dem berühmten Blatt und den süßen ­Früchten gedeiht nur im Weinbauklima? Nicht unbedingt. Die richtige Sorte und der geeignete Gartenplatz machen es möglich.
© Josefine Heinzelmann
Wundverschluss - ja oder nein?
Beim Obstbaumschnitt entstandene Wunden mit einem größeren Durchmesser als der eines Fünf-Mark-Stücks sollen mit einem Verschlussmittel bestrichen werden. Sagen die einen. "Bloß nicht!" sagen andere. Wir fragten den Profi Rolf Heinzelmann, wie er es damit hält.
© von Soosten, Rolf
Schnitt der Obstgehölze
Gehölze haben unterschiedliche Wuchscharaktere. Die Palette reicht von streng aufrecht wachsenden Stämmen mit regelmäßig angeordneten Seitenästen (Tannen) bis hin zu locker aufgebauten Kronen, denen keine Ordnung abzugewinnen ist (Walnuss). Allen gemeinsam ist der Stamm, auf dem sich die Krone entwickelt. Diesen Arten gab man den Begriff Bäume.
© Familienheim und Garten, Lentner
04/08: Tag des Baumes
Weil Bäume so wichtig für Mensch und Natur sind, wird seit 1872 der "Tag des Baumes" gefeiert. Im Jahr 1872 pflanzten erstmals Bürger und Farmer mehr als eine Million Bäume.
© von Soosten, Rolf
Die Wachstumsgesetze und der Umgang mit ihnen (Teil 1)
Versuchen wir uns einmal vorzustellen, wo wir in einer naturbelassenen Landschaft die Vorfahren unserer Obstgehölze finden würden. Sicher sind die lichtbedürftigen Kern- und Steinobstarten an den Waldrändern, Strauchbeeren im buschigen Gelände, die Nussarten in der freien Landschaft und Erdbeeren und die kleinen Sträucher Heidel- und Preiselbeeren dagegen im waldfreien Gelände zu finden. In ihrer Entwicklungsgeschichte haben sie einen Standort gefunden, der ihrem Habitus entspricht.
© Ilja Ratschinski
© Ratschinski
Fehler vermeiden beim Bäume pflanzen
Die Pflanzung eines Baumes hat Symbolcharakter. Schon seit Urzeiten wird der Baum von allen Religionen und Kulturen als Symbol für eine Fülle von Eigenschaften betrachtet, die das menschliche Leben spiegeln. Ein Baum steht für Fruchtbarkeit, Individualität, ein langes Leben und viele weitere zumeist positive Eigenschaften. Bei vielen Gelegenheiten wird die Pflanzung eines Baumes mit einem Ereignis verbunden, wie zum Beispiel der Geburt eines Kindes oder zum Richtfest. Doch selbst wenn Bäume ganz unromantisch als Gestaltungsmerkmal oder Lückenfüller betrachtet werden, gibt es viele Dinge, die bei der Pflanzung zu berücksichtigen sind.
© Opitz
Der Garten - Bedeutung und Planung
Gärten sind ein Stück Natur in unserer zunehmend verstädterten Umwelt. Für Professor Dr. Tove Fjeld ist die gesellschaftliche Bedeutung von Gärten deshalb nicht hoch genug einzuschätzen. Auf dem IVG Medientag Garten 2003 in Köln wies die norwegische Wissenschaftlerin darauf hin, dass das Erleben von nur 3 Minuten natürlicher Sinneseindrücke zu einem deutlichen und nachhaltigem Abbau von umweltbedingtem Stress führt. Pflanzen lenken somit von Alltagssorgen ab und entspannen Körper, Geist und Seele – es kommt zu einem Wohlfühl-Effekt.
Bruder Baum
Seit Menschengedenken waren es gerade die Naturvölker, die dem Baum große Verehrung entgegenbrachten und in näherer Beziehung standen. Der Symbolgehalt des Baumes kommt auch heutzutage noch zum Ausdruck, wenn zum Beispiel bei der Geburt eines Kindes ein junger Baum gepflanzt wird. Überliefert wurden aus dem 12. Jh. gewisse Baumschemata mit der Gegenüberstellung eines Tugend- und eines Lasterbaumes, wie der arbor bona- und der arbor mala-Baum.
© von Soosten
Baum – Strauch – Halbstrauch
Das äußere Erscheinungsbild eines Baumes lässt sich am einfachsten an einer Tanne erklären. Bei einem Sämling, der im vorangegangenen Jahr gekeimt ist, wird die oberste Knospe, auch Terminale genannt, die stärkste Förderung erhalten, sie wird den längsten Jahrestrieb machen. Die darunter liegenden Knospen werden nach unten hin abnehmende Trieblängen aufweisen.
© Dagner
Wenn der Flieder wieder blüht
Syringa, der Flieder, ist eine mit etwa 30 Arten in Süd-Osteuropa und Ostasien vorkommende Gattung, die als sommergrüne Sträucher oder kleine Bäume wachsen. Syringa vulgaris wurde bereits im 16. Jahrhundert nach Mitteleuropa eingeführt und erfreut sich seitdem einer großen Beliebtheit. Aber erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann der Siegeszug der Fliederzüchtung. Amerika hat sich besonders nach 1918 und Holland nach 1945 um die züchterische Bearbeitung des Sortimentes verdient gemacht.



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