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Frühe Eissalaternte aus dem unbeheizten Gewächshaus

März 2003 Bei der ersten Gewächshausbestellung gegen Ende Februar bis Anfang März (mit Vliesabdeckung!) sollte neben Kopfsalat, Rettich, Radieschen und Kohlrabi unbedingt auch Eissalat angebaut werden.


Für den frühen Eissalatanbau sollte man schnellwüchsige Sorten mit wenig Umblatt auswählen.
© Niller
Für den frühen Eissalatanbau sollte man schnellwüchsige Sorten mit wenig Umblatt auswählen.
Die etwa acht bis zehn Tage längere Entwicklungszeit im Vergleich zu Kopfsalat ist kein Nachteil; die Ernte beginnt meist dann, wenn der Kopfsalat zur Neige geht.

Da Eissalat tagneutral ist, können um diese Zeit praktisch alle Sorten angebaut werden. Doch sollte man bei der Sortenwahl wählerisch sein und nur Sorten wie 'Olympus', 'Kellys Treib' oder 'Cripta' verwenden. Sie entwickeln wenig Umblatt, sind besonders schnellwüchsig, bilden feste, geschlossene Köpfe und zeichnen sich durch ihre hohe Widerstandsfähigkeit gegen Salatfäulen aus.

Der optimale Pflanzenabstand beträgt 30 × 30 cm. Werden die Jungpflanzen selbst angezogen, muss die Saat für die erste Pflanzung bereits um den 10. Januar erfolgen.

Bezugsnachweis
Hild Samen
Postfach 11 61
71666 Marbach am Neckar
Fa. Rijk Zwaan GmbH
Werler Straße 1
59514 Welver

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Eissalat, Gewächshaus
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