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Pflanzen

nach obenZiergarten

Zeit für mehr Farbe und weniger Pflege: Auch bestehende Rasenflächen lassen sich in Kräuterrasen umwandeln. | © GPP/BGL
© GPP/BGL
Pflegeleichter Rasen
Rasen und Pflegeleichtigkeit – ist das nicht ein Widerspruch? Wenn es sich um einen Kräuterrasen handelt, lautet die Antwort Nein, denn er wird nur einmal monatlich gemäht.
Schauen Sie gern den Libellen zu, während Ihre Füße im Wasser baumeln? Das geht am natürlich angelegten Teich. | © GPP/BGL
© GPP/BGL
Mein Wellness-Garten
Nach einem arbeitsreichen Tag die Seele baumeln lassen, das Leben genießen – und das mit allen Sinnen. Wo gelingt das besser als im eigenen Garten? Nirgends! Wir geben Anregungen dazu.
Schirmbambus Fargesia murielae ‘Simba’ ist relativ „zahm“, da er horstartig wächst. | © iVerde
© iVerde
Bambus – das müssen Sie wissen
Er sorgt das ganze Jahr für eine grüne Kulisse. Wir zeigen, auf was es beim Pflanzen und Pflegen ankommt.
Blau blühende Stauden wie Katzenminze, Salbei oder Lavendel passen zu allen Rosenfarben. | © iVerde
© iVerde
Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose
Sie ist nicht zu toppen. Mit ihrer Blütenpracht und ihrem herrlichen Duft verwandelt die Rose jeden Garten in ein kleines Paradies. Lassen Sie sich verzaubern und die Königin der Blumen mit ihrem Hofstaat bei sich einziehen.
Richtig gemütlich wirds im beheizten Wintergarten. | © epr/Wintergarten Fachverband e.V.
© epr/Wintergarten Fachverband e.V.
Mein grüner Wintergarten
Ein Wintergarten ist eine tolle Möglichkeit, um den Wohnraum zu erweitern oder Platz für mehr Pflanzen zu schaffen. Wir zeigen Ihnen, welche grünen Mitbewohner sich im Glasanbau wohlfühlen.

nach obenGemüse

Die veredelte Gurke ‘Ministars’ bringt viele Früchte. | © Volmary GmbH
© Volmary GmbH
Veredelte Gemüse
Wer jetzt im Gartencenter Gemüsepflanzen einkauft, dem werden etliche Tomaten-, Gurken- oder Paprikasorten als veredelte Pflanzen angeboten. Sie sind zwar teurer, aber dafür meist widerstandsfähiger gegen Krankheiten als unveredelte Sorten. Mit etwas Fingerspitzengefühl gelingt Ihnen das Veredeln sogar selbst.
Gemauertes Hochbeet aus Backsteinen | © Armin Schmolinske
© Armin Schmolinske
Gemauertes Hochbeet
Bequemer geht es nicht. Weder Bücken noch Knien ist nötig für eine reiche Ernte aus dem Hochbeet. Das Geheimnis liegt in der speziellen Füllung. Wir haben eine schöne Variante für Sie zum Nachbauen! Das gemauerte Hochbeet besteht aus gebrauchten Backsteinen und ist ein echtes Schmuckstück im Garten.
Gemüsevielfalt auf kleinem Raum | © Stein
© Stein
Mischkulturen im Garten
Auch Pflanzen freuen sich über gute Nachbarn. Manche Gemüse helfen sich gegenseitig mit Duftstoffen, Windschutz oder Schatten. Wenn Sie sie nebeneinander anbauen, profitieren Sie von gesunden Pflanzen und besseren Ernten.
Riesig werden die Früchte der Tomate ‘Gigantomo’. | © Sperli GmbH
© Sperli GmbH
Köstlich: Die neuen Gemüsesorten
Jedes Jahr bringen Saatgut- und Pflanzenproduzenten neue Sorten auf den Markt – oft nach jahrelanger Züchtungsarbeit. Der Blick auf die diesjährigen Neuheiten lohnt sich: Riesige Tomaten, spanische Paprika, leckere Zuckererbsen und neue Knollengemüse verlocken zum Ausprobieren!
Lorbeer (Laurus nobilis) | © Stein
© Stein
Heilpflanzen der Antike
Schon die alten Ägypter, Griechen und Römer waren in der medizinischen Heilkunst sehr versiert. Dabei verwendeten sie vor allem Pflanzen und Kräuter. Viele von ihnen sind auch heute noch topaktuell und lassen sich im eigenen Garten oder als Kübelpflanze kultivieren.

nach obenObst

Säuerlich: Rote Johannisbeeren ­lassen sich leicht ernten. | © iVerde
© iVerde
Beerensträucher pflanzen
Kaum ist der Sommer vorbei, haben Sie schon wieder Lust auf frischen Beerengenuss? Dann erweitern Sie doch das Angebot in Ihrem Garten, denn jetzt ist die beste Pflanzzeit.
Die Brombeere Polarberry® trägt weiße Früchte (zum ­Beispiel von lubera.com). | © lubera.com
© lubera.com
Weiße Brombeeren
Diese Brombeere ist eine ganz ungewöhnliche Erscheinung, denn sie trägt weiße Früchte. Die Polarberry® ist nicht nur optisch, sondern auch aus gärtnerischer Sicht interessant.
Mit frühen Sorten beginnt die Apfelernte ab Juli oder August. | © GMH
© GMH
Leckere Sommer- und Herbstäpfel
Je nach Sorte und Region ist jetzt Apfel-Erntezeit. Wir stellen die Sorten vor, die für den Hausgarten geeignet und einfach köstlich sind! Was fürs nächste Jahr?
Die hübschen rosafarbenen Blüten erscheinen sehr früh, oft schon Anfang März. | © iverde
© iverde
Pfirsiche und Aprikosen
Schon die zartrosafarbenen Blüten im Frühjahr sind eine Schau. Und wer mal vollreife, frisch vom Baum gepflückte Pfirsiche oder Aprikosen gekostet hat, will keine anderen mehr. Wie gut, dass jetzt die beste Pflanzzeit ist.
Bild 1: Fitness aus der Schüssel: frische Brombeeren | © Anna Rostova/123rf.com
© Anna Rostova/123rf.com
Superfood: 2. Unser gesundes Obst
Den Hype um Goji, Granatapfel und Cranberry als ­„Superfood“ haben Marketingstrategen schlau eingefädelt. Ja, diese Arten haben Inhaltsstoffe mit ­positiver Wirkung. Jedenfalls für unseren Körper. Die Umwelt hat das Nachsehen: Mindestens der Transport, nicht selten auch der Anbau sind fragwürdig. Dabei gibt es super Alternativen: Heimische Obstarten ­können in Sachen gesunder Bestandteile nämlich locker mithalten!

nach obenAllgemein

So sieht gesunder, frischer Kompost aus. | © jokevanderleij8/Pixabay
© jokevanderleij8/Pixabay
Kompostieren: Natürliches Recycling
Es ist nicht neu: Komposthaufen sind ein Abbild des natürlichen Kreislaufs der Natur. Die Betonung liegt auf natürlich. Man kann ja seine Abfälle auch in die braune Tonne entsorgen, deren Inhalt erst weit transportiert und dann verbrannt oder deponiert wird. Der natürliche Weg über den eigenen Kompost ist jedoch kürzer und wirksamer. Wie er richtig funktioniert, erklärt unsere Gartenberaterin Roswitha Koch.
Jetzt ist Pflanzzeit – am besten mit neuen Erden. | © Stein
© Stein
Rundum ökologisch: Neue Erden
Wer biologisch gärtnert und auf Nachhaltigkeit Wert legt, hat mit Torf wenig im Sinn – vor allem, da dieser aus bedrohten Mooren stammt. Viele Hersteller haben daher alternative Erden mit Torfersatzstoffen entwickelt.
Blütenpracht im Park | © PantherMedia/Alinamd
© PantherMedia/Alinamd
Auf einer Etagere oder Pflanzenleiter schaffen Sie mehr Stellfläche für Ihre Pflanzen. | © Simon Wheeler aus „Plant Love“, Verlag E. Ulmer
© Simon Wheeler aus „Plant Love“, Verlag E. Ulmer
Zimmerpflanzen tun uns gut
Machen Sie Ihr Zuhause mit Zimmerpflanzen wohnlicher und genießen Sie die positive Wirkung, die Pflanzen auf unser Wohlbefinden haben.

nach obenPflanzenschutz

Gemeine Spinnmilbe | © Margarete Griegel aus dem Buch „Mein gesunder Gemüsegarten“
© Margarete Griegel aus dem Buch „Mein gesunder Gemüsegarten“
Pflanzenschutz: Die Gemeine Spinnmilbe
Die Gemeine Spinnmilbe ist eine Spinnmilbenart, die an über 100 Gemüse-, Zier- und Obstarten ihre Saugschäden anrichten kann. In erster Linie werden aber Bohnen, Gurken und Rosen befallen.
Dickmaulrüssler am Kirschlorbeer mit Nematoden bekämpfen. | © Birchmeier Sprühtechnik AG
© Birchmeier Sprühtechnik AG
Expertentipp: Was muss man beim Ausbringen von Nematoden beachten?
Gegen die Larven von Dickmaulrüssler und Gartenlaubkäfer hat sich im professionellen Gartenbau der Einsatz von Nematoden bewährt und auch die Hobbygärtner greifen inzwischen gern auf diese giftfreie Methode zurück. Denn sie bietet viele Vorteile: Es entstehen beispielsweise keinerlei Nebenwirkungen oder Resistenzen, es bleiben keine Rückstände im Boden und die behandelten Flächen können jederzeit betreten werden.
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Pflanzenschutz bedeutet Pflanzen schützen
Der Pflanzenschutz versucht durch geeignete Maßnahmen Schäden durch Krankheitserreger, Schädlinge, Unkräuter und unbelebte Schadursachen an der Pflanze zu verhindern. Pflanzenpathologie und Pflanzenschutz werden mit Recht unter dem Oberbegriff "Phytomedizin" zusammengefasst und – wieder mit Recht – mit der Human- und Veterinärmedizin auf eine Stufe gestellt. Der "Pflanzenarzt" hat, genau wie der Human- und Tiermediziner, im Prinzip die gleiche Aufgabe: lebende Organismen vor Schäden zu schützen und wenn möglich die Gesundheit seiner Patienten wiederherzustellen.
Blutlaus | © Zeichnung: Margarete Griegel aus dem Buch
© Zeichnung: Margarete Griegel aus dem Buch "Mein gesunder Obstgarten"
Wichtige Zeitpunkte zur Beobachtung von Schädlingen und Krankheiten am Kernobst
  • Winterruhe bis Knospenaufbruch
  • Knospenaufbruch bis Grüne Spitze
  • Grüne Spitze bis Grüne Knospe
  • Grüne Knospe bis Aufblühen
  • Blüte bis Haselnussgröße

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