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Ideale Gemüselagerung im Frühbeet

Schilfdecken und Latten schützen vor Sonneneinfall, Kälte- und Windschäden.
© Niller
Schilfdecken und Latten schützen vor Sonneneinfall, Kälte- und Windschäden.
Gemüselagerung im Frühbeet
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Gemüselagerung im Frühbeet

Oktober 2002 Die Einlagerung selbst angebauten Gemüses wie Kohl, Möhren, Sellerie, Rote Rüben, Winterrettiche, Wurzelpetersilie, Zuckerhut oder Porree ist für Besitzer eines Frühbeetes kein Problem.


Die Erde muss so weit ausgeschaufelt werden, dass ein Abstand bis zu den Fenstern von etwa 40 bis 50 cm erreicht wird. Nur dann lassen sich auch Kohlköpfe mit Strünken oder Zuckerhutköpfe mit Wurzeln gut unterbringen.

Bei den Wurzelgemüsen werden die Blätter abgedreht, die Rüben und Knollen eingeschichtet und mit feuchter Erde etwas abgedeckt.

Blatt- und Kohlgemüse kommen mit den Strünken oder Wurzelballen ins Beet und erhalten ebenfalls im Wurzelbereich eine Erdabdeckung. Bei letzteren sind zuvor die gelben, angefaulten und beschädigten Blätter zu entfernen.

Anschließend wird das Beet mit Fenstern gedeckt und zum Schutz vor Kälte und Sonneneinfall mit Stroh- oder Schilfmatten oder auch mit Brettern abgedeckt. Das Gemüse ist nur dann gut haltbar, wenn es sich nicht erwärmen kann. Nicht versäumt werden darf das rechtzeitige Lüften an frostfreien Tagen und Nächten ohne Abnahme der Bedeckung.

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Frühbeet, Gemüselagerung, Kohl, Lagern, Lagerung, Möhre, Porree, Rote Rübe, Sellerie, Winterrettich, Wurzelpetersilie, Zuckerhut
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