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Rhododendron schützt sich selbst

Rhododendron
© Wilhelm
Rhododendron

Januar 2003 Immergrüne Gehölze wie Rhododendron schützen sich selbst vor starker Kälte.


Bei Frost wandert Wasser aus den Blättern und friert zwischen dem Zellgewebe ein. Der Saftdruck in den Blättern verringert sich so stark, dass sie schlaff herabhängen. Mit zunehmender Kälte rollen sie sich sogar ein und bieten dem trockenen Frost und Wind nur eine verkleinerte Angriffsfläche.

Da die Verdunstung während des Winters anhält, sind die Immergrünen auf Bodenfeuchtigkeit und Bewässerung angewiesen. In frostfreien Perioden und bei ungefrorenem Boden heißt das: Gießen!

Knospenbräune
Von der Rhododendronzikade übertragen: Knospenbräune
Die Wildform der Bauern-Pfingstrose (Paeonia officinalis) hat den Weg von den Südalpen in die hiesigen Gärten gefunden. Auf ihrem Weg sind durch Züchtung und Auslese viele Sorten entstanden.
Grüne Tipps im Juni
Bild 1a
4-Jahreszeiten-Gehölze

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