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Obst − Pflanzenschutz

Wurzelkropf an mehreren Obstarten Eine Erscheinung, die dem Besitzer meist verborgen bleibt, ist der Wurzelkropf an den Obstgehölzen. Es handelt sich hier um knorpelartige Verdickungen, die sowohl an den dicken als auch an den feineren Seitenwurzeln vorkommen. (April 2002)

Wundparasiten als Folge des Baumschnittes Baumpflege ist stets mit Schnittwunden am Baumkörper verbunden. Fachliteratur und Schnittlehrgänge weisen uns immer wieder auf deren Behandlung hin. Nur selten wird uns etwas mehr darüber gesagt. (Februar 2002)

Blattfallkrankheit in Schach halten! Diese gefährliche Pilzkrankheit bevorzugt Rote sowie Schwarze Johannisbeersorten und auch Stachelbeeren. Zur Zeit der Beerenreife zeigen sich auf der Blattoberseite zahlreiche rundliche unregelmäßige ein bis drei Millimeter große Flecken, die von dunklen Höfen umgeben sind. Die verfärbten Blätter rollen sich nach oben ein und fallen vorzeitig ab, so dass die Beerensträucher schon im August völlig entlaubt dastehen. (Juni 2001)

Apfelbaumgespinstmotte Schädliche Falterart, deren Raupen auf ganzen Ästen und Bäumen zu verheerenden Schäden führen können. Erfahrungsgemäß sind allgemein ungepflegte Apfelbäume am stärksten gefährdet. (März 2001)

Pflanzenschutz im Winter Im Obstgarten legen nicht alle Schaderreger eine Winterpause ein. Vor allem die Initiatoren pilzlicher Erkrankungen wie Schorf, Obstbaumkrebs, Bleiglanz u.a. setzen ihr Zerstörungswerk bei milden Temperaturen fort. Auch Säugetiere wie Hasen, Kaninchen und Rehe interessieren sich während der Vegetationspause für die nahrhafte Baumrinde. Die Wurzeln werden von Wühlmäusen, der Wurzelhals von Feldmäusen heimgesucht, so dass kein Teil der Obstgehölze verschont bleibt. Dagegen ist beizeiten einzuschreiten. (März 2001)

Kräuselkrankheiten (Februar 2001)


Obstgehölze vor Wintereinwirkungen schützen! Die Obstbäume sind in der vegetationslosen Zeit durch sehr tiefe Temperaturen gefährdet. An oberirdischen Baumteilen können an Ästen und Zweigen Frostplatten und am Stamm Frostrisse, aber ebenso Rindenfraß durch Nager entstehen. (Dezember 2000)

Blutlaus überwachen! Wohl jedem Gartenbesitzer mit Apfelbäumen wird das Schadbild vertraut sein. Im Sommer findet man sowohl an Jungtrieben als auch am älteren Holz einen weißen flockigen Belag. Unter diesem Wachsschutz sitzen zahlreiche Läuse, die beim Zerdrücken einen roten Saft absondern, der zur Namensgebung geführt hat. Den stärksten Befall weisen Krebsstellen und unbehandelte Schnittwunden auf. (Dezember 2000)

Obstbaumkrebs nicht hochkommen lassen! Die gefährliche Pilzkrankheit befällt leider unsere besten Apfelsorten wie Klarapfel, Goldparmäne, Cox-Orangenrenette, Alkmene sowie auch andere altbekannte; bei Neuzüchtungen wird deshalb vermehrt auf Krebsresistenz geachtet. Manchmal werden Birnenkulturen ebenfalls nicht verschont.(Oktober 2000)

Rote Spinne unter Kontolle bringen! Die Rote Spinne ist ein Universalschädling, der fast alle Obstarten befällt und schwere Schäden hinterlässt.(Juni 2000)

Kräuselkrankheit an Pfirsichgehölzen Wer in seinem Garten Pfirsichbäume besitzt, macht, vor allem wenn gelbfleischige Sorten vorhanden sind, schnell mit der Kräuselkrankheit – der wichtigsten pilzlichen Pfirsicherkrankung – Bekanntschaft.(Mai 2000)

Rechtzeitig den Boden mit Kalk versorgen Kalk (Calcium) ist ein sehr wichtiges Element in der Pflanzenernährung. Er wirkt gleich zweifach: Einmal als Pflanzenversorger, zum anderen als unverzichtbarer Bodendünger. (April 2000)

Grauschimmel- und Lederfäule an Erdbeeren nicht unterschätzen Erdbeeren werden von verschiedenen Schädlingen und Krankheiten heimgesucht; zu den wirtschaftlich wichtigsten zählen die zwei in der Überschrift angeführten. (April 2000)

Grüne Pfirsichblattlaus
Blattfallkrankheit und Säulenrost termingerecht bekämpfen! Die Blattfallkrankheit befällt vornehmlich rot- und weißfrüchtige Johannisbeersorten. Schwarze Johannisbeer- und Stachelbeerkulturen werden seltener heimgesucht. (Februar 2000)

Der Rindenwickler kann gefährlich werden! Es gibt eine Anzahl Schädlinge, die nur gelegentlich auftreten, aber ungeheuren Schaden anrichten können, wozu auch der Rindenwickler zählt, der fast ausschließlich den Stammbereich befällt und deshalb ganzjährig beobachtet werden muss. (Januar 2000)
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