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Jurassic Park: Operation Genesis

Mai 2003 Dreieich, 13. Februar 2003: Vivendi Universal Interactive und Blue Tongue Studios präsentieren Jurassic Park: Operation Genesis. Dieses einzigartige Aufbau-Strategiespiel mit starken Actionelementen ergänzt die beliebtesten Elemente aus Park-Manager-Spielen mit wissenschaftlichem Background – und fügt dieser beeindruckenden Kombination aus Spielwitz und Wissenschaft noch eine gehörige Portion Adrenalin hinzu.


In "Jurassic Park" hatte der Forscher John Hammond einen kühnen Traum: Ein Freizeitpark voller echter Dinosaurier, lebendig und hautnah. Dass dieses Vorhaben bereits mehrmals an Sicherheitsproblemen zu scheitern drohte, dürfte seit dem Welterfolg der "Jurassic Park" Kinofilme wohl überall auf der Welt bekannt sein.

Diesen Dinosaurier-Naturpark zum Funktionieren zu bringen – das ist die Hauptaufgabe des Spielers in Jurassic Park: Operation Genesis: Aus einem Flecken Land, etwas Startkapital und einigen Strängen Dinosaurier-DNS soll ein Dinosaurier-Naturpark mit allem Drumherum entstehen, der zahlreiche Besucher anlockt – und den zumindest ein Großteil dieser Besucher unversehrt wieder verlässt.

Einerseits setzt Jurassic Park: Operation Genesis auf die millionenfach bewährten und beliebten Mechanismen des Manager-Genres: Der Spieler errichtet mithilfe der intuitiven Maussteuerung seine Dino-Gehege und Brutanlagen, Besucherzentren und Sicherheitseinrichtungen, lässt die Park-Gäste Safaris und Ballonfahrten erleben. Zäune und Selbstschussanlagen umgeben die gefährlichsten Zonen, Gentechnik-Labors forschen an neuen Dino-Arten und produzieren Futterzusätze, um das Verhalten der gefährlichen Kaltblüter zu steuern. Die Zentrale des Ranger-Sicherheitsdienstes verfügt unter anderem über einen Helikopter, den der Spieler jederzeit nutzen kann – schließlich sind Dinosaurier keineswegs ungefährlich! Jederzeit muss der Spieler darauf vorbereitet sein, dass ein übellauniger Fleischfresser auch mal die Witterung der Parkgäste aufnimmt.

Doch in den zahlreichen Spezial-Missionen von Jurassic Park: Operation Genesis geht es keineswegs nur um die Rettung unschuldiger Gäste vor tonnenschweren, randalierenden Riesenechsen. 12 Missionen mit höchst unterschiedlichem Gameplay sorgen für Abwechslung und jede Menge Action. In einer dieser Missionen steht etwa eine Fotosafari im Mittelpunkt: Der Spieler bewegt sich in Ich-Perspektive durch den eigenen Dino-Park, das beste Foto wird prämiert. Doch es ist keineswegs ungefährlich, Dinosaurier aus der Nähe zu fotografieren …

Die Dinosaurier sind bis ins Detail realistisch animiert, und ihre künstliche Intelligenz wurde mit hohem Aufwand an das Verhalten ihrer urzeitlichen Vorbilder angeglichen. Das renommierte Jurassic Park Institute (www.jpinstitute.com) unterstützte das Spielprojekt mit den aktuellsten Erkenntnissen aus der Dinosaurierforschung. Herden- und Beutetrieb, Fressverhalten und Kampfweisen wurden für jede der rund 25 Arten im Spiel realistisch umgesetzt, vom schwer gepanzerten Pflanzenfresser Triceratops über die gefährlichen Velociraptor-Herden bis hin zum tödlichen Jäger und Einzelgänger Tyrannosaurus Rex, dem "König der Kaltblüter".


Zahlreiche weitere Top-Features – darunter ein komfortabler Landschaftseditor, John Williams Original-Soundtrack aus dem Kinohit "Jurassic Park" sowie dramatische Naturkatastrophen – runden dieses spannende Spielerlebnis ab.

Jurassic Park: Operation Genesis erscheint am 21. März 2003 für Sony PlayStation 2, Microsoft Xbox und PC.

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So viele spannender Spielspaß, genau das Richtige, wenn das Wetter draußen nass, kalt und matschig ist. So und genau das mache ich jetzt. Nicht stören, bin daddeln. Bis bald, Wühlfried vom Untergrund
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Und ich habe immer gedacht, dass früher alles öde war. Aber die Spiele hören sich doch nach einer Menge Spaß an. Ich werde gleich mal Igor Igel, Mechthilde Maus und Filibert Frosch zu einem Spiele-Nachmittag in meinen Bau einladen.
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