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Gartenschauen 2018

April 2018 In diesem Jahr begrüßen Sie von April bis Oktober fünf Landesgartenschauen in Deutschland. Auf zwei Gartenschauen engagiert sich der Verband Wohneigentum.


Nistkästen auf der Landesgartenschau
© Breidbach/Verband Wohneigentum
Nistkästen auf der Landesgartenschau

© LGS Lahr
Die Saison der Gartenschauen startet am 12. April in Lahr im Schwarzwald. Sie dauert bis zum 14. Oktober und ist mit 186 Tagen die längste Gartenschau in diesem Jahr. In den Bereichen Seepark Stegmatten, Kleingartenpark und Bürgerpark Mauerfeld sind verschiedene gartenbauliche Höhepunkte untergebracht. Architektonisches Highlight ist eine Brücke, die als neues Wahrzeichen den Bürgerpark mit dem Seepark und seinem neuen Bade- und Natursee verbinden wird.

Übrigens: der Verband Wohneigentum Baden-Württemberg ist mit einem eigenen Garten auf der LGS vertreten. Lesen Sie dazu: Ein lebendiger Vorgarten.

© LGS Würzburg
Am 12. April fällt auch der Startschuss für die bayerische Landesgartenschau in Würzburg. Auf einem ehemaligen Militärgelände ist hier ein neuer Stadtteil entstanden, wobei sich die Gartenschaufläche in fünf Teilbereiche gliedert: Der Wiesenpark erstreckt sich entlang einer ehemaligen Landebahn, ein Rundweg schließt ganz im Osten mit dem Aussichtspunkt Belvedere ab. Von hier kann der Blick über die ganze Länge des Gartenschaugeländes und bis zur Festung am gegenüberliegenden Marienberg wandern. Während in den Terrassengärten die gartenbaulichen Höhepunkte untergebracht sind und der Spielplatz „Spielwelten im Urmeer“ beherbergt ist, erinnert ein Prärie-Garten an die US-militärische Geschichte des Areals. Das sogenannte Aktivband markiert die Grenze zum Universitätsgelände „Campus Hubland Nord“ mit zahlreichen Sport- und Spielanlagen.

© LGS Bad Iburg
Am 18. April öffnet die LGS Bad Iburg, im Dreieck von Münster, Bielefeld und Osnabrück gelegen, ihre Tore. Das Schloss Iburg wird dabei eingerahmt von Waldkurpark, Blütenterrassen, dem Charlottenpark und der Tegelwiese. Während Letztere zeigt, welchen ökologischen Nutzen stadtnahe Freiflächen haben können, findet man im Charlottenpark einen modernen Kneipp-Erlebnispark für die gesamte Familie. In den Blütenterrassen liegen die gartenbaulichen Höhepunkte mit vielfältigen Themengärten, Schulgarten und Blumenschauen. Der Waldpark indes gibt Raum zum Innehalten, Luftholen, Auftanken und Erkunden. Ein 440 m langer und 10–28 m hoher Wipfelpfad eröffnet besondere Einblicke in die Tier- und Pflanzenwelt.

© LGS Burg
Im sächsischen Burg, unweit von Magdeburg, freut man sich am 21. April auf die ersten Besucher. Verbunden durch die Altstadt mit den Parkflächen „Weinberg“ und „Ihlegärten“ liegen randseits Goethepark und Flickschupark, eine historische Parkanlage mit bedeutsamem Altgehölzbestand. In den Ihlegärten laden Terrassengärten mit einer üppigen Staudenbepflanzung zum Verweilen ein. Der Weinberg lockt mit 350 neuen Reben, umrahmt von Obstbäumen, fruchttragenden Gehölzen und vielfältigen Staudenbeeten mit Kräutern und essbaren Blüten. Der bereits 1913 angelegte Goethepark wartet mit einem großen Wasserspiel, üppigen Wechselflorbeeten, schönen Alleen sowie großflächigen Stauden- und Rosenbeeten auf. Ein weiteres Highlight ist der Rosenpavillon, während sich die jüngeren Besucher auf eine großzügige Spiellandschaft freuen können.

© LGS Bad Schwalbach
Zu guter Letzt startet die hessische Landesgartenschau am 28. April in Bad Schwalbach. Mit 163 Tagen ist sie die kürzeste Gartenschau in diesem Jahr. „Natur erleben. Natürlich leben“, so lautet das Motto im schönen Rheingau. Im Mittelpunkt steht dabei der historische Kurpark mit seinen schönen Baumalleen und gewundenen Wegen. Das Gelände umfasst dabei das Menzebach- und das Röthelbachtal – Letzteres verdankt seinen Namen der Eisenhaltigkeit der dortigen Quellen, wobei der Stahlbrunnen eine der eisenhaltigsten Quellen Deutschlands ist.

Übrigens: Der Verband Wohneigentum Hessen beteiligt sich mit weiteren Verbänden des Freizeitgartenbaus und der Hessischen Gartenakademie an einem gemeinsamen Garten. Barrierearmes Gärtnern, die Förderung von Insekten oder auch die richtige Sortenwahl im Gemüsebeet sind nur einige Themen, die auf einer Fläche von gut 1.500 m² dargestellt werden.

Martin Breidbach, Bundesgartenberater Verband Wohneigentum Hessen
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