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Pflanzen

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Bild 1: Fitness aus der Schüssel: frische Brombeeren | © Anna Rostova/123rf.com
© Anna Rostova/123rf.com
Superfood: 2. Unser gesundes Obst
Den Hype um Goji, Granatapfel und Cranberry als ­„Superfood“ haben Marketingstrategen schlau eingefädelt. Ja, diese Arten haben Inhaltsstoffe mit ­positiver Wirkung. Jedenfalls für unseren Körper. Die Umwelt hat das Nachsehen: Mindestens der Transport, nicht selten auch der Anbau sind fragwürdig. Dabei gibt es super Alternativen: Heimische Obstarten ­können in Sachen gesunder Bestandteile nämlich locker mithalten!
Unabhängig von der Region kommen in manchen Jahren Schnee und Frost überraschend früher als sonst. | © Janbarkmann/Pixabay.com
© Janbarkmann/Pixabay.com
Robuste Obstbäume
Oberhalb von etwa 600 m über Normalnull, an ­stürmischen bzw. anderweitig ungünstigen Standorten kann es mit dem Anbau von Apfel und – erst recht – von Birne knifflig werden. Und dennoch stehen die Erfolgsaussichten dafür nicht schlecht: Auf die passende Sorte kommt es an.
Reiche Quittenernte | © Yuilia Grogoryeva/123rf.com
© Yuilia Grogoryeva/123rf.com
Bitte pflanz mir eine Quitte!
Ein Garten ohne Hausbaum ist wie eine Rose ohne Duft: Es fehlt einfach etwas. Für die heute eher kleinen Grundstücke kommen allerdings nur Gehölze im entsprechend handlichen Format in Frage. Eine geschickte Lösung: die Quitte!
Rosen, Stauden, Buchshecken und Rasenwege – eine solche Kombination spiegelt den Charme englischer Gartengestaltung wider. | © Stein
© Stein
Obstgarten wird Cottage-Idyll
Rosen, Stauden, Buchshecken und Rasenwege – eine solche Kombination spiegelt den Charme englischer Gartengestaltung wider. Und doch liegt diese Idylle nicht auf der britischen Insel. Ein deutsch-schweizerisches Gärtnerpaar schuf sie in einem ländlichen Obstgarten in Norddeutschland.
Geerntet werden beim Rhabarber die Blattstiele, keine Früchte. Daher zählt die Pflanze offiziell zum Gemüse. | © Stephen Hill/123rf.com
© Stephen Hill/123rf.com
Pflanzzeit für Rhabarber
Wer noch keine Rhabarberstaude im Garten hat, kann das nun ändern: Das Gemüse, das bei uns meist eher als Obst angesehen wird, kommt am besten jetzt ins Beet.

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Tomaten sind gesund und geben viel Saft ab, der herrlich süß und tomatig-lecker schmeckt. | © PublicDomainPictures/Pixabay
© PublicDomainPictures/Pixabay
Gemüse für gesunde Smoothies
Mmh, lecker – Smoothies! Seit einigen Jahren sind die Drinks aus püriertem Gemüse und Obst in aller Munde. Kein Wunder, denn bereits ein Schluck enthält eine geballte Ladung Vitamine und Vitalstoffe. Welche Gemüse Sie für die gesunden Powerdrinks brauchen, erfahren Sie hier.
Rote Bete ‘Chioggia’ sind nicht nur gesund, sondern auch dekorativ. | © Stein
© Stein
Superfood: 1. Regionales Gemüse
Avocados, Amaranth oder Matcha-Tee: Man sagt ihnen ­vitalisierende Wirkungen nach. Ein entscheidender Nachteil: Sie müssen aus weiter Ferne eingeflogen werden. Heimische Gemüse haben ähnlich gesunde Inhalts­stoffe, zum Beispiel Brokkoli, Radieschen oder Rote Bete, die Sie umweltfreundlich im eigenen Garten ziehen können.
Markerbse ‘Evita’ | © Stein
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Knackfrische Erbsen
Wie wunderbar süß Erbsen schmecken, erfahren Sie am besten im eigenen Garten: Bei optimalem Reifezustand taufrisch von der Pflanze gepflückt sind die zarten Körner ein Supergenuss! Die Anzucht ist nicht allzu knifflig und lohnt sich selbst in kleinen Gärten.
Schaffen Sie sich Ihre eigene kleine Oase. | © Stein
© Stein
Urban Gardening - Die Lust am Stadtgärtnern
Immer mehr Städter entdecken den Trend des „Urban Gardening“: Sie ziehen Gemüse und Blumen überall dort an, wo es einen kleinen Platz an der Sonne gibt – sei es hoch über der Stadt auf dem Dachgarten, im Hinterhof, auf dem Balkon oder einfach auf dem Grünstreifen vor der Haustür. Wie das gelingt, erfahren Sie hier.
Gemüsegarten des Schlosses Villandry | © Stein
© Stein
Dekorative Küchengärten
Wer sagt, dass Nutzgärten immer nur praktisch und grün aussehen müssen? Der berühmteste Gemüsegarten der Welt – der des Schlosses Villandry an der französischen Loire – verwandelt Blattstrukturen und Farben nahrhafter Pflanzen in Kunst. Doch Leckeres in Szene zu setzen, das können auch Sie im eigenen Garten.

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Mit dem Charme Alter Rosen: ‘The Generous Gardener’. | © austinroses.com
© austinroses.com
Bienen-Rosen
Es hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass zur Unterstützung unserer Insekten jeder Meter mit Blütenpflanzen wichtig ist. Naturschützer empfehlen in erster Linie heimische Wildblumen. Rosenfans brauchen auf ihre Lieblinge deshalb nicht zu verzichten: Auf die Sorte kommt es an!
Dem kleinen Haustiger bereitet das Herumstöbern im Garten herrliches Vergnügen. | © Stein
© Stein
Der Haustiergarten: Platz für Hund und Katz
Unsere lieben Vierbeiner tollen mit großer Freude im Garten herum, spielen und entdecken jeden einzelnen Strauch. So gestalten Sie das Grundstück für Ihre Lieblinge als sicheres Erlebnisparadies.
Bild 1: Alle in Mitteleuropa heimischen Arten haben auf dem Teller ihre Qualitäten. | © JaStra/Pixabay.com
© JaStra/Pixabay.com
Der essbare Ziergarten
Würden Sie mit Appetit in Ihre Glockenblume beißen? Nein? Können Sie aber. Es ist erstaunlich, wie viele unserer ­Gartenpflanzen essbar sind! Und nicht nur die Blüte. ­Versuchen Sie's mal mit den hier vorgeschlagenen Arten.
Wenn Bienen beim Pollen sammeln von Blüte zu Blüte fliegen, bestäuben sie die Pflanzen. | © Stein
© Stein
Ein Garten für Bienen
Wild- und Honigbienen haben es schwer. Die Anzahl der Pollensammler nimmt aufgrund zahlreicher Umweltveränderungen weltweit erschreckend ab. Unterstützen Sie die nützlichen Tiere mit einem insektenfreundlichen ­Garten!
Manchmal erschrecke ich selbst, wie riesig und unverwüstlich Japanischer Staudenknöterich ist. | © Silke Kluth
© Silke Kluth
Ausgebüxt und wild geworden
Einst kamen sie aus aller Herren Länder als Gartenpflanzen zu uns. Dann machten sie sich auf in die Landschaft – und sind nun ganz schön lästig. Silke Kluth erklärt, warum Sie von Japanischem und Sachalin-­Staudenknöterich, Indischem Springkraut, Kermesbeere, ­Ambrosia und Herkulesstaude besser die Finger lassen sollten.

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 | © Compo
© Compo
Erden-Qualität entscheidet über den Erfolg
Wer Zimmerpflanzen umtopft, Gärten, Gemüsebeete oder Gräber pflegt, einen Dachgarten anlegt oder seinen Balkonkasten füllen will, braucht Erde. Doch zwischen den Bedürfnissen von Orchideen und Rhododendren liegen Welten. Die Vielfalt spezieller Erden ist daher mittlerweile riesengroß. Doch worauf kommt es wirklich an?
Klassische Kompostbehälter erfordern Muskelschmalz. | © Gabor Havasi/123rf.com
© Gabor Havasi/123rf.com
Wie arbeiten Komposter?
Wie verwandeln sich Garten- und Küchenabfälle in wert­vollen Dünger und Bodenverbesserer? Wie viel Platz habe ich dafür auf meinem Grundstück? Und wie viel Arbeit kann oder möchte ich in diesen Prozess stecken? Eine Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten.
Garteneinsteiger mit Terrasse oder Balkon – aufgepasst: Wenn Sie ­mögen, pflücken Sie bald eigene Früchte vom welt­ersten Erdbeerbaum namens Sissy Strawberry. Ein Kärntner Start-up kümmert sich darum, dass Ihr Auftakt als Anbauprofi klappt. Das ­Paket enthält alles: Samen, Erde, Dünger, recyclingfähige Kunststoffmodule, die Sie individuell zusammenstellen können, sowie Anleitungen, auch per Video. <a href=www.gustagarden.com | © Gusta Garden" />
© Gusta Garden
Neues von der Pflanzenmesse
1.546 Aussteller aus 46 Ländern zeigten Ende Januar auf der Internationalen Pflanzenmesse (IPM Essen) welche Züchtungen und Produkte sie für dieses Jahr anbieten.
Insekten brauchen Blumen | © PantherMedia/frank11
© PantherMedia/frank11
Insekten brauchen Blumen
Hummeln lieben Klee und Salbei, Nachtfalter mögen Phlox und Seifenkraut – blütenbesuchende Insekten sind vom zeitigen Frühjahr bis zum späten Herbst aktiv. Und wir können sie unterstützen. Tipps von Staudengärtnerin Svenja Schwedtke.
 | © Verband Ökokiste e. V.
© Verband Ökokiste e. V.
Eine Kiste voll Heimat
Zwanzig Jahre ist es her, dass die ersten Öko-Pioniere ­anfingen, Obst und Gemüse regionaler Bio-Landwirte in Kisten zu verpacken und direkt nach Hause zu liefern.

nach obenPflanzenschutz

Dickmaulrüssler am Kirschlorbeer mit Nematoden bekämpfen. | © Birchmeier Sprühtechnik AG
© Birchmeier Sprühtechnik AG
Expertentipp: Was muss man beim Ausbringen von Nematoden beachten?
Gegen die Larven von Dickmaulrüssler und Gartenlaubkäfer hat sich im professionellen Gartenbau der Einsatz von Nematoden bewährt und auch die Hobbygärtner greifen inzwischen gern auf diese giftfreie Methode zurück. Denn sie bietet viele Vorteile: Es entstehen beispielsweise keinerlei Nebenwirkungen oder Resistenzen, es bleiben keine Rückstände im Boden und die behandelten Flächen können jederzeit betreten werden.
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Pflanzenschutz bedeutet Pflanzen schützen
Der Pflanzenschutz versucht durch geeignete Maßnahmen Schäden durch Krankheitserreger, Schädlinge, Unkräuter und unbelebte Schadursachen an der Pflanze zu verhindern. Pflanzenpathologie und Pflanzenschutz werden mit Recht unter dem Oberbegriff "Phytomedizin" zusammengefasst und – wieder mit Recht – mit der Human- und Veterinärmedizin auf eine Stufe gestellt. Der "Pflanzenarzt" hat, genau wie der Human- und Tiermediziner, im Prinzip die gleiche Aufgabe: lebende Organismen vor Schäden zu schützen und wenn möglich die Gesundheit seiner Patienten wiederherzustellen.
Blutlaus | © Zeichnung: Margarete Griegel aus dem Buch
© Zeichnung: Margarete Griegel aus dem Buch "Mein gesunder Obstgarten"
Wichtige Zeitpunkte zur Beobachtung von Schädlingen und Krankheiten am Kernobst
  • Winterruhe bis Knospenaufbruch
  • Knospenaufbruch bis Grüne Spitze
  • Grüne Spitze bis Grüne Knospe
  • Grüne Knospe bis Aufblühen
  • Blüte bis Haselnussgröße

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