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Schritt für Schritt den Garten planen

© Sven Görlitz

Juli 2015 Der eigene Garten bietet eine Fülle von Möglichkeiten direkt vor der Tür: spielen, gärtnern, feiern, beobachten, Ideen verwirklichen, Natur erleben, Obst und Gemüse ernten, entspannen und genießen.


Eine wichtige Voraussetzung dafür ist, dass der Garten richtig geplant wird. Vielfältig gestaltete Gärten werden für die Bewohner ein erweiterter Wohnraum, bieten aber auch einen wichtigen Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten. Bei der Neuanlage oder der Umgestaltung ist aber eine gute Planung notwendig, um später einen schönen und pflegeleichten Garten genießen zu können.

Bevor es an die eigentliche Planung geht, sollten deshalb die Gegebenheiten vor Ort berücksichtigt werden. Wie ist die Lage des Gartens (Sonne, Schatten, Höhenlage, Klimaverhältnisse) und welche Höhenunterschiede gibt es? Wie sind die Bodenverhältnisse und kann eine vorhandene Vegetation oder Bebauung mit in die Planung einbezogen werden? Weiterhin sind Gesetze und Verordnungen wie Schutzbestimmungen, Bauund Grünordnungspläne, sowie das Nachbarschaftsrecht zu beachten. So kann später viel Ärger vermieden werden. Auch der finanzielle Aufwand, die mögliche Eigenleistung, die Pflege und der Unterhalt sollten vorher bedacht werden.

© Sven Görlitz

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Ein Garten wird mit der Zeit wachsen, ebenso wie sich die Bedürfnisse der Nutzer verändern. Darum empfiehlt es sich einen Entwurfsplan zu skizzieren. Dabei ist zu beachten:

Nutzung festlegen

  • Spielrasen, Teich, Gemüsegarten, Feuerstelle, Gewächshaus, Spielgeräte, verschiedene Sitzplätze, Obstbäume, ...
  • Bedürfnisse der Nutzer beachten (Kinder/Familie/ Senioren).

Räume verteilen

  • Abgrenzungen und Räume bilden durch Hecken, Rankelemente, Sträucher, Mauern und Pergolen.
  • Wegeverlauf festlegen.
  • Sitzplätze und Nischen schaffen- Sonne, Schatten und Blickpunkte berücksichtigen.
  • Anstelle von Böschungen sollten Höhenunterschiede mit Mauern abgefangen werden.
  • Pflanz- und Rasenflächen klar voneinander trennen, somit schafft man einen Kontrast von ruhigen und belebten Flächen.

Ihr Gartenberater

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Immergrüner Liguster. Blätter im Winter auch oft violettbraun.
Pflanzen
Hecken als lebende Wände
Rotbuche mit glänzendem Laub. Wächst stark, daher für höhere Hecken geeignet.
Pflanzen
Hecken als lebende Wände
Mit Beton oder Ziegeln lassen sich Mauern in freien oder geschwungenen Formen gestalten.
Pflanzen
Vor Blicken geschützt

Schlagworte dieser Seite:

Bodenverhältnisse, Gartennutzung, Gartenplanung, Gesetze, Hecke

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