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Salatsorten ohne Blattlausbefall

Januar 2002 Die Grüne Salatblattlaus, auch als Große Johannisbeerblattlaus bezeichnet, wurde durch die Pflanzenzüchtung bei einigen Salatsorten "aus dem Verkehr" gezogen. So sind inzwischen blattlausresistente Kopf- und Eissalatsorten auch für den Freizeitgärtner erhältlich geworden. Eine Verwendung von Pflanzenschutzmitteln oder das Abdecken mit Kulturschutznetzen wird dadurch entbehrlich.


Besonders vorteilhaft dabei ist, dass die neuen Sorten zugleich gegen die bekannten Rassen des Falschen Mehltaus resistent sind, was sich bei feuchtwarmen Witterungsperioden positiv bemerkbar macht.

Blattlausfreie Kopfsalatsorte 'Dynamite' für den Anbau von Ende April bis August.
© Niller
Blattlausfreie Kopfsalatsorte 'Dynamite' für den Anbau von Ende April bis August.
Auch für den Eissalatanbau werden blattlausfreie Sorten angeboten.
© Niller
Auch für den Eissalatanbau werden blattlausfreie Sorten angeboten.

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Viel Spaß beim Gärtnern!
Angeboten werden vorläufig bei Kopfsalat die Sorten 'Dynamite', bei Eissalat 'Fortunas'. Die Züchtungsarbeiten werden fortgesetzt, sodass bald mit weiteren resistenten Sorten zu rechnen ist.

Im Vergleich zu herkömmlichem Salat gibt es weder in der Kopfbildung noch im Geschmack Unterschiede. Sie alle können von März bis August gepflanzt werden. Bei eigener Anzucht wird eine Zeit von 3½ bis 4 Wochen benötigt. Die Pflanzweite beträgt bei Kopfsalat 'Dynamite' 25 bis 30 cm, bei Eissalat 'Fortunas' 30 bis 30 cm.

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Blattlaus, Eissalat, Große Johannisbeerblattlaus, Kopfsalat, Salat
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