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Gemüse


  • Köstlich: Die neuen Gemüsesorten Januar 2021
    Jedes Jahr bringen Saatgut- und Pflanzenproduzenten neue Sorten auf den Markt – oft nach jahrelanger Züchtungsarbeit. Der Blick auf die diesjährigen Neuheiten lohnt sich: Riesige Tomaten, spanische Paprika, leckere Zuckererbsen und neue Knollengemüse verlocken zum Ausprobieren!
  • Heilpflanzen der Antike Dezember 2020
    Schon die alten Ägypter, Griechen und Römer waren in der medizinischen Heilkunst sehr versiert. Dabei verwendeten sie vor allem Pflanzen und Kräuter. Viele von ihnen sind auch heute noch topaktuell und lassen sich im eigenen Garten oder als Kübelpflanze kultivieren.
  • Großmutters Gemüse: Schwarzwurzeln November 2020
    Winterspargel zählt zu den Delikatessen, die in vielen Gemüsegärten immer seltener werden. Zu Unrecht, denn die langen, braunen Stangen sind ein wunderbares Gemüse, das auf tiefgründigem Boden gut zu kultivieren ist und im Geschmack dem edlen Spargel ähnelt.
  • Tolle Knollen Oktober 2020
    Kartoffeln, Süßkartoffeln, Yacon oder auch Topinambur ent-wickeln ihre leckeren Knollen verborgen in der Erde. Nun wird es spannend, denn die essbaren Schätze dürfen geho-ben werden!
  • Einfach gut bedacht Oktober 2020
    Ein Gewächshaus erweitert die Möglichkeiten des Gärtnerns um ein Vielfaches. Je nach Ausstattung kann man darin das ganze Jahr pflanzen und ernten oder exotischen Exemplaren ein Zuhause geben. Doch welcher Gewächshaustyp ist der richtige für Sie?
  • Feldsalat für die Herbsternte August 2020
    Die aromatischen Blätter des Feldsalats harmonieren perfekt mit Pilzen, Nüssen und Orangen oder Roter Bete. Der Anbau gelingt leicht – auch im Hochbeet oder im Balkonkasten. Ab jetzt ist Aussaatzeit.
  • Die beliebtesten Grillkräuter Juli 2020
    Rosmarin, Thymian oder Salbei geben Gegrilltem den richtigen Kick. Currykraut und Zitronengras lohnen das Ausprobieren!
  • Langlebiges Staudengemüse Juni 2020
    Die meisten Gemüse müssen jedes Jahr neu gesät oder gepflanzt werden. Aber es lohnt sich, den Blick auf Arten zu richten, die viele Jahre im Garten überdauern und jede Saison aufs neue üppige Ernten bringen.
  • Köstliche Tomaten: Das macht alte Sorten besonders Mai 2020
    Tomatensorten aus Großmutters Zeit finden immer mehr Fans. Sie überraschen mit enormer Formenvielfalt und gutem Geschmack. Wer sie ausprobieren möchte, wird auf Tauschbörsen und Saatgutfestivals fündig. Da die Nachfrage steigt, sind die beliebtesten Sorten auch in einigen Saatgut-Sortimenten wieder erhältlich.
  • Gemüse für Einsteiger März 2020
    Gemüse selber anbauen ist nicht schwer – diese fünf Arten eignen sich auch für Anfänger und versprechen eine reiche und leckere Ernte. Probieren Sie es aus!
  • Die Anzucht beginnt! Februar 2020
    Endlich ist es soweit: Wer eigenes Gemüse ernten möchte, der kann sich jetzt bereit machen für die ersten Aussaaten auf der Fensterbank.
  • Erbsenspitzen aus dem Zimmergarten Januar 2020
    Fehlt Ihnen auch so langsam das frische Grün? Probieren Sie es mit selbstgezogenen „Jungpflanzen“ von der Fensterbank! Das macht Spaß, ist gesund und schmeckt.
  • Gewürze für die Weihnachts­bäckerei Dezember 2019
    Kardamom, Vanille, Koriander, Ingwer, Anis, Piment – jetzt werden Plätzchen mit besonderen Gewürzen gebacken. Diese können Sie im Garten oder auf der Fensterbank selber kultivieren!
  • Rot und weiß: Power-Kohl Oktober 2019
    Kohl macht schlank, hält fit und beugt Krebserkrankungen vor. Zu den beliebtesten Sorten zählen Rot- und Weißkohl, die als Bonus frische Farbe in den Garten bringen.
  • Gärtnern auf dem Hügelbeet September 2019
    Wohin nur mit den ganzen Gartenabfällen? Unser Vorschlag: Stapeln Sie das meiste zu einem Hügel auf und bepflanzen Sie ihn mit einem Gemüsemix. Als Dank gibt es reichen Ertrag auf wenig Raum! Wir zeigen, wie's geht!
  • Kräuter für späte Genüsse August 2019
    Mit dem Pflanzen bzw. Säen ist noch lange nicht Schluss: Jetzt kommen Herbst- und Winter-Vitamine an den Start. Entdecken Sie dabei fast vergessene Schätze!
  • Leckere Getränke mit Kräutern Juli 2019
    Erfrischende Sommerdrinks erhalten einen besonderen Frische­kick durch Kräuter aus dem Garten. Minze, Zitronen­melisse, Basilikum, Salbei oder Rosmarin machen das ­Geschmackserlebnis perfekt. Dafür sollten Sie diese ­Kräuter im Garten haben:
  • Gemüse für gesunde Smoothies Juni 2019
    Mmh, lecker – Smoothies! Seit einigen Jahren sind die Drinks aus püriertem Gemüse und Obst in aller Munde. Kein Wunder, denn bereits ein Schluck enthält eine geballte Ladung Vitamine und Vitalstoffe. Welche Gemüse Sie für die gesunden Powerdrinks brauchen, erfahren Sie hier.
  • Superfood: 1. Regionales Gemüse Mai 2019
    Avocados, Amaranth oder Matcha-Tee: Man sagt ihnen ­vitalisierende Wirkungen nach. Ein entscheidender Nachteil: Sie müssen aus weiter Ferne eingeflogen werden. Heimische Gemüse haben ähnlich gesunde Inhalts­stoffe, zum Beispiel Brokkoli, Radieschen oder Rote Bete, die Sie umweltfreundlich im eigenen Garten ziehen können.
  • Knackfrische Erbsen April 2019
    Wie wunderbar süß Erbsen schmecken, erfahren Sie am besten im eigenen Garten: Bei optimalem Reifezustand taufrisch von der Pflanze gepflückt sind die zarten Körner ein Supergenuss! Die Anzucht ist nicht allzu knifflig und lohnt sich selbst in kleinen Gärten.
  • Urban Gardening - Die Lust am Stadtgärtnern März 2019
    Immer mehr Städter entdecken den Trend des „Urban Gardening“: Sie ziehen Gemüse und Blumen überall dort an, wo es einen kleinen Platz an der Sonne gibt – sei es hoch über der Stadt auf dem Dachgarten, im Hinterhof, auf dem Balkon oder einfach auf dem Grünstreifen vor der Haustür. Wie das gelingt, erfahren Sie hier.
  • Dekorative Küchengärten Februar 2019
    Wer sagt, dass Nutzgärten immer nur praktisch und grün aussehen müssen? Der berühmteste Gemüsegarten der Welt – der des Schlosses Villandry an der französischen Loire – verwandelt Blattstrukturen und Farben nahrhafter Pflanzen in Kunst. Doch Leckeres in Szene zu setzen, das können auch Sie im eigenen Garten.
  • Selbstversorger-Garten: Gemüse pflanzen Februar 2019
    Nährstoffbedarf? Fruchtfolge? Mischkultur? Lassen Sie sich nicht verwirren! Starten Sie lieber gleich mit fertigen Beetplänen in Ihr erstes Selbstversorgerjahr. Dann machen Sie gleich praktische Erfahrungen und können sich bei Fragen konkret informieren. So macht Gärtnern Spaß!
  • Die Neuen im Gemüsebeet Januar 2019
    Das Gartenjahr 2019 beginnt mit vielen Neuheiten, die zum Ausprobieren verlocken! Neben klassischen Gemüsen wie Tomaten, Paprika oder Buschbohnen schaffen es auch ­exotische Gewürze wie Sushi-Perilla und traditionsreiche Gemüse wie das Barbarakraut auf die persönliche Hit­liste unserer Autorin Dagmar Stein.
  • Selbstversorger-Garten starten Januar 2019
    Seit einiger Zeit liegt es in der Luft: Nach Jahrzehnten der Zierpflanzen wächst die Lust auf selbstgezogenes Gemüse. Kein Wunder. Erstens macht es Spaß, die Lieblingssorten heranwachsen zu sehen. Und dann der Geschmack! Das möchten Sie auch erleben? Dann fangen Sie einfach an. Aber in kleinen Schritten! So bleibt der Aufwand überschaubar, und Sie sammeln Erfahrungen. Alles Weitere ergibt sich.
  • Ernte vom Fensterbrett Dezember 2018
    In der kalten Jahreszeit liegt der Gemüsegarten meist brach. Das bedeutet aber nicht, dass Sie auf frische Vitamine verzichten müssen: Verlegen Sie ihre Gemüsekultur einfach auf die Fensterbank! Keimsprossen, viele Kräuter und sogar Salate gedeihen dort problemlos in Schalen oder Töpfen.
  • Fit für den Winter November 2018
    Trübe Tage und eiskalte Nächte – die ersten Vorboten kündigen den nahen Winter bereits an. Höchste Zeit also, den Gemüsegarten für die kalte Jahreszeit zu wappnen. Geben Sie frostbeständigen Pflanzen einen Winterschutz und lagern Sie Kohl- und Rübengemüse ein. Für einige Gemüsearten sind die niedrigen Temperaturen dagegen erst der Startschuss.
  • Kürbisparade Oktober 2018
    Kürbisse sind jetzt buchstäblich in aller Munde. Die Trendfrucht begeistert mit fantastisch nussigem Aroma und verlockt zum Ausprobieren süßer und pikanter Rezepte. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Speisekürbisse vor.
  • Radicchio – herzhafter Wintersalat September 2018
    Knackige, dekorativ rote Blätter und ein leicht bitterer Geschmack – das sind die prägnanten Eigenschaften des Radicchios. Die Salatspezialität hat in Italien schon lange einen festen Platz in der herbstlichen Küche. Aber auch bei uns finden sich immer mehr Fans.
  • Zucchini – zarter Mittelmeergenuss August 2018
    In den mediterranen Ländern, wie Italien und Frankreich, gehören Zucchini schon fast zu den Grundnahrungsmitteln. Bei uns sind die meist grünen, länglichen Früchte ebenfalls in aller Munde. Kein Wunder, denn sie gedeihen leicht.
  • Essbare Blüten Juli 2018
    Das Auge isst mit! Mit etwas Farbe schmeckt alles noch mal so gut. Überraschend viele Blütenpflanzen sind genießbar und sogar richtig lecker. Damit geben Sie Gerichten den letzten Schliff und überraschen Gäste mit blumiger Kochkunst.
  • Pflegekurs für Gemüse Juni 2018
    Jetzt geben die Gemüse Vollgas: Tomaten können Sie beim Wachsen förmlich zusehen und die Kohlpflanzen entwickeln sich prächtig – sofern sie gut gepflegt werden. Worauf sollten Sie in den Sommermonaten achten?
  • Artischocken – feine Delikatessen Mai 2018
    Artischocken gelten als Edelgemüse. Ihre großen, dekorativen Blüten sind nicht nur ein toller Blickfang im Gemüsegarten, sie schmecken auch köstlich und sind daher bei Gourmets geschätzt. Doch das Gemüse aus der Distelfamilie kann noch mehr.
  • Appetit auf Wildpflanzen April 2018
    Was essbare Wildpflanzen betrifft, spricht vieles dafür, sich auf den Wanderweg zu machen. Sie sind Fitmacher­geschenke der Natur, die es lediglich einzusammeln gilt.
  • Gärtnern auf Strohballen März 2018
    In Zeiten des „Urban Gardening“ gibt es immer mehr Alternativen zum Gärtnern im herkömmlichen Gemüsebeet. Neben der Anzucht von Gemüsen und Obst in Kisten, Hochbeeten oder Taschen, sogenannten „Grow Bags“, macht auch die Idee des Gärtners auf Strohballen die Runde. Wir zeigen Ihnen die Vor- und die Nachteile.
  • So wird Balkonien zur Naschoase März 2018
    Balkon und Terrasse sind nicht nur ein idealer Ort, um Sonne zu tanken und zu entspannen, sondern auch, um Gemüse in Kästen und Kübeln anzubauen. Mit der Bioerde für Naschgemüse von frux winkt eine reiche Ernte auf kleinstem Raum, noch dazu in Bioqualität. Im handlichen 30-Liter-Tragebeutel verpackt, lässt sich die Erde bequem transportieren und sauber entleeren.
  • Gemüse unter Glas Februar 2018
    Für viele Hobbygärtner sind Kleingewächshäuser das Non-plus-Ultra: In ihnen kann man – je nach Ausstattung – nahezu alle Pflanzen anbauen, fast unabhängig von der Jahreszeit.
  • Gemüse aus eigenem Anbau: Neuheiten 2018 Januar 2018
    Gesunde Ernährung ist den meisten Menschen wichtig. ­Vegetarische oder vegane Küche liegt im Trend. Aber auch eine nachhaltige und biologische Gemüsekultur aus eigenem Anbau rückt stärker in den Fokus. Wir zeigen Ihnen ein paar interessante Neuheiten für die kommende Gartensaison.
  • Gemüse der Römer November 2017
    Ohne die Hochkultur der Römer sähe unser Gemüsezettel armselig aus, denn nahezu alles Grünzeug der Gourmets von damals, hat den Weg über die Alpen und damit auch in unsere Gärten gefunden. Dank überlieferter Rezepte können wir die Gerichte von damals sogar nachkochen.
  • Kühle Köpfe: Seltene Kohlspezialitäten Oktober 2017
    Kohl ist für den Herbst ein unverzichtbares Gemüse. Gesund und lecker liefert es uns in der dunklen Jahreszeit wichtige Vitamine und Ballaststoffe. In aller Munde sind Rotkohl, Weißkohl, Wirsingkohl und Blumenkohl. Doch kennen Sie auch Butterkohl, Toskanischen Palmkohl oder Flower Sprouts? Das Ausprobieren lohnt sich!
  • Leckeres Rübengemüse September 2017
    Jetzt ist Erntezeit für die leckeren Wurzelgemüse, die sich – den Blicken entzogen – im Boden entwickelt haben. Als ­vitamin- und nährstoffreicher Vorrat für die langen Wintermonate halten sie für Genießer ihre kulinarischen Vorzüge bereit. Auch wer sich für historische Gemüse interessiert, kann darunter noch manche Rarität entdecken.
  • Garten-Kur: Gründüngung August 2017
    In der Landwirtschaft wird Gründüngung zunehmend als Nachfrucht und zur Erholung ausgelaugter Böden genutzt. Die natürliche Methode zur Humusversorgung hat sich auch im Hausgarten bewährt.
  • Krankes Gemüse? - Nein, danke! Juli 2017
    Von Pflanzen ernähren sich Tiere, Insekten und Weichtiere, aber auch viele Schadorganismen wie Pilze, Viren und Bakterien. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Gemüsekrankheiten erkennen und was Sie dagegen tun können.
  • Großmutters Schätze: Alte Gemüse Juni 2017
    Großmutters Küche war deftig und nahrhaft. Man kultivierte, was sich als praktisch erwies und gut gedieh. Viele Gemüsespezialitäten von damals entdecken wir heute wieder. Und manches kommt in veränderter Weise als Neuheit daher.
  • Bio-Gemüse April 2017
    Bio ist in - keine Frage. Nicht nur im Supermarkt, auch bei Saatgutherstellern und Pflanzenproduzenten wachsen die Bio-Sortimente zusehends. Sogar Bio-Blumenzwiebeln gibt es mittlerweile. Doch was bedeutet Bio überhaupt? Wir versuchen, einen Überblick zu geben.
  • Neu entdeckt: Wildgemüse März 2017
    Viele genießbare Wildpflanzen, die noch unbeachtet als "Unkraut" in Wald und Flur oder auf wenig gepflegten Rasenflächen nur für Kenner beachtenswert sind, warten darauf, dass jemand sie entdeckt und in Kultur nimmt. Denn etliche sind durchaus schmackhaft.
  • Zeit für die Frühaussaaten! Februar 2017
    Wer selber Pflanzen anziehen will, kann nun loslegen, denn Frühgemüse werden unter Glas schon im Februar gesät. Ganz abgesehen vom Spaß an der Pflanzenkinderstube lässt sich mit eigenen Jungpflanzen viel Geld einsparen. Je größer der Garten, desto mehr macht sich das bezahlt.
  • Winterklar im Gemüsegarten November 2016
    Bei schönem Herbstwetter können selbst Aufräumarbeiten Spaß machen. Ab und zu kommen ein paar Sonnenstrahlen durch feuchte Nebelwolken, und im Garten haben es die letzten Kohlköpfe, Topinambur oder Astern geschafft, noch etwas Farbe hervorzuzaubern. Es ist jedoch Zeit zum Ernten der letzten Gemüse, zum Aufräumen und zum Vorbereiten auf den bevorstehenden Winter.
  • Hochbeet-Ideen November 2016
    Seit einigen Jahren erweisen sich Hochbeete als wahre Senkrechtstarter. Ob im Garten, auf Balkon oder Terrasse – für die Pflanzen im Kasten können sich viele begeistern. Das liegt zum einen am Trend zum Urban Gardening, dem Gärtnern in der Stadt. Zum anderen an der neuen Lust auf die eigene Ernte. Und gestalten lässt sich damit obendrein!
  • Sellerie - die würzige Familie Oktober 2016
    Antiquiert oder modern? Knollensellerie gehörte noch in der vorigen Generation zu den Hauptgemüsen und es gab kaum eine Suppe ohne ein Stück davon. Dabei ist die Selleriefamilie viel größer und andere wie Stangensellerie oder Bleichsellerie verfügen noch über ganz andere, modernere Qualitäten.
  • Riesengemüse für Wettbewerbe September 2016
    Supergemüse sind nicht nur in England oder den USA eine Attraktion. Auch in Deutschland gibt es zahlreiche Wettbewerbe um die größten gezogenen Früchte. Welche Gemüse rekordverdächtige Früchte bilden, zeigen wir Ihnen hier.
  • Trendgemüse Bärlauch November 2008
    Eine kulinarische Besonderheit ist der Bärlauch (Allium ursinum). Geschmack und Wirkung ähneln Knoblauch, doch hält der Geruch wegen des Blattgrüns Chlorophyll nicht lange an. Also Genuss ohne Reue!
  • Gefährliche Salzausblühungen im Gewächshausboden Februar 2008
    Zu hohe Nährstoffgaben und der von unten nach oben ziehende Wasserstrom in Gewächshausböden führen häufig zu einer raschen Anreicherung der Krume mit nicht verbrauchten Düngesalzen und zurückgebliebenen Ballaststoffen.
  • Schwarzwurzeln vertragen Frost Februar 2008
    Zu den immer seltener werdenden Delikatessen im Gemüsebeet gehören Schwarzwurzeln.
  • Wenn Unkräutern kein Einhalt geboten wird … Januar 2008
    Ob Un-, Wild- oder Beikräuter – sie stellen dieselbe Wachstumsbeeinträchtigung der Kulturpflanzen dar: "Unkraut sprosset ungesät, wo schönes Korn zugrunde geht." sagt ein Sprichwort.
  • Der große Regen Januar 2008
    Wasser ist Überlebensmittel für die Pflanze. Wasser kann für sie aber auch zur "Sterbehilfe" werden.
  • Gartenkresse ist keine Spielerei Januar 2008
    Die Gartenkresse, kurz Kresse genannt, steht ganzjährig als grünes Kräutlein zur Verfügung, ganz besonders in der Winterzeit. Die Anzucht auf Wasserschalen ist nicht als Spielerei anzusehen, sondern eine ernsthafte Aufbesserung unserer winterlichen Vitaminversorgung. Die Blätter enthalten konzentriert die Vitamine C, B1, B2, Niacin, Provitamin A (Karotin) und Fruchtbarkeitsvitamin E, ferner die Mineralien Kalium, Phosphor, Calcium, Eisen, Kupfer, Jod, Schwefel. Durch Senfglukosid regt Kresse den Appetit an.
  • In Kürze Dezember 2007
    • Geschmack von Möhren
    • Spargelbeet-Anlage
    • Anbaupausen beim Zwiebel-Anbau
  • Die verflixten botanischen Namen Dezember 2007
    Wenn jemand von der Teckelbohne1 spricht, weiß sein Zuhörer dann auch wirklich, dass damit die Dicke Bohne gemeint ist? Und ist jeder Freizeitgärtner darüber informiert, dass Zucchetti, Zucchini und Gartenkürbis artidentisch sind?
  • Fitnessgrün vom Fensterbrett? November 2007
    Dieses äußerst wichtige Herbst- und Winterthema, bei dem es um die Anzucht vitaminreicher grüner Kräutlein am Küchenfenster geht, um mit deren Verzehr unseren Körper fit zu halten, muss leider mit Fragezeichen versehen werden. Ausrufungszeichen wären mir lieber gewesen! Richtig ist: In der lichtschwachen Jahreszeit sollte jeder darauf bedacht sein, sich vitaminreich zu ernähren. Falsch sind jedoch: Pflanzenwahl, Ort und Zeitpunkt der Aussaat.
  • Rosenkohl Oktober 2007
    Rosenkohl ist eine zweijährige Pflanze. Sie bildet im ersten Jahr einen etwa 50 bis 150 cm hohen Strunk. An ihm können sich etwa 40 bis 90 Rosen in den Achselknospen entwickeln, die sogenannten Röschen.
  • Gemüsestrauß für den Kochtopf Oktober 2007
    Erntefeste sind bei den Ackerbau treibenden Völkern seit Urzeiten verbreitet, um Schaden von ihren Feldfrüchten zu wenden. Es waren religiöse Opferkulte, die Roggenwolf und Tauschlepper, Bilsenschnitter und Roggenmuhme gnädig stimmen sollten.
  • Stielmus - Namenia für den Herbst September 2007
    Kennen Sie Stielmus? Das traditionsreiche Feingemüse ist im Rheinland und in Westfalen sehr beliebt. Besonders für die Besitzer von Gewächshäusern, Frühbeeten und Tunnels ist dieses Gemüse für den Herbst interessant. Bis zum Eintritt stärkerer Fröste, also bis Anfang Dezember, lohnt sich diese schnelle Kultur, die nicht länger als 5 bis 7 Wochen bis zur Ernte braucht.
  • Spinat überwintert im Frühbeet September 2007
    Ernährungsbewusste Gemüsegärtner ziehen Spinat aus dem eigenen Anbau der Tiefkühlware vor. Eine langanhaltende Ernte bis in das zeitige Frühjahr hinein bringt die Aussaat im Frühbeet.
  • Immer interessant: Tomaten September 2007
    Die Tomate ist das in Deutschland meistverzehrte Gemüse. Der durchschnittliche jährliche Verbrauch beträgt derzeit gut 17 kg pro Kopf der Bevölkerung. Er betrifft allerdings nicht die frischen Früchte allein, sondern schließt deren überwiegende Verarbeitung zu Ketchup, Saft und zu Dosenkonserven mit ein.
  • Tomaten und Paprika August 2007
    Wer zur Erntezeit bei gleicher Sortenwahl unterschiedliche Samenmengen und auch Fruchtgrößen bei Tomaten und beim Paprika ungleich stark ausgefüllte Hohlräume gegenüber anderen Jahren feststellen sollte, findet in holländischen Untersuchungsergebnissen eine Erklärung für seine Beobachtung.
  • Ein Fleck als Mangelsymptom August 2007
    Das Schadbild – graue, braune oder fast schwarze, ledrig-trockene, eingesunkene, verhärtete Fruchtpartien – ist (nicht ganz korrekt) unter "Blütenendfäule" der Tomate bekannt. In der Hobbygarten-Pflanzenschutzlektüre sucht man sehr oft vergeblich nach einer Beschreibung und Ursachenerklärung. Das ließe den Schluss zu: keine "weltbewegende" Tomatenkrankheit, obgleich sie hier und dort zeitweilig in beachtlichem Maße auftreten kann. Deshalb interessiert diese Qualitätsbeeinträchtigung so manchen Freizeitgemüsebauern.
  • Rote Bete Juli 2007
    Zusammenhang zwischen Aussaattermin und Nitratgehalt bei Rote Bete
  • Zucchinifrüchte als Leckerbissen mit Haut und Haar verspeisen Juli 2007
    Falls die Kultur von Zucchinipflanzen erwartungsgemäß klappt, was übrigens grundsätzlich nicht schwierig ist, bringt eine einzige Pflanze soviel Früchte, dass eine vierköpfige Familie Mühe hat, den Segen von drei oder vier Exemplaren zu konsumieren. Dann kann es vorkommen, dass mitten im Sommer, zur besten Zucchini-Zeit, die Pflanzen plötzlich keine neuen Früchte mehr bilden.
  • Beinige Möhren Juni 2007
    … sind meistens die Folge von hohen Stein-, selten frischen Stallmistanteilen im Boden, Bodenverdichtungen, falscher Bodenbearbeitung, Feuchtigkeitsschwankungen und Beschädigungen durch Älchen sowie evtl. Tausendfüßlern.
  • Bester Anbautermin für Knollenfenchel Juni 2007
    Die Knollenfenchelkultur hat sich zunehmend einen Stammplatz im Garten gesichert. Man schätzt die gute Verträglichkeit dieses Diätgemüses, seinen reichen Vitamin- und Mineralstoffgehalt sowie die vielseitige Verwendungsmöglichkeit, entweder gekocht, gebacken, gedünstet oder als Salat.
  • Für die Chicoréesaat ist es noch nicht zu spät Mai 2007
    Treibchicoree zählt zu den feinsten Gemüsen, die der Winter zu bieten hat. Die gebleichten Sprosse, aus dem Rübeneinschlag im Winter gewonnen, haben durch ihren Gehalt an Vitaminen, Mineral- und Bitterstoffen sowie durch ihren niedrigen Nitratwert große gesundheitliche Bedeutung.
  • Blaue Bohnen Mai 2007
    Die Überschrift klingt irritierend: "Da sät man blaue Bohnen, die nimmer Stengel treiben, bei Kolberg auf der Au" – so Ernst Moritz Arndt (1769 – 1860). Aber die – Gewehrkugeln nämlich – sind hier nicht gemeint und beileibe nicht gefragt.
  • Knollenfenchelanbau im Frühjahr Mai 2007
    Die Fenchelkultur hat sich zunehmend einen Stammplatz im Garten gesichert. Man schätzt die gute Verträglichkeit dieses Gemüses, seinen reichen Vitamin- und Mineralstoffgehalt sowie die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten, auch als Diätgemüse.
  • Neuer Dünger auf Pflanzenbasis Mai 2007
    Farbenprächtige Blumenbeete, gesunde und kräftige Rosen sind der Stolz vieler Freizeitgärtner. Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten möchte man unbedenklich genießen. Um den Gärtnererfolg zu sichern, wird daher dem Boden die Kraft durch eine Düngergabe zurückgegeben.
  • Rote Rüben nicht zu früh anbauen April 2007
    Den roten Rüben wird seit Jahrhunderten eine besondere Heilkraft zugeschrieben. Zweifelsfrei enthalten sie nicht unbedeutende Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen, vor allem Calcium und Kalium. Diese Gemüseart sollte deshalb einen festen Platz im Anbauplan erhalten.
  • Dill und Kerbel früh aufs Beet März 2007
    Beide Würzkräuter sind nicht besonders kälteempfindlich und können bereits im März ins Freie gesät werden.
  • Rettich Neckarruhm - eine Standardsorte für den frühen Anbau März 2007
    Seit vielen Jahren zählt die Rettichsorte 'Neckarruhm' zu den Standardsorten für den ersten Anbau im Gewächshaus, Frühbeet und Freiland.
  • Nichts übers Knie brechen! März 2007
    Mit der Gemüseaussaat/-pflanzung im Frühjahr möchte mancher am liebsten der erste sein. Doch selbst bei guten Saat- und Pflanzbettvoraussetzungen bleibt die Temperatur ein begrenzender Wachstumsfaktor, auf den nicht nur die Pflanze, sondern bereits das Saatgut stark reagiert. Deshalb: Eile mit Weile!
  • Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe Februar 2007
    Die empfohlene tägliche Menge von 600 g Obst und Gemüse (O + G) wird auf deutschen Tischen nicht einmal zur Hälfte erreicht. Die Aufzählung und Beschreibung der für eine gesunde Ernährung so wichtigen sekundären Pflanzeninhaltsstoffe von Obst und Gemüse wollen wir hiermit fortsetzen.
  • Gewürzpaprika im Topf Februar 2007
    Scharfer Gewürzpaprika, vor allem die Sorte 'De Cayenne' mit ihren 10 bis 12 cm langen, schlanken und roten Früchten, eignet sich besonders gut für die Kultur in 10- bis 12-Liter-Gefäßen gleich welcher Art.
  • Bodenfruchtbarkeit im Gewächshaus erhalten Februar 2007
    Wenig bekannt ist, dass der Gewächshausboden durch den oft ganzjährigen Anbau in stärkerem Maße beansprucht wird, als der Freilandboden.
  • Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe Januar 2007
    Eine glatte fünf, also die Note mangelhaft, sei den Bundesbürgern hinsichtlich ihrer Ernährung zu bescheinigen, behaupten Ernährungsexperten. Aber weshalb ein derart hartes Urteil? Weil die Deutschen durchaus als "Obst- und Gemüsemuffel" durchgehen könnten, so die Argumentation. Im Schnitt gerade einmal die Hälfte der täglich empfohlenen 600 g Obst und Gemüse (O+G) wird auf deutschen Tischen serviert, beklagt auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. in ihrem Ernährungsbericht.
  • Kräuter für die Küche Dezember 2006
    Frische Kräuter sind die beste Medizin gegen Vitaminmangel in der nasskalten Jahreszeit. Aus dem Freiland ist in frostigen Wochen selbst unter Glas oder Folie nicht viel zu holen. Jetzt hilft nur die Treiberei auf dem Fensterbrett. Manche Würzkräuter sehen durchaus ebenso hübsch aus wie kleine Blattpflanzen, können also ohne weiteres im Wohnzimmer aufgestellt werden. Im übrigen verlangen sie nicht viel während der kurzen Kulturdauer in ihren kleinen Töpfen.
  • Grünkohl Dezember 2006
    Der Grünkohl ist schon ein wahrer Lichtblick: Nicht nur dass er dem winterlichen, eher öde anmutenden Gemüsebeet grüne Farbtupfer verleiht, vielmehr bietet sein kräusliges Laub in der kalten Jahreszeit ein frisch zu erntendes, wertvolles Gemüse. Ein Gemüse, das es in sich hat.
  • Später Chinakohl hat schwere Köpfe November 2006
    Seine Heimat ist der Norden Chinas, daher stammen auch seine anderen Namen Pekingkohl und Schantungkohl. Auf unsere Küchentische kommt er bisher hauptsächlich aus den Niederlanden und Italien, aber in Norddeutschland gibt es erste Anbaugebiete.
  • Kräuter in Essig oder Öl November 2006
    Die Erntezeit der frischen Kräuter aus Garten und Natur nähert sich dem Ende. Es geht daran, ihre aromatischen Heilkräfte für die kältere Jahreszeit zu konservieren.
  • Loblied auf den Weißkohl November 2006
    Wer im Garten Gemüse zieht, tut dies auch seiner Gesundheit zuliebe. Nun haben wir sie wieder, die Kohlzeit. Ein Loblied speziell auf den Weißkohl ist angebracht. Er verkörpert Gesundheit in geballter Form.
  • So hat man mehr von Möhren November 2006
    Möhren aus dem eigenen Garten haben wir nun im Sommer und Herbst reichlich gehabt, immer frisch vom Beet roh oder gekocht. Köstlich! Jetzt, im November, sind immer noch welche da und es ist abzusehen, dass es für die ersten Wintermonate langt. Wohin aber nun mit diesen Möhren? Jedenfalls nicht in einen zu warmen Keller, wo sie bald zäh und weich werden wie Kaugummi.
  • Knusper, knusper, kneischen … Oktober 2006
    … wer knuspert an meinem Mais(chen)? Die alte abgewandelte Märchenfrage ließe sich spaßeshalber stellen, wenn von Mitte Juli bis Oktober der Zuckermais reift. Denn zuweilen ernten Mäuse und Hamster mit.
  • Gemüse, die im Schatten wachsen Oktober 2006
    Mitunter ist der Platz an der Sonne knapp, im lichten Schatten von hohen Bäumen oder in Hausnähe reichlich vorhanden. Was kommt mit weniger Sonne aus?
  • Rote Bete oder Rote Beete? Oktober 2006
    Nichts Weltbewegendes, aber schreibt sich diese Gemüseart nun so oder so? Der unterschiedliche Inhalt beider abgebildeter Gläser (Scheiben bzw. Kugeln) ist dafür gewiss nicht ausschlaggebend.
  • Hohlstrünkiger Blumenkohl September 2006
    Hohle Strünke und in ihrem Gefolge oftmals "gespaltene" Köpfe (Doppelköpfe) sollen holländischen Untersuchungen zufolge viel seltener die Auswirkung von Bormangel sein, als bisher gemutmaßt wurde. (Bor = ein für die Pflanze unentbehrliches Spurenelement). Ursache seien vielmehr Faktoren, die das Wachstum der Pflanzen, mehr noch deren Wachstumsgeschwindigkeit, fördern.
  • Flächenertrag – Einzelpflanzenertrag September 2006
    Selbst wenn in unseren Gärten dieses Thema meistens kaum von großer Bedeutung ist, bringt die Zeichnung eine gewisse pflanzenbauliche "Gesetzmäßigkeit" zum Ausdruck, die zu kennen auch den Freizeitgemüsebauer interessieren müsste: Die Wechselwirkung von Flächenertrag und Einzelpflanzengewicht.
  • Späte Gründüngung mit Winterroggen September 2006
    Eine gute Gründüngung führt dem Boden fast ebensoviel organische Masse zu, wie eine Stallmistdüngung.
  • Spargelkrautentfernung im Herbst September 2006
    Die Trieb- und Laubentwicklung beim Spargel wird allgemein bis Johanni durch das Stechen der bleichen Stangen unterbunden. Damit wird die Assimilation, die Bildung von Aufbaustoffen, gemessen an anderen Pflanzen, künstlich bemerkenswert lange verhindert.
  • Wenn Hagelschlag das Spargelkraut schädigen sollte August 2006
    Es ist nichts Ungewöhnliches, dass hier und dort während des Sommers Hagelschlag zu einer Schädigung unterschiedlichen Grades der Gartenpflanzen und damit auch des grünen Spargelkrautes führen kann, was hierbei nicht ohne Folgen für die nächsten Ernten bleiben wird.
  • Versäumen Sie nicht die erste Feldsalatsaat August 2006
    Bei hochsommerlicher Witterung denkt man nicht gerade an den Anbau von Feldsalat. Doch sollte die erste Aussaat für die Herbsternte zwischen dem 10. und 15. August keinesfalls versäumt werden.
  • Tomatengeschmack August 2006
    Die Tomate ist des Deutschen liebstes und meistverzehrtes Gemüse, wenn nicht die frischen Früchte allein gezählt werden, sondern deren überwiegende Verarbeitung zu Ketchup, Saft und zu Dosenkonserven mit eingeschlossen wird. Was macht diese Beliebtheit aus?
  • Aktuelle Hinweise zum Anbau von Zichorie Zuckerhut Juli 2006
    Die Gattung der Zichoriengewächse aus der großen Familie der Korbblütler liefert besonders wertvolle Salatgemüsearten. Neben Endivie, Radicchio, Chicoree und Löwenzahn wird dem Zuckerhut im Gemüsegarten immer mehr Platz eingeräumt.
  • Sortenunterschiede Juli 2006
    Eine Gemüsesorte zeigt einzelne oder mehrere abweichende äußere bzw. innere Eigenschaften, die sie von anderen ihresgleichen unterscheiden.
  • Rosenkohlpflanzung und -entwicklung Juni 2006
    Rosenkohl wird im allgemeinen von Mai bis Mitte Juli gepflanzt und von September bis Februar geerntet. Dreijährige holländische Versuche ergaben, dass die Röschenzahl pro Strunk zunimmt, je früher die Pflanzung erfolgt.
  • Hochbeet - Bio-Gemüse rund ums Jahr Juni 2006
    Mit zunehmendem Alter werden die Arbeiten im Gemüsegarten beschwerlich. Um nicht ganz auf sein Hobby verzichten zu müssen, bietet sich das Hochbeet an. Alle anfallenden gärtnerischen Arbeiten lassen sich hier in aufrechter Haltung bewerkstelligen; mit einem Plattenweg umsäumt, ist es auch vom Rollstuhl aus zu pflegen.
  • Mulchen beim Freilandpaprika Mai 2006
    Mulchen – darunter versteht man eine Bodenbedeckung. Sie kann durch organische Substanzen (teilweise mit deren oberflächlicher Einarbeitung) aber auch durch schwarze bzw. farbige Folien, Vliese oder Papier erfolgen.
  • Beachtenswertes zur Freilandtomatenpflanzung Mai 2006
    Wie kaum eine andere Gemüseart ist die Entwicklung und Reife der Tomate sehr vom Wetter abhängig. Deshalb wähle man den wärmsten und geschütztesten Platz im Garten als ihren Standort.
  • Gemüse – was ist das eigentlich? April 2006
    Gemüse – dieser Begriff stammt aus dem Sprachschatz unserer Vorfahren und bedeutet Pflanzen und Pflanzenteile, "aus denen Mus hergestellt wird".
  • Rote Rüben - nicht nur Lückenbüßer April 2006
    Die Roten Rüben, auch Rote Bete oder Rahnen genannt, werden leider oft zu stiefmütterlich behandelt. Dabei haben sie ihre Vorzüge: Sie besitzen eine kurze Wachstumszeit, wachsen überall im Garten, kommen bei guter Wasserversorgung sogar mit Halbschatten zurecht und lassen sich mühelos anbauen und lagern.
  • Interessante Baumtomatensorte für geschützte Standorte März 2006
    Die Baumtomate 'De Berao' soll in Brasilien beheimatet sein; aber auch Sibirien wird als Herkunftsland genannt. Die mittelfrühe und reichtragende Sorte mit ihren roten und runden Früchten ist außerordentlich wüchsig und eignet sich bei uns vor allem für warme und geschützte Lagen.
  • Grünspargel gedeiht nur auf humosen Böden März 2006
    Wie die Erfahrung zeigt, lässt das Wachstum der Grünspargelpflanzen auf schwereren, undurchlässigeren und sehr feuchten Böden mit geringem Humusgehalt bereits nach den ersten Erntejahren deutlich nach.
  • Leeres Kleingewächshaus - Muss das sein? März 2006
    Schleswig-Holstein, Mitte April – spätes Frühjahr. Forsythien, Osterglocken und Scharbockskraut stehen längst in Blüte, die großen, auffälligen Knospen der Magnolie sind in höchster "Aufbruch"-Stimmung, die Freilandbeete hergerichtet, Möhren gesät, Radieschen und Dicke Bohnen laufen auf – und das Kleingewächshaus steht leer da!
  • Blattsalate März 2006
    "Blattsalate" – ist hier ein nach Belieben gewähltes Wort für verschiedene Gemüsearten diverser Pflanzenfamilienzugehörigkeit. Denn nicht jede von ihnen ist Salat im Sinne des eigentlichen Kopf-, Pflück-, Schnitt- oder Bindesalats. Was sie verbindet, ist ihre Zubereitung und der Genuss im rohen Zustand – also "salatartig".
  • Delikate Artischocken aus dem eigenen Garten Februar 2006
    Dass dieses beliebte und vitaminreiche Distelgewächs aus den Mittelmeerländern auch bei uns gedeiht, ist viel zu wenig bekannt.
  • Rettiche Februar 2006
    Im Freiland kann Rettich von März bis Mitte August ausgesät werden. Dabei ist auf die Sortengruppen (Früh-, Sommer-, Herbstsorten) zu achten. Beim frühen Anbau muss fast immer mit Ertragsminderungen durch vorzeitiges Schossen der Pflanzen gerechnet werden.
  • Widerstandsfähige Gemüsesorten Februar 2006
    Wenn sich die Regale bald wieder mit bunten Saatgut-Tüten füllen, lohnt es sich für den Freizeitgemüsebauer auf jeden Fall, sein Augenmerk auf "robuste" Sorten zu richten. Denn unsere Gemüsepflanzen werden bekanntlich oft genug von Organismen heimgesucht, die auf und von ihnen leben (Schädlinge, Krankheiten).
  • Kartoffeln einmal anders Januar 2006
    Was hindert Sie daran, es einmal in diesem Jahr mit Kartoffeln "aber anders" zu versuchen?
  • Das Tausendkorngewicht beim Saatgut Januar 2006
    Tausendkorngewicht – darunter versteht man das "Gewicht von 1.000 Samenkörnern durchschnittlicher Form und Größe, je nach Gemüseart verschieden …"
  • Im Winter Wasservorrat im Gewächshaus ergänzen Januar 2006
    Während der Wasservorrat des Freilandbodens durch Regen und Schnee laufend ergänzt wird, fehlen im Gewächshaus die natürlichen Niederschläge. Nach heißen Sommer- und Herbstwochen ist der Boden nicht selten bis weit in den Untergrund ausgetrocknet.
  • Archiv (2003 - 2005)

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