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Gemüse − Kohl

Frühwirsing – mehr als ein Kohlgemüse Frühe Kohlarten, insbesondere Frühwirsing, sind auch nur die ersten Vitaminspender; sie sind auch eine besondere Delikatesse und bei Feinschmeckern sehr begehrt Wirsingjungpflanzen werden bereits gegen Ende März auf den Märkten angeboten. (April 2002)

Rosenkohl stutzen? Unterschiedlich stark ausgeprägt entwickeln sich bei den meisten Pflanzen normalerweise die Terminal- (oberen) schneller als die nachgeordneten Seiten-Knospen, obwohl man annehmen könnte, dass gerade der Wipfeltrieb wegen seiner „ein Stockwerk“ höheren Ansiedlung in der Versorgung mit Aufbaustoffen durch die Assimilate exportierenden Blätter und den Nährsalzen aus der Wurzel eher benachteiligt sein müsste. (September 2001)

Blattlausbefall von Kohlpflanzen ist lästig Nach milden Wintermonaten und bei trockener Sommerwitterung treten nicht selten massenhaft Kohlblattläuse auf. Sie saugen mit Vorliebe an jungen Kohlpflanzen und verursachen verkrüppelte Blätter und Triebe. (Juli 2001)

Grüner Blumenkohl 'Floris' und 'Romanesco' − zwei grüne Blumenkohlsorten kamen vor gut 20 Jahren als Neuheiten aus Italien zu uns. Die erstgenannte blieb nicht lange auf dem Markt. 'Romanesco' hielt sich dagegen und heißt heute in der „Beschreibenden Sortenliste“ des Bundessortenamtes 1995 'Minaret'. (Minarett = Turm einer Moschee, von dem die Gebetsstunden ausgerufen werden. Die Sorte schreibt sich nur mit einem „t“!). (Mai 2001)

Butterkohl für Feinschmecker Er ist sozusagen der „feine“ Verwandte von Wirsing. Seine zarten, gelbgrünen Blätter formen sich zu einem großen leckeren Kopf. Sein Senfölgehalt ist wesentlich niedriger als der des Frühwirsings. (Mai 2001)

Blumenkohl-Kultur im Hausgarten nicht ganz einfach Blumenkohl kann von März/April bis Juli in mehreren Sätzen gepflanzt werden. Er ist aber hinsichtlich seiner Ansprüche an den Boden, dessen Kalkzustand (pH-Wert), die Nährstoffversorgung und Feuchtigkeit eine wählerische Gemüseart. Kühl-feuchte Gegenden und schwerere Böden sind die besten Standortvoraussetzungen für seine einwandfreie Entwicklung und die Ausbildung von Köpfen guter Beschaffenheit. (April 2001)

Kohl – ein Beispiel für Evolution, Züchtung und Anbauweise Innerhalb der Evolution stellen – nach Konrad Lorenz – Mutation (sprunghafte, zufällige Erbveränderung) und Selektion (Auslese) die Konstrukteure des Artenwandels dar. Sie „betätigten“ sich im Gemüse-Bereich z.B. besonders eindrucksvoll beim Wildkohl und hinterließen uns eine ansehnliche Varietäten-Palette. (Januar 2001)


Kohlrübengemüse für kalte Wintertage Viele Jahre mussten vergehen, bis die vielfach zu Unrecht geschmähte Kohlrübe wieder einen festen Platz im
Winterkohlsortiment einnehmen konnte. (Juni 2000)

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