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Blut-Johannisbeere: Schön und robust

Blütenzweig einer Johannisbeere
© Opitz
Blütenzweig einer Johannisbeere

Mai 2003 Sie ist eine Vielzweck-Pflanze und obendrein noch schön sowie robust und recht anspruchslos, die Blut-Johannisbeere mit dem lateinischen Namen Ribes sanguineum.


Im Gegensatz zu den europäischen Arten mit unscheinbaren Blüten, gehört die aus Nordamerika stammende Blut-Johannisbeere zu den beachtenswerten Frühjahrs-Blühern. Sie ist, nach den zahlreich vertretenen gelb blühenden Forsythien, einer der ersten Sträucher, die im April/Mai auffällige rote Farbtupfer in unsere Gärten bringt.

Der Strauch stellt an das Klima – er ist frosthart – und auch an den Gartenboden keine besonderen Ansprüche. Sehr schwere und nasse Böden sind jedoch ungeeignet. Als Flachwurzler ist er allerdings empfindlich gegen Trockenheit.

Die Blut-Johannisbeere ist gut geeignet als sogenannter Deckstrauch zur Hintergrundbepflanzung oder für frei wachsende (nicht geschnittene) Hecken. Sie ist aber auch in Einzelstellung ein sehr wirkungsvoller Blütenstrauch.

Zur Vejüngung werden den Sträuchern in den späteren Jahren ab und an die ältesten Triebe unten am Boden weggenommen.

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Viel Spaß beim Gärtnern!

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Zwei Meter hoch wird der Strauch der Sorte 'Atrorubens'.
© Opitz
Zwei Meter hoch wird der Strauch der Sorte 'Atrorubens'.
Die Sorte 'Atrorubens' wird etwa bis 2 m hoch und hat dunkelrote und etwa 6 cm lange Blütentrauben.

'King Edward VII' ist ein gedrungen wachsender Strauch mit einer Höhe von 1,5 bis 2 m; er hat rein rote etwa 8 cm lange Blütentrauben.

Auf besonders großen Trauben befinden sich die tiefroten Blüten mit weißer Mitte der stark wüchsigen, bis 2,5 m hoch werdenden und reich blühenden 'Poulborough Scaflet'.

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