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Salatrauke immer beliebter

Im Gewächshaus wächst die Salatrauke besonders schnell heran.
© Niller
Im Gewächshaus wächst die Salatrauke besonders schnell heran.

Juli 2004 Bis vor wenigen Jahren nur Italienurlaubern bekannt, ist heute die Salatrauke, auch Rukula oder Rucola genannt, zu einem begehrten und vielverwendeten Gewürzkraut geworden.


Das etwas bittere, sehr aromatische einjährige Kraut gehört zur Familie der Kreuzblütler und war bereits im Altertum vorwiegend als Heilpflanze wegen seiner wassertreibenden und verdauungsfördernden Wirkung bekannt. Ihr bisweilen scharfer Geschmack wird wie bei Rettich, Radieschen und Meerrettich durch Senföle hervorgerufen. Die jungen, saftigen Blätter eignen sich als Beigabe zu Salaten, Gemüsen und auch Quarkspeisen; ältere sind bitter und zäh. Besonders gut harmoniert die Rauke in Verbindung mit Kopf- oder Eissalat, Tomaten und Möhren.

Die Aussaat erfolgt im Freien von März bis Oktober in jeweiligen Abständen von einigen Wochen bei einem Reihenabstand von etwa 15 cm. Bereits nach gut vier Wochen lassen sich die ersten Blättchen ernten. Besonders zart und pikant sind Salatraukenblätter aus dem Gewächshaus. Einige Reihen bei der ersten Gewächshausbestellung ausgebracht, liefern bereits im April das wohlschmeckende Gewürzkraut.

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Gewächshaus, Rucola, Rukula, Salatrauke
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