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Pflanzen

nach obenObst

Moniliakrankheit des Steinobstes | © Margarete Griegel (aus dem Buch „Mein gesunder Obstgarten“)
© Margarete Griegel (aus dem Buch „Mein gesunder Obstgarten“)
Die hübschen rosafarbenen Blüten erscheinen sehr früh, oft schon Anfang März. | © iverde
© iverde
Pfirsiche und Aprikosen
Schon die zartrosafarbenen Blüten im Frühjahr sind eine Schau. Und wer mal vollreife, frisch vom Baum gepflückte Pfirsiche oder Aprikosen gekostet hat, will keine anderen mehr. Wie gut, dass jetzt die beste Pflanzzeit ist.
Bild 1: Fitness aus der Schüssel: frische Brombeeren | © Anna Rostova/123rf.com
© Anna Rostova/123rf.com
Superfood: 2. Unser gesundes Obst
Den Hype um Goji, Granatapfel und Cranberry als ­„Superfood“ haben Marketingstrategen schlau eingefädelt. Ja, diese Arten haben Inhaltsstoffe mit ­positiver Wirkung. Jedenfalls für unseren Körper. Die Umwelt hat das Nachsehen: Mindestens der Transport, nicht selten auch der Anbau sind fragwürdig. Dabei gibt es super Alternativen: Heimische Obstarten ­können in Sachen gesunder Bestandteile nämlich locker mithalten!
Unabhängig von der Region kommen in manchen Jahren Schnee und Frost überraschend früher als sonst. | © Janbarkmann/Pixabay.com
© Janbarkmann/Pixabay.com
Robuste Obstbäume
Oberhalb von etwa 600 m über Normalnull, an ­stürmischen bzw. anderweitig ungünstigen Standorten kann es mit dem Anbau von Apfel und – erst recht – von Birne knifflig werden. Und dennoch stehen die Erfolgsaussichten dafür nicht schlecht: Auf die passende Sorte kommt es an.
Reiche Quittenernte | © Yuilia Grogoryeva/123rf.com
© Yuilia Grogoryeva/123rf.com
Bitte pflanz mir eine Quitte!
Ein Garten ohne Hausbaum ist wie eine Rose ohne Duft: Es fehlt einfach etwas. Für die heute eher kleinen Grundstücke kommen allerdings nur Gehölze im entsprechend handlichen Format in Frage. Eine geschickte Lösung: die Quitte!

nach obenGemüse

Die Blätter des Blut-Ampfer 'Bloody Dock' schmecken mild-säuerlich und sehen zudem noch hübsch aus. | © Kiepenkerl/Nebelung GmbH
© Kiepenkerl/Nebelung GmbH
Langlebiges Staudengemüse
Die meisten Gemüse müssen jedes Jahr neu gesät oder gepflanzt werden. Aber es lohnt sich, den Blick auf Arten zu richten, die viele Jahre im Garten überdauern und jede Saison aufs neue üppige Ernten bringen.
Alte Tomatensorten wie diese 'Tigerella' überraschen mit einer großen Formenvielfalt und kräftigem Geschmack. | © Stein
© Stein
Köstliche Tomaten: Das macht alte Sorten besonders
Tomatensorten aus Großmutters Zeit finden immer mehr Fans. Sie überraschen mit enormer Formenvielfalt und gutem Geschmack. Wer sie ausprobieren möchte, wird auf Tauschbörsen und Saatgutfestivals fündig. Da die Nachfrage steigt, sind die beliebtesten Sorten auch in einigen Saatgut-Sortimenten wieder erhältlich.
Möhren sind vitaminreich, lecker und gedeihen gut – selbst im Hochbeet. Im Trend liegen farbige Sorten. | © Stein
© Stein
Gemüse für Einsteiger
Gemüse selber anbauen ist nicht schwer – diese fünf Arten eignen sich auch für Anfänger und versprechen eine reiche und leckere Ernte. Probieren Sie es aus!
Alles, was Sie zur Aussaat brauchen. | © Stein
© Stein
Die Anzucht beginnt!
Endlich ist es soweit: Wer eigenes Gemüse ernten möchte, der kann sich jetzt bereit machen für die ersten Aussaaten auf der Fensterbank.
Erbsensprossen im Zimmergarten | © studio27neun/Peggy Kirchenkamp
© studio27neun/Peggy Kirchenkamp
Erbsenspitzen aus dem Zimmergarten
Fehlt Ihnen auch so langsam das frische Grün? Probieren Sie es mit selbstgezogenen „Jungpflanzen“ von der Fensterbank! Das macht Spaß, ist gesund und schmeckt.

nach obenZiergarten

Sternrußtau | © Margarete Griegel aus dem Buch „Mein gesunder Ziergarten“
© Margarete Griegel aus dem Buch „Mein gesunder Ziergarten“
Pflanzenschutz: Was tun bei Sternrußtau?
Bei der auch „Schwarzfleckigkeit der Blätter“ genannten Pilzkrankheit handelt es sich neben dem Echten Mehltau um die bedeutendste Rosenkrankheit. Befallen werden vor allem Buschrosen, wobei die Sorten sehr große Empfindlichkeitsunterschiede aufweisen.
Hier wachsen Gemüse, Kräuter, Obst und Blumen friedlich nebeneinander. | © GPP/Hauert
© GPP/Hauert
Bauerngarten – nostalgisch schön
Knackig frisches Obst und Gemüse, würzige Kräuter und dazu eine üppige Blütenfülle – all das vereint der klassische Bauerngarten. In einer klaren Ordnung herrscht dort romantische Natürlichkeit.
Diese zweifarbigen Lupinen wirken besonders apart. | © Stein
© Stein
Unsere schönen Landhausblumen
In traditionellen Bauerngärten war stets Platz für farbenfrohe Pflanzen. Für ländliches Flair sorgen diese:
Freundlicher Empfang: Mit einer abwechslungsreichen Bepflanzung erlebt man die Jahreszeiten im Vorgarten viel intensiver. | © GPP/BGL
© GPP/BGL
Herzlich willkommen!
Der Vorgarten ist die Visitenkarte des Hauses. Im Vergleich zum restlichen Garten soll er neben dem Zieraspekt auch einige funktionale Kriterien erfüllen. Mit der richtigen Gestaltung gelingt diese Kombination.
Jetzt mit der Pflege starten: Damit der Rasen im Sommer eine gute Figur macht. | © GPP/Hauert
© GPP/Hauert
Die richtige Pflege für den Rasen
Sieht Ihr Rasen nach dem Winter etwas fahl und schlapp aus oder ist er mit Moos durchwachsen? Dann hilft eine kleine Pflegekur, um ihn wieder in Form zu bringen und in einen sattgrünen Teppich zu verwandeln.

nach obenAllgemein

Küken sind sehr zutraulich. | © Angelika Polle-Valder
© Angelika Polle-Valder
Auf das Huhn gekommen
Hühner liefern täglich Bio-Eier mit goldgelbem Dotter und intensivem Geschmack. Und nicht nur das: Sie haben echte Entertainer-Qualitäten, wenn sie etwa ohne Grund plötzlich querfeldein über den Rasen rennen, abrupt abbremsen, nach Futter scharren, erstarren, mit schräg gehaltenem Kopf ein Körnchen anvisieren, um es dann ruck, zuck aufzupicken. Und – Hühnerhaltung ist gar nicht kompliziert!
Das Aroma der Robustikosen-Früchte verrät ihre Eltern: fruchtig wie Pflaumen und süß wie Aprikosen. | © Lubera AG
© Lubera AG
Köstlicher Genussgarten
Und wieder ist es soweit: Die Saatgut- und Pflanzenproduzenten präsentieren ihre neuen Sorten für 2020! Ob exotische Obstgenüsse wie Maracuja, Robustikose – eine spannende Kreuzung wischen Aprikose und Pflaume – oder interessante Gemüse wie Stängelkohl, Glöckchenpaprika und verführerisch süße Tomaten, das Ausprobieren lohnt sich.
Streuobstwiesen lieferten früher sowohl Obst als auch Gras und Heu für das Vieh. | © Catkin/Pixabay.com
© Catkin/Pixabay.com
Im Trend: Streuobstwiesen
Grünland mit großen Apfel-, Birn- und Kirschbäumen gilt als „Hotspot“ der Artenvielfalt und sichert den Fortbestand ­regionaler Sorten. Es gibt wieder mehr davon. Zum Glück!
Klassische Kompostbehälter erfordern Muskelschmalz. | © Gabor Havasi/123rf.com
© Gabor Havasi/123rf.com
Wie arbeiten Komposter?
Wie verwandeln sich Garten- und Küchenabfälle in wert­vollen Dünger und Bodenverbesserer? Wie viel Platz habe ich dafür auf meinem Grundstück? Und wie viel Arbeit kann oder möchte ich in diesen Prozess stecken? Eine Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten.

nach obenPflanzenschutz

Zwiebelfliege | © Margarete Griegel aus dem Buch „Mein gesunder Gemüsegarten“
© Margarete Griegel aus dem Buch „Mein gesunder Gemüsegarten“
Amerikanischer Stachelbeermehltau | © Margarete Griegel (aus dem Buch „Mein gesunder Obstgarten“)
© Margarete Griegel (aus dem Buch „Mein gesunder Obstgarten“)
Pflanzenschutz: Amerikanischer Stachelbeermehltau
Die bedeutendste pilzliche Krankheit der Stachelbeeren (auch Echter Stachelbeermehltau genannt), kann auch an Schwarzen Johannisbeeren große Schäden verursachen.
Dickmaulrüssler am Kirschlorbeer mit Nematoden bekämpfen. | © Birchmeier Sprühtechnik AG
© Birchmeier Sprühtechnik AG
Expertentipp: Was muss man beim Ausbringen von Nematoden beachten?
Gegen die Larven von Dickmaulrüssler und Gartenlaubkäfer hat sich im professionellen Gartenbau der Einsatz von Nematoden bewährt und auch die Hobbygärtner greifen inzwischen gern auf diese giftfreie Methode zurück. Denn sie bietet viele Vorteile: Es entstehen beispielsweise keinerlei Nebenwirkungen oder Resistenzen, es bleiben keine Rückstände im Boden und die behandelten Flächen können jederzeit betreten werden.
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Pflanzenschutz bedeutet Pflanzen schützen
Der Pflanzenschutz versucht durch geeignete Maßnahmen Schäden durch Krankheitserreger, Schädlinge, Unkräuter und unbelebte Schadursachen an der Pflanze zu verhindern. Pflanzenpathologie und Pflanzenschutz werden mit Recht unter dem Oberbegriff "Phytomedizin" zusammengefasst und – wieder mit Recht – mit der Human- und Veterinärmedizin auf eine Stufe gestellt. Der "Pflanzenarzt" hat, genau wie der Human- und Tiermediziner, im Prinzip die gleiche Aufgabe: lebende Organismen vor Schäden zu schützen und wenn möglich die Gesundheit seiner Patienten wiederherzustellen.
Blutlaus | © Zeichnung: Margarete Griegel aus dem Buch
© Zeichnung: Margarete Griegel aus dem Buch "Mein gesunder Obstgarten"
Wichtige Zeitpunkte zur Beobachtung von Schädlingen und Krankheiten am Kernobst
  • Winterruhe bis Knospenaufbruch
  • Knospenaufbruch bis Grüne Spitze
  • Grüne Spitze bis Grüne Knospe
  • Grüne Knospe bis Aufblühen
  • Blüte bis Haselnussgröße

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