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Schlagwortsuche: "Aronstab"

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Juni 2013
Die meisten Pflanzen blühen groß, bunt und prächtig. Doch die Blüten einiger Pflanzen übersieht man leicht, weil sie klein, unscheinbar oder verborgen aus dem Blühen fast ein Geheimnis machen. Wir gehen auf Spurensuche und fangen gleich nach dem Winter damit an.
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Dezember 2010
Ein Garten kann vieles sein: Gemüse- und Obstlieferant, Blumeninsel, Kinderspielplatz, Wohnzimmer im Grünen, Prestigeobjekt, sogar Entdeckerland. Was wächst und bewegt sich nicht alles darin! Am Ende des Jahres wollen wir ein bisschen genauer hinsehen bei Pfeifenwinde, Königsfarn, Aronstab und Wolfsmilch.
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September 2010
Die erfinderische Natur lässt Blätter durchaus nicht immer nur Blätter sein, sondern denkt sich einiges aus, um ihnen weitere Aufgaben zuzuteilen oder sie schöner zu machen. Gewissermaßen in Konkurrenz zu Blütenblättern. Hochblätter sind Beispiele für geglücktes Bemühen in diese Richtung.
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Juli 2007
Die Aussage "Licht ist für die Pflanze alles" besagt, dass mit steigender Lichtmenge die Assimilation (Photosynthese) zunimmt. Nach dem Erreichen der Höchstgrenze werden jedoch erhebliche Schädigungen im Zellaufbau verursacht. Gemessen wird die Lichtmenge in Lux (lx). Farne haben einen geringeren Lichtanspruch, Palmlilien, bekannte Zimmerpflanzen, 1.500 bis 2.000 lx. Im norddeutschen Raum sind als Beispiel die Waldgesellschaften der zusammenhängenden Buchenwälder zu nennen, die mit Begleitpflanzen das biologische Gleichgewicht halten.
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Februar 2007
Der schwedische Naturforscher Carl von Linné (1707 – 1778) hat die gesamte Pflanzenwelt in eine Ordnung, ein System eingebracht, um der Nachwelt eine Übersicht in das Wissensgebiet der Botanik zu ermöglichen. Dieser Beitrag hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Aronstabgewächse (Araceae) und ihren Verwandtschaftsclan, näher kennenzulernen. Die beginnende Frühlingszeit ist dazu angetan, sich mit den Wildpflanzen unserer Heimat eingehender zu beschäftigen; nämlich ihre Standortverhältnisse, Kulturansprüche, vor allem ihre Merkmale vor Ort wahrzunehmen.
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Januar 2005
Die Erstbeschreibung einer in Deutschland blühenden Tulpe ging von dem Schweizer Professor der Naturwissenschaften Conrad Gesner (1515 – 1565) aus. Gesner beobachtete das Exemplar in Augsburg bei einem Kaufmann Herwarth. C. v. Linné benannte das Zwiebelgewächs Tulipa gesneriana, die als die Stammmutter aller Gartentulpen anzusehen ist. Über Südeuropa verbreitet und seit langem auf Grasplätzen und Wiesen, verwildert und eingebürgert hat sich die gelbblühende Waldtulpe, Tulipa sylvestris (Hessen, Kassel). 1570 wurde sie in Kultur genommen. Sie blüht im April, aber nur wenig. Hinreichend bemüht um die Zwiebelkultur haben sich die Niederländer; außerdem haben sie sich um den Blumen- und Gemüsebau einen führenden Namen gemacht. Voraussetzung für den Erfolg ist der wärmehaltende Sand bedingt durch die geographische Lage des Landes.





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