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Vom Martinstag zum Feuersprung

November 2003  


Der Martinstag ist der Festtag des Heiligen Bischof Martin, der mit einem Bettler seinen Mantel teilte. Das ist auch der Tag der Hilfsbereitschaft und der Nächstenliebe. Überall finden Laternenumzüge statt, und man singt Martinslieder und teilt Brot untereinander. An diesem Tag gehen fast alle mit gebastelten Laternen von Haus zu Haus und bekommen für ihr Singen Süßigkeiten und andere kleinere Gaben. Als Martinsgebäck gibt es im Rheinland den Weckmann.

Die Lichterumzüge haben heute fast überall die Martinsfeuer abgelöst. Der Ursprung der Martinsfeuer geht bereits auf die Germanen zurück. Sie glaubten, den Sommer verbrennen zu müssen und damit auch die göttliche Kraft, die für das Wachstum von Pflanzen und Tieren verantwortlich war. Nur so konnten sie im dunklen Winter wieder genug Kraft sammeln um im Frühjahr mit neuer Stärke wieder zu erwachen.

Zu diesem Feuerritual gehörte auch der Feuersprung, bei dem die Teilnehmer über ein großes Feuer sprangen. Das gibt es heute nur noch in einigen ländlichen Gebieten. In manchen Städten hat sich daraus der Sprung über die Kerze entwickelt.

Hier die Links zu den Rezepten:



nach obenAllerheiligen und Allerseelen

Die Feiertage Allerheiligen und Allerseelen erinnern an die Verstorbenen. Man schmückt ihre Gräber mit Blumen und Lichtern.

Im 16. Jahrhundert war es Brauch, an Allerseelen Wein und Brot für die Toten auf die Gräber zu stellen und im Haus den Verstorbenen des vergangenen Jahres noch einmal ein Gedeck am Tisch zu geben und ihren Platz frei zu lassen.

Es wurden früher auch reich verzierte "Seelenbrote" gebacken. Weil man glaubte, dass an diesem Tag die "Armen Seelen" der Toten aus dem Fegefeuer entlassen würden, legte man über Nacht die Seelenbrote auf den Tisch in der Wohnstube, damit sie etwas zu essen vorfänden. Die Stube wurde an diesem Tag zum erstenmal geheizt, weil die "Armen Seelen" nicht frieren sollten. Am nächsten Tag gab man die Seelenbrote dann Waisenkindern und armen Menschen. In Tirol backt man auch heute noch Seelenbrote für die Kinder. Die Mädchen bekommen "Hennen" und die Jungen "Pferde" aus Semmelteig.



Buch-Tipp FÜR UNSERE LESERATTEN

nach obenHarry Potter und der Orden des Phönix


Harry Potter und der Orden des Phönix
Buch-Tipp: Harry Potter und der Orden des Phönix
Es sind Sommerferien und wieder einmal sitzt Harry bei den unmöglichen Dursleys im Ligusterweg fest. Doch diesmal treibt ihn größere Unruhe denn je – Warum schreiben seine Freunde Ron und Hermine nur so rätselhafte Briefe? Und vor allem: Warum erfährt er nichts über die dunklen Mächte, die inzwischen neu erstanden sind und sich unaufhaltsam über Harrys Welt verbreiten? Noch weiß er nicht, was der geheimnisvolle Orden des Phönix gegen Du-weißt-schon-wen ausrichten kann …

Als Harrys fünftes Schuljahr in Hogwarts beginnt, werden seine Sorgen nur noch größer. Die neue Lehrerin Dolores Umbridge macht ihm das Leben zur Hölle. Sie glaubt Harry einfach nicht, dass Voldemort zurück ist. Doch bald schlägt der Dunkle Lord wieder zu. Nun muss Harry seine Freunde um sich scharen, sonst gibt es kein Entrinnen.

Joanne K. Rowling

Harry Potter und der Orden des Phönix

Band 5, gebunden, 1.024 Seiten, 28,50 Euro
ISBN 3-551-55555-9
Carlsen Verlag

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Allerheiligen, Allerseelen, Buch-Tipp, St. Martin

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