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Tomatengeschmack

August 2006 Die Tomate ist des Deutschen liebstes und meistverzehrtes Gemüse, wenn nicht die frischen Früchte allein gezählt werden, sondern deren überwiegende Verarbeitung zu Ketchup, Saft und zu Dosenkonserven mit eingeschlossen wird. Was macht diese Beliebtheit aus?


Auswirkung auf den Geschmack von Tomaten
© Titze, Winfried
Auswirkung auf den Geschmack von Tomaten

Ein Aspekt ist in jedem Falle ihr erfrischender Geschmack. Dabei sind objektive Geschmacksfeststellungen nicht einfach und deren Bewertung ist individuell verschieden, denn:
  • Beide werden durch emotionale Aspekte beeinflusst.
  • Um gut zu munden, müssen die Früchte angenehm süß-säuerlich, aromatisch, fest und nicht mehlig sein,
  • Fleischtomaten variieren stark bezüglich ihrer "Mehligkeit".
  • Früchte, die bei höheren Temperaturen heranwuchsen, schmecken besser.
  • Ebenso diejenigen, die bei Raumtemperatur aufbewahrt werden, als solche aus dem Kühlschrank.

Die dicken, festen Schalen der Longlife-Typen sind nicht jedermanns Sache. Das alles führt dazu, dass die einzelnen Sorten unterschiedlich vom Verbraucher beurteilt werden. Tomaten behagen frisch und reif am besten. Je länger sie an der Pflanze reifen, desto intensiver ist ihr Aroma. Im Kühlschrank verlieren sie rasch ihren Gaumenkitzel. Deshalb sollte man sie am besten bei einer Temperatur von 12 bis 18 °C aufbewahren (Küche, Vorratsraum), Strauchtomaten sogar bei 15 bis 18 °C.

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